Winterdepression

Raus aus der Winterdepression und mit Elan in den Frühling.

Wir zeigen hier auf, wie man auch ohne Psychopharmaka fit in den Frühling kommen kann. Die Seele, psychische Belastungen, Ängste um die soziale Existenz und den Verlust aufgebauter Existenzen wie Wohnung, Haus, Geschäft, Firma und natürlich auch ein harmonisches Familienleben, werden insbesondere im Winter durch die sogenannte Winterdepression einer harten Belastungsprobe ausgesetzt. Kehrt nun der Winter vehement und unerwartet zurück, können wir ihm mit einen kleinen Programm gegensteuern und werden resilient und fit in den doch kommenden Frühling starten können. Ernährung, Bewegung und gesund schlafen sollen hier doch die Säulen einer pharma-freien Prävention darstellen, die die Wahrscheinlichkeit psychischer Belastungen massiv reduzieren kann, seien hier aufgezeigt. Raus aus der Winterdepression, fit in den Frühling, der erste Weg auf natürlichem Wege psychischen Belastungen vorzubeugen Wenn wir den begonnenen Weg „gsund bleiben“...

Winterdepression: auf Mikronährstoffversorgung achten

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit klagen viele Menschen wieder über eine Stimmungsverschlechterung. Zehn bis zwanzig Prozent der Menschen in unseren Breiten entwickeln Schätzungen zufolge eine leichte Form der saisonalen Depression (SAD). Eine Besonderheit dieser Winterdepression ist, dass die Betroffenen ein übermäßiges Schlafbedürfnis aufweisen und Heißhunger auf Süsses haben. Im Gegensatz zur „klassischen Depression“ leiden sie nicht unter Appetitlosigkeit und auch nicht unter Schlafstörungen. Der genaue Grund für SAD ist bis heute nicht vollständig verstanden. Die Haupttheorie geht davon aus, dass ein Mangel an Sonnenlicht die Gehirnfunktion, insbesondere des Hypothalamus, nachteilig beeinflusst. Bei Patienten mit Winterdepression besteht häufig eine Überproduktion von Melatonin bei gleichzeitig verminderter Serotoninverfügbarkeit. Zur Prävention der Winterdepression sollte unbedingt auf eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen...

Winterdepression: Immer mehr Betroffene bestellen Antidepressive rezeptfrei im Internet

Depressive Verstimmungen können das ganze Jahr über auftreten, doch im Winter häufen sich die Fälle. Wenn die Tage kürzer werden und es draußen kalt, stürmisch und regnerisch ist, kann dies bei empfindlichen Personen sehr schnell aufs Gemüt schlagen. Es gibt zahlreiche Symptome, die auf eine depressive Verstimmung hindeuten können, doch nicht alle müssen mit Medikamenten behandelt werden. Gelegentliche Niedergeschlagenheit, Erschöpfung oder Lustlosigkeit sind Zustände, die auch bei gesunden Menschen auftreten. Oft verschwinden Sie wieder genauso schnell, wie sie gekommen sind. Wenn die Verstimmung jedoch über mehrere Tage oder gar Wochen anhält, wird der Leidensdruck bei vielen Betroffenen so groß, dass sie medizinische Hilfe suchen. Negative Stimmungslagen können Symptome einer saisonalen, aber auch einer tiefgreifenden und ernsthaften Depression sein. Experten raten, dass Betroffene bei deutlichen Beschwerden einen Facharzt aufsuchen...

Winterdepression - Strategien gegen den Seelenblues in der kalten Jahreszeit

Die dunkle Zeit des Jahres ist wieder angebrochen und mit den kürzeren Tagen auch eine Phase, in der das Tageslicht mit seiner positiven Wirkung zur Mangelware wird. So klopft im Winter bei geschätzten 4 Millionen Deutschen auch eine unfreundliche Begleiterin an die Haustür, die schleichend Eintritt findet und sich schwer wieder ausladen lässt: die Winterdepression. Diese Form der Depression wird auch saisonal abhängige Depression oder kurz SAD (Saisonal Affective Disorder) genannt, wobei selbst diese Abkürzung im englischen das beschreibt, was im Groben eine Depression ausmacht. Die Winterdepression ist eine Depressionsform,...

