Targa Exploration

Die Top Ten-Länder bei der Minenproduktion

Die USA landete auf dem dritten Platz und Kanada auf dem achten Platz der attraktivsten Jurisdiktionen. Acht von zehn hervorragenden Jurisdiktionen liegen laut dem Fraser Institute in den USA oder Kanada. Utah, Nevada und Saskatchewan konnten die ersten drei Plätze erringen. Jedes Jahr ermittelt das Fraser Institute eine Liste der weltweit attraktivsten Bergbaujurisdiktionen. Platz vier und fünf gehören Westaustralien und Quebec. Untersucht wird das Regulierungssystem und ob die Steuern wettbewerbsfähig sind sowie politische Gegebenheiten und Mineralienvorkommen. Befragt wurden mehr als 2.000 im Bergbau tätige Unternehmen. Der Sieger Utah besticht durch seine Vorkommen an Kupfer, außerdem sind Gold, Silber, Molybdän, Uran und weitere Rohstoffe vorhanden. Auf der negativen Seite Utahs nannte das Fraser Institute Unsicherheiten bezüglich Umweltvorschriften. Werden Politik und Mineralpotenzial berücksichtigt, dann landet Niger auf dem letzten...

Das Bier aus der ältesten Brauerei Münchens kommt jetzt elektrisch

Die Elektromobilität hält in immer mehr Branchen Einzug. Jetzt wird Bier emissionsfrei und leise transportiert. Elektro-Lkws sind eine schöne Sache. Sie verursachen keinen Lärm im Straßenverkehr und beim Leeren der Ladung. Fünf Batteriepakete mit je 90 Kilowattstunden sorgen für einen effizienten Transport des Bieres, das beim Augustiner gebraut wird. Drei Elektromotoren erzeugen 666 PS Dauerleistung. Wird gebremst, wirken die Motoren als Generatoren und können so die Batterien aufladen. Inzwischen arbeitet Athen daran innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre mindestens 1.000 Elektrotaxis auf die Straße zu bringen. Alte umweltschädliche Taxis sollen so mithilfe erheblicher Subventionen ersetzt werden. Der Klimaschutz soll in Athen zusätzlich durch Subventionen für Privatpersonen, die sich ein Elektroauto kaufen, gestärkt werden. Ermöglicht wird das umweltfreundliche Fahren durch die Lithium-Ionen-Batterien. Weltweit wurden 2023 rund...

Elektronik verschlingt Rohstoffe

Nicht nur moderne Techniken wie Wind- und Solarenergie oder die Elektromobilität, auch die Elektronikbranche braucht Rohstoffe. Der Umsatz der deutschen Elektro- und Digitalbranche belief sich im Jahr 2021 auf fast 200 Milliarden Euro. Dies sind 9,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Dadurch nimmt der Zinnverbrauch zu. Ein gutes Beispiel sind Smartphones. Weltweit gibt es zirka 4,7 Milliarden Smartphones in Benutzung. 2022 wurden rund 1,21 Milliarden Geräte verkauft. Obwohl in den letzten Jahren der weltweite Absatz rückläufig war, rechnen Branchenkenner in den nächsten Jahren mit steigenden Verkaufszahlen. Die Smartphones beinhalten Gold, Palladium, Tantal, Kupfer, Kobalt, Lithium, Platin, Zinn und noch viele Rohstoffe mehr, insgesamt etwa laut der Deutschen Rohstoffagentur sind 66 Elemente verbaut. Lithium ist das Energiespeichermetall, das sich auch in den Elektrofahrzeugen, in praktisch allen Energiespeichern und vielen anderen tragbaren Geräten...

