Pressemitteilung WebService - Pressemitteilungen kostenlos veröffentlichen

Treptow

28.06.2011: | | |

Der Zahnarztangst die Zähne zeigen

Mit verschiedenen Narkosetechniken kann auch den etwa 10 bis 15 Millionen Menschen in Deutschland geholfen werden, die unter Zahnarztangst leiden. Eine mögliche Narkosetechnik ist die Sedierung. Durch eine zu Hause eingenommene Medikation lässt sich die Stressbelastung deutlich reduzieren. In der Praxis von Ihrem Zahnarzt Berlin Treptow, Susanne Kloppick, kann dann durch entsprechende orale Medikation (Sedativum) eine weitere Entspannung erreicht werden. Diese Technik eignet sich am besten bei kurzen Eingriffen. Ist die Eingriffszeit länger, wird das Sedativum in der Praxis intravenös in die Blutbahn gespritzt. Bei einem tief verankerten Angstgefühl, bei dem auch körperliche Symptome wie Zittern, Unruhe, Kopfschmerzen, Herzrasen, Übelkeit oder Würgereiz auftreten, rät der Zahnarzt Berlin Treptow, Spezialist für Angstpatienten, zur Analogsedierung. Dabei wird der Patient durch intravenös verabreichte Medikamente in Dämmerschlaf...

Antifa-Demo 30.04. Berlin gegen Nazikneipe "Zum Henker"

Antifaschistische Demonstration in der Walpurgisnacht gegen Neonazikneipe „Zum Henker“ Am 30. April wollen wir, ein Bündnis Berliner Antifa-Gruppen, in Schöneweide eine kraftvolle, kämpferische Demonstration unter dem Motto „Zum Führer mit „Zum Henker“ – Nazikneipen dichtmachen!“ durchführen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr am S-Bahnhof Schöneweide und richtet sich prioritär gegen den Neonazi-Treff „Zum Henker“ in der Brückenstraße 14. Selbst Bezirksbürgermeisterin Schöttler hat angekündigt, als Privatperson an der Demonstration teilzunehmen. Von Seiten der Polizei zeigte man sich bisher in Anmeldergespräch und Auflagenbescheid kooperativ: Der Demonstration wurden keine Routenänderungen oder besonderen Auflagen erteilt. Ein Verbot stand entgegen Meldungen einzelner Tageszeitungen zu keiner Zeit im Raum. Unterdessen zeigt sich die Neonaziszene in Schöneweide provoziert: Neben Hakenkreuzsprühereien im Kiez,...

PM: Antifa-Demo am 30.04. in Berlin Treptow-Köpenick gegen Nazikneipe "Zum Henker"

Antifaschistische Demonstration am 30.04. in Berlin Treptow-Köpenick Aufzug zur Walpurgisnacht gegen neonazistischen Szenetreffpunkt »Zum Henker« in Schöneweide Für den 30. April 2010 planen Berliner Antifagruppen eine antifaschistische Demonstration durch den Bezirk Treptow-Köpenick gegen den Neonazitreffpunkt »Zum Henker«. Mit der Kneipe in der Brückenstraße 14 haben Berliner Neonazis seit über einem Jahr einen Anlaufpunkt im Bezirk, den sie für Kameradschaftstreffen, Musikveranstaltungen und Propagandaabende, aber auch gewalttätige Angriffe nutzen. Seit Eröffnung kam es deswegen zu einer deutlichen Zunahme von rechten Übergriffen und Straftaten im Umfeld des Lokals, wie nicht nur Antifagruppen, sondern auch staatliche Stellen feststellten.* (Konkrete Vorfälle siehe Chronologie) Gegen diesen Treffpunkt richtet sich unser Protest! Mit dem Motto „Zum Führer mit »Zum Henker« - Nazikneipen dichtmachen!“ wurde sich bewusst...

Neonazi-Feier am "Herrentag" im Berliner Südosten

Neonazis aus Berlin und Brandenburg betranken sich in Treptower Lokal und riefen nazistische Parolen – Polizei beobachtete die Zusammenkunft In der Brückenstraße im Berliner Ortsteil Niederschöneweide trafen sich am vergangenen Donnerstag rund 40 Aktivisten der Berliner Naziszene in der Kneipe "Zum Henker", zogen von dort aus wiederholt grüppchenweise durch Schöneweide und riefen lautstark Parolen wie "Frei Sozial National" und "Hier marschiert der Nationale Widerstand". Tina Böhm, Pressesprecherin des ABSO kommentiert die Veranstaltung: "Vom "Henker" geht ein neues Bedrohungspotenzial in Schöneweide aus. Die menschenverachtende...

