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Verbraucherzentrale

Verbraucherzentrale löscht unwahre Behauptungen über AFA AG

Die AFA AG wehrt sich erfolgreich gegen die unwahren Behauptungen der Verbraucherzentrale Hamburg. Auf ihrer Internetseite „marktwaechter.de“ hatte die Verbraucherzentrale am 27. März dieses Jahres die Meldung „Marktwächter warnen vor PrismaLife“ veröffentlicht. Diese Meldung wurde mittlerweile von der Website entfernt, da sie nachweislich nicht den Tatsachen entspricht. In dem Bericht hatte die Verbraucherzentrale Hamburg massive unwahre Behauptungen aufgestellt. So war die Aussage, dass die AFA AG ihren Kunden für die Vermittlung von PrismaLife-Verträgen Abschlusskosten von „bis zu sieben Prozent“ in Rechnung stelle, schlichtweg falsch. Diese Kosten betragen unter bestimmten Voraussetzungen sogar nur unter zwei Prozent. „Wir verstehen nicht, wie die Verbraucherzentrale Hamburg überhaupt zu ihrer falschen Behauptung gekommen ist, zumal sie uns vorher nicht zu diesen Punkten befragt hatte. Natürlich freuen wir uns jetzt...

WKZ Wohnkompetenzzentren: BGH bestätigt Kündigungspraxis bei Bausparverträgen

Viele Bausparer dürften betroffen sein Ludwigsburg, 09.03.2017. „Veröffentlichten Zahlen zufolge, dürften in Deutschland bereits 260.000 sogenannter Altverträge von Bausparkassen gekündigt worden sein. Nach dem aktuellen Urteil des höchsten Zivilgerichts hierzulande, dem Bundesgerichtshof, könnte nun noch eine Welle weiterer Kündigungen folgen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Das Urteil des BGH war vor wenigen Tagen aufgrund der Klagen zweier Wüstenrot-Kundinnen getroffen worden (Az. XI ZR 185/16 und Az. XI ZR 272/16). Die Richter betonten die Rechtmäßigkeit der Kündigungen aus einem aus dem Paragrafen 489 BGB abgeleiteten Sonderkündigungsrecht. Wüstenrot dürfe kündigen, da die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif waren, aber nicht für eine Baufinanzierung abgerufen wurden. Dies widerspräche dem Sinn und Zweck des Bausparens, so die Richter. Sie hoben damit die Urteile auf, die...

Kommunikationsexperte Michael Oehme: Coca Cola Life im Kritikfeuer

Ist die grüne Coca Cola Life wirklich die gesündere Cola? St. Gallen, 02.06.2015. Acht Jahre ist es nun her, dass Coca Cola seine zuckerarme Version „Zero“ auf den Markt brachte. Seit einigen Wochen findet man eine neuere, augenscheinlich gesündere und grüne Coca Cola im Einzelhandel. Die sogenannte Cola „Life“ enthält das pflanzliche Süßungsmittel Stevia und verspricht dem Verbraucher zuckerarm zu sein. „Ungesunden Produkten ein gesundes Image zu verleihen ist derzeit groß im Trend“, weiß Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Produkte, wie das Vitamin Water haben das in der jüngeren Vergangenheit bereits bewiesen.“ Oehme macht auf einen Marktcheck der Verbraucherzentrale Niedersachsen aufmerksam, der zeigt, dass eine einzige 0,5 Liter-Flasche Cola mit dem pflanzlichen Süßstoff Stevia immer noch 11 Würfel Zucker (34 Gramm) enthalten. Des Weiteren ist die Annahme, Stevia sei DIE neue, gesündere Süßungsmethode auch...

Nur jeder Sechste Ökostrominteressierte berücksichtigt Gütesiegel – mit Folgen für Umwelt und Klima

Masse ist nicht gleich Klasse, diese Weisheit gilt einmal mehr im Ökoenergiemarkt. Immer mehr Haushalte beziehen heute Ökostrom. Auch das Vergleichsportal Check24 bestätigt eine steigende Nachfrage. Aber nur rund jeder sechste Interessierte orientiert sich dabei an den einschlägigen Gütesiegeln. Und das hat Folgen für die Energiewende: Denn 100 Prozent Ökostrom allein bedeuten noch keinen echten Umwelt- und Klimanutzen, das hat die Stiftung Warentest erst 2012 wieder in einem Test festgestellt. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen sieht im ungeschützten Begriff Ökostrom eine wesentliche Ursache für das Greenwashing. Deshalb...