Herbstdepression adé – European Coaching Association informiert

Wenn die Stimmung in den Keller geht, dann bekommt meist auch die Leistungsfähigkeit einen Dämpfer. In dieser dunklen Jahreszeit kämpfen viele damit. Doch es gibt Möglichkeiten, damit umzugehen. Der Präsident der European Coaching Association (ECA), Bernhard Juchniewicz, gibt aufmunternde Tipps für Alltag und Arbeit. Im Dunkeln aufstehen, unter Feuchtigkeit, Kälte und dem grauen Himmel leiden und auch weniger Bewegung und frische Luft: Viele empfinden den Herbst als eine schwere Last. Antriebslosigkeit und gedrückte Stimmung machen die Arbeit zur Qual. Ein Teil der Betroffenen leidet sogar unter einer Winterdepression, einer...

Raus aus der Winterdepression - Tipps und Tricks gegen die Krise

Während sich die einen auf ausgedehnte Winterspaziergänge und den Skiurlaub freuen, würden die anderen die Zeit liebend gern ein paar Monate weiterdrehen. Grund ist ein Stimmungsloch, durch das sich Wintermuffel in der dunklen Jahreszeit müde und antriebslos fühlen. Das Internetportal www.news.de berichtet über hilfreiche Wege aus der Krise. Zeitweise an einer gedrückten Stimmung zu leiden, ist im Winter nichts Außergewöhnliches. Schließlich sorgen eisige Temperaturen und ein frühes Dunkelwerden bei vielen Menschen für lange Gesichter. Wer steht schon gerne früher auf, um die Auffahrt freizuräumen oder sein Auto freizukratzen?...

Mit der richtigen Kräutermischung das Immunsystem stärken, die Konzentration fördern oder Erkältungen den Garaus machen

Berlin, 10. November 2011: Gerade im Winter verspüren wir das Bedürfnis mehr Tee zu trinken, um uns etwas Gutes zu tun. Doch Tee ist nicht gleich Tee: "Wenn es um die gesundheitsfördernde Wirkung von Tee geht, kommt es auf die richtige Mischung an", weiß Isabell Goyn, Gesundheitswissenschaftlerin und Portalmanagerin bei Deutschlands größter Gesundheitsplattform für Phytotherapie DocJones.de (www.docjones.de). "Die gängigen Tees aus dem Supermarkt entsprechen selten den Qualitätsanforderungen an Arzneitees. Damit der Tee seine volle Wirkung entfalten kann, sollte man sich die Kräutermischungen unbedingt in der Apotheke, einem...

Sie kann jeden treffen: Die Winterdepression

Schlechte Laune, Antriebslosigkeit, übermäßige Traurigkeit, Gewichtszunahme, unerklärliche Müdigkeit? All das können Anzeichen für eine Winterdepression sein. Diese beginnt in den Herbstmonaten und endet wieder im darauffolgenden Frühjahr. Die Winterdepression zählt zu den saisonal abhängigen Depressionen, die jedes Jahr wieder auftreten kann. Meist sind Frauen häufiger davon betroffen als Männer und auch Kinder und Jugendliche können daran erkranken, jedoch tritt die Winterdepression seltener auf als andere Formen der Depression. Hervorgerufen wird die Erkrankung durch den Mangel an natürlichem Tageslicht. Hinzu...

Keine Chance für die Winterdepression - mit einer gezielten Mikronährstofftherapie

Jetzt im Herbst, wenn es immer mehr dem Winter zugeht, leiden die Menschen in den westlichen Industriestaaten vermehrt unter der so genannten Winterdepression. Nach einer jüngsten Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker-Krankenkasse sind in Rheinland-Pfalz, in Hessen und im Saarland 36 Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Die Experten gehen davon aus, dass der zunehmende Lichtmangel Auslöser für die Depression ist. Aufgrund des Mangels an Tageslicht wird im Körper vermehrt das Hormon Melatonin gebildet. Dieses Hormon vermag, wenn es dunkel wird, nicht nur die Müdigkeit zu fördern, sondern auch die Depressionsneigung –...

Depressionen in den Griff bekommen

Viele Menschen werden vor allem im Winter depressiv. Ursache hierfür sind die kurzen Tage und das wenige Sonnenlicht, das es in dieser Zeit gibt. Doch dies müsste nicht sein, da man doch vorbeugend schon etwas dagegen unternehmen kann. Sicherlich kehrt diese Art der Depression bei vielen Menschen jährlich wieder, warum also darauf warten, dass man in einem Loch versinkt. Vorbeugen kann man schon recht früh, sodass der Winter ohne große Komplikationen überstanden wird. Hilfreich bei der Vorbeugung sind homoöpatische Mittel. Depressionen lassen sich mit deren Hilfe sehr gut bekämpfen. Wichtig ist eine treffende Auswahl für...

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