Uhthoff

Diagnose: Multiple Sklerose (MS)

Multiple Sklerose (MS) verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung. Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt. Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden. • Schmerzen • Depressionen • Spastische Lähmungen • Müdigkeit • Gang- und Sehstörungen • Doppelbilder • Schwindel • Missempfindungen • Blasenstörungen Fazit:...

Welt MS Tag 2019

Am 30. Mai 2019 "dem Welt-Multiple-Sklerose-Tag" geht es darum, die Menschen auf die Betroffenen von Multiple Sklerose sowie deren Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Dieser Tag wurde im Jahre 2009 von der Multiple Sklerose International Federation initiiert. Der Name Multiple Sklerose "auch MS genannt" (Encephalomyelitis disseminata) ist ein geläufiger Begriff, aber welche Krankheit verbirgt sich eigentlich hinter diesem weitläufigen Begriff? Viele Menschen haben schon einmal von dieser Krankheit etwas gehört, aber welche Folgen hat diese Krankheit für Betroffene? MS (Multiple Sklerose) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung und eine der meist verbreitetsten neurologischen Erkrankungen bei jüngeren Erwachsenen, an der Frauen etwa doppelt so oft erkranken, als Männer. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Mit dem heutigen Forschungsstand gibt es immer noch keine präzise Erklärung für die Ursache...

Multiple Sklerose Ratgeber

Der Name Multiple Sklerose "auch MS genannt" (Encephalomyelitis disseminata) ist ein geläufiger Begriff, aber welche Krankheit verbirgt sich eigentlich hinter diesem weitläufigen Begriff? Viele Menschen haben schon einmal von dieser Krankheit etwas gehört, aber welche Folgen hat diese Krankheit für Betroffene? MS (Multiple Sklerose) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung und eine der meist verbreitetsten neurologischen Erkrankungen bei jüngeren Erwachsenen, an der Frauen etwa doppelt so oft erkranken, als Männer. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Mit dem heutigen Forschungsstand gibt es immer noch keine präzise Erklärung für die Ursache dieser Krankheit. Es entstehen in der weißen Substanz von Gehirn und Rückenmark stellenweise vielfache Entmarkungsherde, die vermutlich durch körpereigene Abwehrzellen verursacht werden. Aus diesem Grunde zählt die MS zu den Autoimmunerkrankungen. Entmarkungsherde...

Die Beschwerden sind ungewöhnliche Müdigkeit

Das Wort Fatigue bedeutet: Müdigkeit oder Erschöpfung und stammt aus dem französischen Sprachgebrauch. Die Beschwerden sind ungewöhnliche Müdigkeit schon nach geringer körperlicher sowie geistiger Anstrengung. Das Symptom „Fatigue“ ist eines der häufigsten Symptome bei Multiple Sklerose. Es wird angenommen, dass mehr als 60% der MS-Patienten darunter leiden. Die Erkrankten sind schon nach geringen körperlichen oder geistigen Anstrengungen rasch erschöpft und fühlen sich müde und abgespannt. Es wird oft berichtet, dass die Fatigue vor allem bei hohen Außentemperaturen oder in akuten mentalen oder emotionalen Stresssituationen...

Blasenfunktionsstörung bei Multiple Sklerose (MS)

Mehr als zwei Drittel aller Multiple Sklerose-Erkrankten haben nach einer Erkrankungsdauer von zirka 10 Jahren begleitend Blasenfunktionsstörungen, die zu den stärksten Symptomen zählen. Für die richtige Diagnose sind „neurologische sowie urologische“ Spezialuntersuchungen erforderlich. Bei einer neurogenen Blasenfunktionsstörung spricht man von der ungehemmten neuropathischen Blase. Die Ursachen sind Krankheitsbilder, bei denen die Impulsüberleitung vom Gehirn über das Rückenmark zur Blase gestört ist. Leider ist nach wie vor dieses Thema immer noch ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft und kaum ein Betroffener traut...

Kognitive Leistungsstörungen bei MS

Das Wort „kognitiv“ stammt aus der Psychologie und leitet sich von dem Latinischen Wort „cognoscere“ ab. Das Wort „KOGNITIV bedeutet: • Bemerken • Erkennen • Lernen Es ist oft „das Denken“ in einem umfassenden Sinne gemeint. Menschen, die an Multiple Sklerose erkranken, haben individuell sehr unterschiedliche kognitive Leistungsstörungen. Kognitive Fähigkeiten sind Gehirnfunktionen (Fähigkeiten), die mit Strukturierung und schlussfolgerndes, Urteil bildendes Denken, Wahrnehmung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Rechenfähigkeit, Planen und Probleme lösen, zu tun haben. Diese Fähigkeiten helfen uns,...

Blasenfunktionsstörung bei MS

Mehr als zwei Drittel aller Multiple Sklerose-Erkrankten haben nach einer Erkrankungsdauer von zirka 10 Jahren begleitend Blasenfunktionsstörungen, die zu den stärksten Symptomen zählen. Für die richtige Diagnose sind „neurologische sowie urologische“ Spezialuntersuchungen erforderlich. Bei einer neurogenen Blasenfunktionsstörung spricht man von der ungehemmten neuropathischen Blase. Die Ursachen sind Krankheitsbilder, bei denen die Impulsüberleitung vom Gehirn über das Rückenmark zur Blase gestört ist. Leider ist nach wie vor dieses Thema immer noch ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft und kaum ein Betroffener traut...

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