Offener Brief an den Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband

Gerd Billen behauptet in einer dpa-Meldung zur Akzeptanz der Energiewende, die Energiewende sei richtig. Aus Verbrauchersicht sei sie aber teurer als sie sein müsste. 'Sie ist zu schlecht koordiniert, sie ist zu schlecht geplant.' Billen verlangt die Abschaffung der Privilegien, die viele Firmen von Netzentgelten und der Ökostrom-Umlage befreien. Dadurch müssten die Privathaushalte den größten Teil der Mehrkosten für die Energiewende schultern. 'Das ist ungerecht - auch, weil wir sehr viele Verbraucher mit geringen Einkommen haben'. [1] Brief des Beiratsvorsitzenden der NAEB e.V. Prof. Dr. Hans-Günter Appel 4. Januar 2013 Ihre...

Ein frohes Weihnachtsfest 2012

Bald ist Heiligabend. Irgendwie ist jeder damit beschäftigt, sich darauf vorzubereiten. Überall sehen wir in Einkaufsstrassen und an Häuserwänden einen Weihnachtsmann. Er hat den traditionellen Nikolaus von Myra fast überall verdrängt. War es noch vor Jahren der Nikolaus in Begleitung von Knecht Ruprecht, der am 6. Dezember den Kindern kleine Geschenke brachte, ist es heute viel zu oft der sogenannte Weihnachtsmann. Maria Josef und Christkind in Krippchen auf Weihnachtsmärkten wird die Tradition vieler Generationen verdrängt durch eine Erfindung, die uns seit 1931- Coca Cola jeder Jahr aufs Neue präsentiert. Kinder...

Bericht: Gesetz gegen Telefon-Abzocke gilt ab 1. September

Bericht: Gesetz gegen Telefon-Abzocke gilt ab 1. September Ab 1. September 2012 müssen die ersten zwei Minuten in Telefon-Warteschleifen für Sonderrufnummern aus dem Festnetz und vom Handy kostenlos sein. Das berichten Online- und Printausgabe der “Bild-Zeitung” unter Berufung auf eine Übergangsregelung zum neuen Telekommunikationsgesetz. Zum 1. Juni 2013 müssen Warteschleifen bei Sonderrufnummern dann komplett gratis sein. Bereits seit dem 10. Mai 2012 gilt zudem ein Sonderkündigungsrecht, wenn nach einem Umzug der Neuanschluss fraglich ist. Bei Anbieterwechsel darf die Freischaltung der Rufnummer nur einen Kalendertag...

App-Store-Betreiber bestehen AGB-Check nicht

Wie die Vebraucherzentrale mitteilt sind nach Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbands sind große Teile der Nutzungsbestimmungen der Betreiber von App-Vertriebsportalen rechtswidrig. Je 25 Klauseln beanstandete der vzbv bei google und iTunes, 19 waren es bei Samsung, 15 bei Nokia und zehn bei Microsoft. Besonders die Länge der Vertragsbedingungen sei kritisch. So waren die Bedingungen bei iTunes 21 DIN A4-Seiten lang und fast ohne Nummerierung sowie in Schriftgröße 9 gehalten. Das verhindere laut vzbv, dass Verbraucher die AGB in vollem Umfang wahrnehmen und begreifen. Besonders Bedingungen zum Datenschutz sind...

Warnung vor neuer Inkasso-Welle aus Osnabrück

Vor einer neuen dubiosen Inkassowelle warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Derzeit werden Mahnschreiben einer “Anwalts-Inkasso-Zentrale” mit Sitz in Osnabrück verschickt. Ein Rechtsanwalt “Ingo Müller” macht darin zweifelhafte Forderungen aus telefonisch abgeschlossenen Gewinnspieldiensten geltend. Er gibt an, Rechnungen von 2010 seien noch nicht beglichen worden. Neben den offenen Beträgen berechnet er Mahn- und Rechtsanwaltskosten. Teilweise werden dieselben Forderungen gleichzeitig auch von dem Unternehmen National Inkasso (ehemals: wecollect) in Düsseldorf beigetrieben. Die Verbraucherzentrale...

Warnung: Neue Trojaner-Varianten im Umlauf

Warnung: Neue Trojaner-Varianten im Umlauf Aktuell erhalten einige Internetnutzer E-Mails mit Forderungen für nie bestellte Elektrogeräte bekannter Marken, oder Mahnungen von Versandhäusern mit einer ZIP-Datei im Anhang. Oft wird die Einschaltung eines Inkasso-Büros angedroht um die angeblichen Forderungen von mehreren tausend Euro einzutreiben. Eine weitere neue E-Mail-Variante: Es werden Straßenbauarbeiten angekündigt, bei denen das Wasser abgestellt würde. Man solle ein Formular ausfüllen, um “die geplanten Arbeiten nicht zu stören”. Charakteristisch ist nicht nur der Anhang, sondern auch, dass die E-Mails...

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