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Westfälische Nachrichten

Hat Jugendamt von Münster das Wort Empathie in den "Westfälischen Nachrichten" gefunden?

Eines Morgens muss jemand durch die Gänge des Jugendamtes von Münster das Wort "Empathie" gerufen haben: Möglicherweise war es die Behördenleiterin Dr. P. Vielleicht aber auch ihr Stellvertreter M. Gelesen haben könnten sie dieses Wort in den "Westfälischen Nachrichten", deren Lokalchef B. nicht mehr als 20 Zeilen schreiben darf, wenn er nicht mindestens 10 Sachen durcheinanderbringen soll. Die fiktive morgendliche Szene: Dr. P. (bei geöffneter Bürotür, was in der Hafenstraße selten ist, denn wenn ein Mitarbeiter sein Büro verlässt, schließt er ab, kommt er nach zehn Sekunden zurück, schließt er wieder auf): Hier in der Zeitung steht ein tolles Wort. M. (der an diesem Morgen ebenfalls seine Schließmuskeln geschont hat): Können wir das für unsere Arbeit gebrauchen? Ich muss morgen zum Familiengericht, damit eine Mutter ihr Kind nicht wiederbekommt. Dr. P.: Bestimmt. Das Wort klingt gut. Es heißt Empathie. M.: Mit großem...

Sehr geehrter Herr Benning von den "Westfälischen Nachrichten": Ich heiße weiter Heinz-Peter Tjaden

Also, ich weiß nicht, wenn ein Redakteur mit jemandem mehrfach telefoniert hat, wenn er ein zweites Mal über ihn berichtet, wenn er auf dem Gerichtsflur sogar bei ihm stand, dann sollte er doch den Namen richtig schreiben können. Aber nicht doch, Günter Benning von den "Westfälischen Nachrichten". Der hat am 9. März 2011 einen Artikel über die Klage einer Mutter gegen das Jugendamt von Münster mit folgendem Absatz verlängert: "An ihrer Seite der Wilhelmshavener Hans-Peter Tjaden. Einer mit lauter Stimme, der im Internet seitenlange Blogs zu allen möglichen Themen verfasst, insbesondere zu Streitigkeiten zwischen Eltern und Jugendämtern. Er kritisiert auch das Jugendamt in Münster mit Häme, klagt über ´völlig unprofessionelle, unsystematische Arbeit, die sich gegen die Kindesmutter richtet.´ Bis ihn Richterin Lammers vor Beleidigungen warnt. Und zur Sache ruft." Dieser Redakteur muss wieder einmal bei einer anderen Veranstaltung...

Das Jugendamt von Münster und die Westfälischen Nachrichten: Fürwahr, Qualitätsjournalismus!

Im September 2010 habe ich an einer Radtour von Rüsselsheim nach Stuttgart teilgenommen. Über die Mitfahrzentrale fand ich für die Rückfahrt einen Autofahrer, der nach Jever wollte. Er wartete auf dem Frankfurter Flughafen auf mich. Unterwegs stiegen Leute aus und ein. So auch in Münster. Eine Studentin wollte nach Wilhelmshaven, um ihre Eltern zu besuchen. Sie freute sich auf eine runde Geburtstagsfeier mit vielen Gästen. Fiktives Gespräch Diese Studentin ist am 9. Januar 2011 wieder in Wilhelmshaven, sitzt mit ihren Eltern am Frühstückstisch, erzählt: Ich habe gestern in den "Westfälischen Nachrichten" gelesen, dass wir einen Oberbürgermeisterkandidaten haben, der verwirrt sein soll. Vater: Was erzählst du da denn? Mutter: Geistig verwirrt? Wie heißt der denn? Studentin: Tjaden. Seine Familie behauptet das. Vater: Dann muss ja was dran sein. Hoffentlich wird der nicht Oberbürgermeister. Fiktives Gespräch Ende Seit...

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