Werkstoffe

Das Programm steht: Der 16. Kongress Stanztechnik findet am 20. und 21. April 2026 in Dortmund statt

·        Fokus auf KI, Automatisierung und Werkstoffe Dortmund, den 29. Januar 2026. Das Programm des 16. Kongress Stanztechnik 2026 steht fest. Es betrachtet die Zukunft der Branche anhand der Schwerpunkte KI, Automatisierung und Werkstoffe in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Quo Vadis Stanztechnik?" rückt das Programm drei fachspezifische Hauptthemen in den Fokus: „ChatGPT als Booster: Sprachmodelle für die Stanztechnik", „Smart Production Lines: Intelligente Automatisierungslösungen" und „Werkstoffe im Wandel: leistungsstark – langlebig – nachhaltig". Die im deutschsprachigen Raum führende Fach- und Netzwerkveranstaltung findet am 20. und 21. April 2026 im Kongresszentrum der Westfalenhallen Dortmund statt. Erwartet werden über 200 Fachleute und Interessenten aus Stanztechnik, Umformtechnik und Werkzeugbau sowie angrenzenden Bereichen der Blechumformung. Begleitet wird die Veranstaltung traditionell von einer praxisnahen...

Save the Date: Der 16. Kongress Stanztechnik 2026 findet am 20. und 21. April in Dortmund statt

·        Quo Vadis Stanztechnik? Mit Fokus auf KI, Automatisierung und Werkstoffe Dortmund, den 17. November 2025. Der 16. Kongress Stanztechnik, die führende Fach- und Netzwerkveranstaltung der Stanz- und Umformbranche, findet am 20. und 21. April 2026 im Kongresszentrum der Westfalenhallen in Dortmund statt. Unter dem Motto „Quo Vadis Stanztechnik?" widmet sich das zweitägige Programm mit Fachvorträgen von Experten aus Industrie und Forschung drei zentralen Zukunftsthemen der Branche. Chat GPT als Booster: Sprachmodelle für die Stanztechnik Der fachübergreifende Programmteil setzt den Fokus auf die Anwendung von KI-Sprachmodellen in der Produktionstechnik. Hierzu gibt es Impulsvorträge und eine Podiumsdiskussion am Morgen des zweiten Kongresstages. Dort werden konkrete Einsatzmöglichkeiten der „Large Language Models“ für die mittelständische Industrie vorgestellt und diskutiert. Smarte Produktion und Werkstoffe...

Damit zusammenwächst, was zusammengehört: Schweißtechnik- Seminare beim HDT

Innerhalb der Fügetechnik bildet die Schweißtechnik eines der wichtigsten Verfahren. Die Querschnittstechnologie lässt nicht nur zusammenwachsen, was zusammengehört. Mit ihr verbindet sich auch eine beträchtliche Wertschöpfung und trotz des vermehrten Klebens bleibt sie für viele technische Bauwerke und Bauteile das Mittel der Wahl zur Darstellung hinreichender Robustheit und Belastbarkeit. Dabei entwickeln sich die schweißtechnischen Verfahren genauso wie beispielsweise die Normen permanent weiter, was den stetigen Bedarf an Weiterbildung und Qualifizierung erklärt. Vor allem bei der heutzutage immer wichtigeren Leichtbauweise sind genaue Kenntnisse hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen Belastung, Bemessung, Gestaltung und Ausführung gefragt, wie sie seit vielen Jahren durch das HDT vermittelt werden. Die stark nachgefragten und in der Praxis bewährten Seminarangebote von Deutschlands ältestem technischen Weiterbildungsinstitut...

Zerstören oder nicht zerstören … HDT-Seminare zu werkstofflichen Prüfverfahren und zur Schadensanalyse

Als Schlüsselkomponente in der Qualitätssicherung werden zerstörungsfreie Prüfverfahren regelmäßig zur Bewertung der Eigenschaften von Werkstücken, Bauteilen und Strukturen eingesetzt. Frei von Beschädigungen lassen sich hierdurch Abweichungen wie beispielsweise Schweißfehler erkennen, bevor sich Schadensfälle ereignen, die erhebliche wirtschaftliche Verluste und unter Umständen die Gefährdung von Menschenleben zur Folge haben könnten. Die Steigerung der Sicherheit und Zuverlässigkeit technischer Produkte ist gleichermaßen das Ziel bei der Schadensanalyse an metallischen Bauteilen. Grundvoraussetzungen hierfür sind...