19.05.2009: | | | | |

Hunderte Kleingärtner müssen A100 weichen

Der umstrittene A100-Ausbau betrifft mehr Anwohner, als erwartet. Das meldet die "Berliner Umschau" (www.berlinerumschau.com). 10 Kleingartenanlagen müssen weichen - räumte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Dienstag ein. Am Wochenende hatte der SPD-Landesparteitag das Aus für die A100 gefordert. Die Senatorin lehnte erneut ab – unmißverständlich. Betroffen u.a. die Anlage „Reichsbahn Eintracht“ - nur bis 2014 im Bestand garantiert. Weitere Anlagen würden schon seit Jahren „als nicht gesichert bezeichnet“. Konkret: den Pächtern kann gekündigt werden. Zwar werde die A100 im Herbst noch einmal...

Ergebnisse zu diskriminierenden und rechtsextremen Vorfällen in Treptow-Köpenick

Das Register zu Erfassung rassistischer, antisemitischer und rechtsextrem motivierter Vorfälle in Treptow-Köpenick veröffentlicht die erste Auswertung für den Zeitraum von November 2007 bis Juni 2008. Das Register sammelt diskriminierende und rechtsextreme Vorfälle, die von Bürgerinnen und Bürgern in Anlaufstellen, die über den Bezirk verteilt sind, gemeldet werden. Es sind insgesamt 89 Vorfälle registriert worden, die in die Auswertung eingegangen sind. Das Register ist nicht nur eine Sammlung rechtsextremer Vorfälle, sondern es will Diskriminierung im Alltag sichtbar machen. Im Gegensatz zu bestehenden Statistiken der...

Berlin: Protest gegen NPD-Veranstaltung im Rathaus Treptow

Am 18.8. will die NPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Treptow-Köpenick im Saal des Rathauses Treptow eine „Informationsveranstaltung“ abhalten. Dagegen protestieren Bezirksvertreter/innen von DIE LINKE, SPD, Bündnis ‚90/ Die Grünen, CDU sowie die Organisationen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-BdA, Gewerkschaft ver.di und das Antifaschistische Bündnis Südost mit einer Kundgebung vor dem Rathaus. Seitdem die NPD im Oktober 2006 in vier Berliner Bezirksverordnetenversammlungen sitzt, finden in ganz Berlin regelmäßig derartige Saalveranstaltungen statt. Ziel dabei ist es weniger, ihr Wirken...

Störversuch von Rechtsextremen aus verbotenen Kameradschaftsstrukturen bei Veranstaltung in Berlin-Schöneweide

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Let's push things forward“ führte das Antifaschistische Bündnis Südost (abso) gestern erfolgreich eine Veranstaltung zum Thema „Rechtsextremismus in den Parlamenten“ durch. Die Besucher/-innen des Informationsabends in der Brückenstraße in Niederschöneweide zeigten sich interessiert und zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und die Veranstalter/-innen werteten den Abend als vollen Erfolg. Die bereits seit längerer Zeit zu beobachtende enge Zusammenarbeit der Berliner NPD mit gewaltbereiten Neonazis war auch heute wieder zu sehen: Bereits eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn...

Antifa Bündnis Süd-Ost begrüßt Flucht aus Abschiebegewahrsam Köpenick

Vier Insassen des Abschiebeknastes Köpenick sind in der Nacht zum 13.02. geflohen – Das Antifaschistische Bündnis Süd-Ost begrüßt den geglückten Ausbruchsversuch und verurteilt die Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen aufs Schärfste In der Nacht zu Mittwoch gelang es laut Polizeiangaben vier Insassen des Abschiebegefängnisses Köpenick aus dem 2. Stockwerk des Gebäudes zu fliehen. Nach Darstellung der Polizei verlief die Flucht folgendermaßen: „Für die Flucht verwendeten sie Sägeblätter und eine kleine Handsäge, die ihnen offenbar zuvor heimlich von Besuchern übergeben worden waren. In der Nacht gelang es...

Demonstration wegen totem Abschiebehäftling am kommenden Samstag

Am kommenden Samstag planen das Antifaschistische Bündnis Süd-Ost zusammen mit verschiedenen antirassistischen und antifaschistischen Gruppen eine Demonstration zum Abschiebegefängnis in Berlin-Köpenick. Anlass ist der Tod eines 28-jährigen Abschiebehäftlings am Neujahrsmorgen an den Folgen seines Suizidversuchs vom letzten Freitag. Die Demonstrationszug soll am S-Bahnhof Köpenick beginnen und durch die Altstadt zum Abschiebegewahrsam in der Grünauer Straße führen und endet am S-Bahnhof Spindlersfeld. Unter dem Motto „Gegen den staatlichen Rassismus! Weg mit dem Abschiebeknast Grünau!“ wollen die Veranstalter den Tod...

Inhalt abgleichen