Vermögenswirksamen Leistungen

Schwäbisch Hall empfiehlt Check vor Jahresende

Bausparkasse rät vor Jahreswechsel zu prüfen, ob die staatlichen Förderungen voll ausgeschöpft sind. Arbeitnehmer und Bausparer sollten unbedingt noch vor dem Jahreswechsel prüfen, ob sie sich die vollen Ansprüche auf die staatlichen Förderungen gesichert haben. Mit Bausparen, Wohn-Riestern und Fondssparen kann der Sparer in den Genuss von gleich vier Prämien kommen und damit bis zu 322 Euro im Jahr kassieren. Für verheiratete Arbeitnehmer mit zwei Kindern betragen die jährlichen Prämien insgesamt sogar 1.244 Euro. Darauf weist Sebastian Flaith, Finanzexperte bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall, hin. Wer die vollen vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers in Höhe von 470 Euro auf dem Bausparvertrag anlegt, bekommt die neunprozentige Arbeitnehmer-Sparzulage in Höhe von rund 43 Euro vom Staat gutgeschrieben. Anleger schöpfen die staatliche Förderung optimal aus, wenn sie auf einen Bausparvertrag jährlich 512 Euro sparen...

Mit Wohnungsgenossenschaften Bausparzulage retten

inhabitat weist auf Alternative hin, ab 2009 statt zu bauen, Genossenschaftsanteile zu erwerben, um Vorteile der staatlichen Förderung nicht zurück zahlen zu müssen Eigentlich müssen es die Vertreter der Bausparkassen schon wesentlich schwerer haben. Denn ab dem ersten Januar gilt, dass die staatlichen Vorteile eines Bausparvertrages nur noch vorläufig eingeräumt werden. Soll heißen: Die Wohnungsbauprämie ist auch dann noch nach Jahren zurück zu zahlen, wenn der Bausparvertrag nicht wohnungswirtschaftlich genutzt wird, also weder Wohnung noch Haus gekauft wird. Olaf Haubold als Vorstand der Erfurter inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz eG (inhabitat): „Genau da beißt sich die Katze in den sprichwörtlichen Schwanz. Da für die staatliche Förderung Einkommensgrenzen gelten, werden die Mehrzahl der Bausparer aufgrund ihrer Einkommen nicht in der Lage sein, Immobilieneigentum zu erwerben.“ Bislang verfügen die deutschen Bausparkassen...

inhabitat: Bausparer verlieren Privilegien

Wohnungsgenossenschaften genießen weiterhin Vorteile Von vielen unbemerkt, haben die Bausparkassen in Deutschland zum Jahreswechsel ein Verkaufsargument verloren. Hierauf macht Olaf Haubold von der inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e.G. aufmerksam. „Im Wesentlichen geht es dabei um die Frage, ob der Bausparvertrag auch wohnungswirtschaftlich genutzt wird oder nicht, was in einer Vielzahl nicht der Fall ist“, erklärt der inhabitat Vorstand. Grundsätzlich gilt für Verträge, die vor dem 1. Januar 2009 abgeschlossen wurden, dass nur bei Auszahlung des Bausparguthabens vor Ablauf der Sperrfrist von sieben Jahren die staatliche Förderung aus dem Vermögensbildung- und dem Wohnungsbauprämien-Gesetz (WoPG) verfällt. Der Nachweis der wohnungswirtschaftlichen Verwendung ist nicht nötig. Anders so für Verträge, die ab dem 1.1.2009 abgeschlossen werden: Zwar gilt weiterhin die Sperrfrist von sieben Jahren, zusätzlich muss...

Chancen für Bezieher geringer Einkommen durch die inhabitat Genossenschaftsaltersvorsorge

Ein Hauch von Klassenkampf liegt in der Luft, wenn führende Politiker von Steuerparadiesen sprechen und der Tatsache, dass sie der Steuerflucht den Kampf angesagt haben. In der Tat geht die Schere in Deutschland immer weiter auseinander, was sich bereits im täglichen Straßenbild zeigt. Dabei täuscht der in Deutschland ohne Zweifel vorhandene Wohlstand schnell einmal dahingehend, dass dieser einem nicht unerheblichen Umfang des Vererbungspotentials zu verdanken ist. Nicht zuletzt, weil hier noch etwas zu holen ist, wurden gerade in den letzten Jahren die Steuern bei Vermögensübertragungen deutlich erhöht. Denn die tatsächlichen...

inhabitat-Mitglieder profitieren von sinkenden Mieten

Wer eine Wohnung mietet, muss in der Regel über die Jahre Mietpreissteigerungen akzeptieren. „Die gilt üblicherweise auch für Mitglieder einer Wohnungsgenossenschaft, die eine Wohnung aus deren Bestand mieten“, meint Olaf Haubold als Vorstandsvorsitzender der inhabitat eG. Anders ist dies bei Erwerbern von Eigentumswohnungen zum Eigennutz, die neben den laufenden Finanzierungskosten Tilgungen vornehmen. Dies führt dazu, dass die Nutzer immer geringere Belastungen haben und später einmal „mietfrei“ leben können. Ein ähnliches Konzept hat die inhabitat als Wohnungsgenossenschaft für ihre Mitglieder umgesetzt, denn sie lässt...

inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz eG: Mitgliederversammlung beschließt Jahresabschluss 2007

Die inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz eG hat am 20. Oktober 2008 ihre alljährliche Mitgliederversammlung durchgeführt. In dem Zusammenhang erläuterte der Vorstand der inhabitat, Olaf Haubold, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie den Bericht zur Lage der Genossenschaft, respektive deren Ergebnisverwendung. Im Anschluss trug der Aufsichtsratsvorsitzende der inhabitat den Bericht des Aufsichtsrates sowie die Ergebnisse seiner Kontrollpflichten der Mitgliederversammlung vor und verlas die Zusammenfassung des Prüfungsberichts des genossenschaftlichen Prüfungsverbandes. Angemerkt sei, dass die inhabitat bereits Betriebsprüfungen,...

Auftaktveranstaltung zur inhabitat Genossenschaftsaltersvorsorge

Am 12. September war es soweit: inhabitat präsentierte in Erfurt seine „Genossenschaftsaltersvorsorge“ vor Vertriebspartnern und Interessenten. Begleitet wurde diese Präsentation durch Vorträge zur allgemeinen Marktentwicklung, zur besonderen Stellung von Vermögenswirksamen Leistungen in der Anlage- und Finanzlandschaft, aber auch durch einen brillanten Vortrag von Bernd W. Klöckner, der das Selbstverständnis von Anlageberatern zum Inhalt hatte. „Die inhabitat Genossenschaftsvorsorge richtet sich an eine breite Zielgruppe von Anlegern und Sparern, denn mit ihr ist es möglich, in vielen Fällen faktisch ohne eigenes finanzielles...

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