Orientierung im Regulierungsdschungel

HDT-Seminare zu Richtlinien und Regelwerken im Maschinen- und Anlagenbau (Essen, Juli 2022) Knapp zwei Jahrzehnte ist es her, dass die Berufsgenossenschaften sich dazu entschlossen hat, die existierenden Unfallverhütungsvorschriften deutlich auszudünnen. Und zwar nicht, um damit zu riskieren, dass sich die Sicherheit verschlechtert, sondern um zu verhindern, dass im Dschungel aus Regeln Dinge übersehen werden. Mit den entsprechenden Folgen beim Bekanntwerden. Ein schönes Beispiel dafür, dass mehr Regeln nicht automatisch zu mehr Sicherheit führen. Regelwerke sind eben kein Selbstzweck, sie müssen sachdienlich sein und verstanden...

Seminar und Workshop - Schadensanalyse in Berlin am 11.-12.12. 2018 und zerstörungsfreie Prüfung am 13.-14.09. 2018 in Berlin

Der Erkundung der Versagensursachen systematisch auf den Grund gehen Für den Einsatz von technischen Produkten sind Sicherheit und Zuverlässigkeit unverkennbar. Durch Fehler im Produktzyklus versagen Bauteile häufig mit der Konsequenz hoher wirtschaftlicher Verluste oder der Gefährdung von Menschenleben und dies trotz einwandfreier Konstruktion und Herstellung. Die Erkundung der Versagensursachen ist der erste Punkt für die Schadensabhilfe und an vielen Stellen dann auch Anstoß zu technischen Neuerungen. In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung veranstaltet das HDT zwei interessante Veranstaltungen...

Leicht aber robust – Seminar im HDT zu Faserverbundkunststoffen und carbonfaserverstärkten Kunststoffen

HDT - Weiterbildung am 15. Oktober 2018 im HDT München Ingenieuren, Technikern und Mitarbeiter aus den Bereichen Produktentwicklung, Konstruktion und Qualität erläutert Herr Dipl. – Ing. Sebastian Sattler von der Forward Engineering GmbH, München an zwei Tagen grundlegendes und aufbauendes zu diesem höchst aktuellen Weiterbildungsthema. Moderne, nachhaltige Produkte und Bauteile werden immer komplexer und komplizierter. Außerdem übt der Gesetzgeber Druck aus um bestimmte Klimaziele zu erreichen. Auch die Performance wird wichtiger. Ein interessantes Thema um diesen Herausforderungen zu begegnen ist Leichtbau. Dies umfasst...

HDT Seminar zur Bruchanalytik für die Werkstoffe der Zukunft

Einblick in die Bewertung von Mehrschichtverbunden unterschiedlicher Stoffpaarungen auf ihre Einsatzgrenzen in Berlin am 15.-16.10.2018 Aus der modernen Industrie sind Leichtbauwerkstoffe nicht mehr wegzudenken. Sie bilden das Fundament für Spitzenwerkstoffe zusammen mit innovativer Fügetechnik. In Top-Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automotive oder Medizintechnik sind sie nicht mehr wegzudenken. Dazu zählen Verbundwerkstoffe unterschiedlicher Natur (Multimaterialsysteme) sowie geklebte Mehrschichtverbunde. Leider stoßen gerade in der Bewertung und Beurteilung von Einsatzgrenzen übliche und vor allem genormte Prüfmethoden...

Leicht aber robust – Seminar im HDT zu Faserverbundkunststoffen und carbonfaserverstärkten Kunststoffen

HDT - Weiterbildung am 14. Mai 2018 im HDT München Ingenieuren, Technikern und Mitarbeiter aus den Bereichen Produktentwicklung, Konstruktion und Qualität erläutert Herr Dipl. – Ing. Sebastian Sattler von der Forward Engineering GmbH, München an zwei Tagen grundlegendes und aufbauendes zu diesem höchst aktuellen Weiterbildungsthema. Moderne, nachhaltige Produkte und Bauteile werden immer komplexer und komplizierter. Außerdem übt der Gesetzgeber Druck aus um bestimmte Klimaziele zu erreichen. Auch die Performance wird wichtiger. Ein interessantes Thema um diesen Herausforderungen zu begegnen ist Leichtbau. Dies umfasst...

Poröses Aluminium - zellulares Metall, eine Option zu Sintermetall und Metallschaum.

Poröses Aluminium verfügt über eine einzigartige Kombination von Materialeigenschaften: – alle Produkte sind über das gesamte Volumen durchlässig – kann bis hin zu grossen Formaten und in jeder Form hergestellt werden – hohe Festigkeit dank gegossener Struktur – hohe und steuerbare Volumenporosität – unterschiedliche und steuerbare Porengrössen – eine homogene Verteilung der Poren über das gesamte Volumen Poröses Aluminium wird erhalten durch Giessen von flüssigem Aluminium zusammen mit Kristallsalz und nachträglicher Salzauswaschung. Je nach Grösse der Salzkörner erhält man poröses Aluminium mit unterschiedlichen...

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