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Umsätze

Raus aus dem Nebel: Schaffen Sie Durchblick mit den richtigen Kennzahlen

Unternehmer und Manager brauchen Kennzahlen, um ihr Unternehmen zu steuern. Umsatz und Kosten und das daraus ermittelte Ergebnis ist das übliche Dreigestirn. Diese Zahlen sind auch die Basis für die GuV und die Bilanz. Aber diese Kennzahlen haben ein Problem: Es sind Vergangenheitskennzahlen! Die Werte repräsentieren die Umsätze, die Kosten und die Ergebnisse der Vergangenheit und meistens werden sie auch mit einem Zeitversatz produziert. Demnach werden alte Werte spät sichtbar. So kann es sein, dass die Kennzahlen erst vorliegen, nachdem der Sachverhalt, aus dem die Kennzahlen resultieren, bereits Monate vergangen ist. Wie aber soll der Unternehmer oder der Manager sein Unternehmen steuern und führen, wenn die Kennzahlen mehrere Monate alt sind? Solange die Zahlen gut sind, gibt es kein wesentliches Problem. Sind die Zahlen aber schlecht, lässt sich nichts mehr korrigieren. Wie lässt sich das verbessern? Mit Zukunftskennzahlen! Zukunftskennzahlen...

Wolfgang Dippold, PROJECT Investment Gruppe: Immobilienboom erreicht Höchststand

Warum die Umsätze mit Wohnimmobilien nun Rekordniveau erreichen Bamberg, 31.03.2016. Der Preisanstieg bei Immobilien hält auch im Jahre 2016 an – er erreicht sogar ein Höchstniveau. „Aufgrund der niedrigen Zinsen wird das Geschäft mit den Immobilien hierzulande seit Jahren enorm angefeuert“, weiß Wolfgang Dippold, Immobilienexperte und Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg. Hinzu kommen hohe Beschäftigungszahlen und eine kontinuierliche Zuwanderung. Laut Schätzungen der amtlichen Gutachterausschüsse haben im Jahre 2015 Wohnungen, Häuser und Grundstücke im Wert von insgesamt 200 bis 210 Milliarden Euro den Besitzer gewechselt. Damit wurde erstmalig die 200-Milliarden-Euro-Marke geknackt. „In 2016 ist es also durchaus möglich, dass die Summe weiter ansteigt“, so Dippold. Nichtsdestotrotz sollte ein Immobilienkauf gut durchdacht und geplant sein: „Die Gefahr einer Immobilienblase besteht zwar nicht, abzuwarten...

Aktion Zukunft – Steigende Binnennachfrage

Lehrte, 6. Dezember 2013 Mit einem jährlichen Sanierungskonzept von über 275 Mrd. Euro steht die Initiative Agenda 2011 – 2012 für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden. Das Konzept wurde der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 vorgestellt. Das Programm ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst ein Volumen von „drei“ Billionen Euro. Politiker, Ökonomen, Betriebswirte Wissenschaftler, die Weltbank, der IWF und die Staaten der Europäischen Union suchen nach Auswegen aus der Krise. Ein plausibles Konzept liegt nicht vor, Steuererhöhungen für Reiche schließen sie „noch“ aus. Das Wohl der Staatengemeinschaft hängt vom Wirtschaftswachstum ab. Deutschland als führende Wirtschaftsmacht steht Dank seiner Beschäftigten und Unternehmen vorbildlich da. Ein Schönheitsfleck auf der weißen Weste ist, dass trotz boomender Wirtschaftjahre und Export-Weltmeister, die Bilanz zu wünschen lässt. Die Bürger tragen Ende...

Nachfrage nach selbstklebenden Etikettenmaterialien erreicht Vorkrisenniveau

Balingen, 23. August 2011 - Im Jahr 2010 hat sich die Nachfrage nach selbstklebenden Etikettenmaterialien stark erholt und somit das Vorkrisenniveau sogar übertroffen. "Das Gesamtvolumen betrug 5,7 Milliarden Quadratmeter. Das bedeutet einen Zuwachs von 11,4 Prozent im Vergleich zu 2009 und sogar einen Zuwachs von 3,5 Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2007, wie der europäische Verband der Haftetiketten-Industrie FINAT verkündet", sagt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba. Mitte des Jahres 2009 verzeichneten die Hersteller selbstklebender Etikettenmaterialien den niedrigsten Absatzstand aller Zeiten. Besonders...

Verschärftes Expansionstempo im deutschen Möbelhandel - Die größten drei machen ein Viertel des Umsatzes

An der Spitze des deutschen Möbelhandels wird’s eng: Die drei größten Unternehmen kommen jetzt auf knapp 24 Prozent Marktanteil. Die mit rund 3,5 Mrd. Euro schwere Nummer eins Ikea sowie die Unternehmen Höffner (1,95 Mrd. Euro) und XXXLutz (1,6 Mrd. Euro) haben ihren Umsatz im vergangenen Jahr erneut um 4,3 Prozent steigern können. Damit haben sich die drei Spitzenreiter, so eine aktuelle Analyse des Hamburger Fachmagazins „möbel kultur“, von der Konkurrenz noch weiter absetzen können. Noch mehr Dynamik ist in den nächsten Jahren von Höffner und der österreichischen Gruppe XXXLutz zu erwarten, da beide Unternehmensgruppen...

Umsätze im deutschen Möbelhandel 2010- das exklusive Top-Ranking der Top 30

Die Spitzenreiter des deutschen Möbelhandels zeigen sich wieder krisenresistent. Obwohl sich zu Beginn 2009 die Konjunktur noch weltweit auf Talfahrt befand, konnte sich der Möbelhandel gegen den Trend stabil behaupten. Die Branchenriesen bauten sogar weiter aus. Die Umsätze im deutschen Einrichtungshandel blieben mit 16,5 Mrd. Euro nahezu unverändert (16,6 Mrd. Euro in 2008). Gleichwohl drängen die großen Möbelhandelsunternehmen unaufhaltsam weiter nach vorn. Zum einen angesichts der Tatsache, dass geschätzte 900 Mio. Primondo/Quelle-Umsatz wegen der Karstadt-Quelle-Insolvenz aus dem Ranking herausfallen, zum anderen dank...

LDPE-Markt durchschreitet Talsohle - neue Studie von Ceresana Research

Einzelne Anwendungen von Polyethylen-LDPE werden sich vergleichsweise schnell von der Wirtschaftskrise erholen. Polyethylen niederer Dichte ist einer der ältesten Kunststoffe – und nach wie vor gefragt. LDPE wird vor allem für Folien, Tragetaschen und Beutel verwendet, aber auch zum Beispiel als Verstärkung für Deiche. Schraubkappen und Deckel werden ebenfalls aus diesem weichen, zähen und flexiblen Material gefertigt. Gegen die Konkurrenz neuerer Kunststoffsorten kann sich LDPE dank vorteilhafter Eigenschaften behaupten: niedriger Schmelzpunkt, hohe Klarheit, gute Verarbeitbarkeit. „Der Trend zur Substitution von LDPE...

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