Interesse an E-Mobilität wächst, damit der Lithiumbedarf

Ab 2030 drohen weltweite Engpässe am Lithiummarkt. Aufgrund der Energiewende explodiert die Nachfrage. Ein Argument gegen ein E-Fahrzeug war oft die Zahl der Ladestationen. Aber auch diese werden immer mehr. Hierzulande müssen nun große Tankstellenunternehmen zusätzlich zu Benzin und Diesel auch Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung von mindestens 150 Kilowatt an den Tankstellen anbieten. Dadurch sollen zirka 8.000 neue Schnellladepunkte für die E-Auto-Fahrer bereitstehen. Dies wird die flächendeckende Versorgung und damit auch die Akzeptanz in die Elektromobilität stärken. Zu den wichtigen Bestandteilen der Lithium-Ionen-Batterien...

Der Lithiummarkt

Der Bedarf an Batterien für Elektroautos wird in den nächsten Jahren stark ansteigen. Damit steigt auch die Lithiumnachfrage. Prognosen gehen von einem Bedarf von zirka 3.000 Gigawattstunden im Jahr 2030 aus, auf jeden Fall ein rasantes Wachstum. 2022 befand sich der Lithiummarkt in einem Defizit. 2023 dann gab es einen deutlichen Lithium-Überschuss, was die Preise fallen ließ. Nun scheinen sich die Lager in den nachgelagerten Bereichen wieder zu leeren. Dazu kommen Minenkürzungen, was den Preis für Lithium jetzt wieder nach oben hievt. Laut Prognosen soll das Lithiumangebot aus den Minen von 2023 bis 2028 um gut 16 Prozent pro...

Lithium sorgt für Reichweiten

Mit den gestiegenen Reichweiten sind die Elektroautos alltagstauglich geworden. Lithium ist dabei. Derzeit und das wird wohl noch geraume Zeit so bleiben, gibt es keine Alternativen zu den Lithium-Ionen-Batterien. Ein chinesischer Autobauer hat gerade mit der Massenfertigung eines Akkus begonnen, der für mehr als 1.000 Kilometer Laufzeit ohne Laden sorgen soll. Dies ist dank einer enorm hohen Energiedichte möglich. Das Gewicht des Akkus beträgt dabei 676 Kilogramm. Um die erwartete wachsende Nachfrage nach Lithium zu decken, sind noch einige Anstrengungen nötig, sonst droht ein Engpass. In den letzten Monaten kam es zu Angebotskürzungen,...

Elektrofahrzeuge lohnen sich - Lithium weiter stark gefragt

Die Preise für E-Fahrzeuge sind gesunken. Und bei den Fahrzeugkosten sind sie oft günstiger als Verbrenner oder Dieselautos. Der Siegeszug der E-Autos wird sich fortsetzen. Denn auch wenn der staatliche Zuschuss fehlt, so sind die Produzenten meist kulant und sorgen für einen Ausgleich. Da ändern auch die Prognosen, dass das Wachstum bei den Neuzulassungen hierzulande als auch in Norwegen oder Schweden schwindet, nichts. Damit wird der Lithiumbedarf weiter steigen, denn ohne Lithium gibt es keine Lithium-Ionen-Batterien. Und es gibt auch Länder, denen für 2024 ein Wachstum bei der Neuzulassung von Elektrofahrzeugen vorhergesagt...

Förderung der E-Mobilität

Viele Länder fördern die E-Mobilität. Diese braucht Rohstoffe wie Lithium. Hierzulande ist die Kaufprämie für E-Autos Vergangenheit. Jedoch gleichen viele Hersteller dies mit satten Rabatten aus. In Frankreich wird noch ein Umweltbonus gezahlt, allerdings nicht für Fahrzeuge aus chinesischer Produktion. In Europa hergestellte E-Autos sollen also vorrangig gefördert werden. Und es gibt in Frankreich ein günstiges E-Auto-Leasing für Bürger mit kleinem Einkommen. Auch Italien hat Menschen mit geringem Jahreseinkommen im Blick. Finanzielle Anreize sollen den Umstieg von mindestens 20 Jahre alten Autos auf Elektroautos leichter...

2024, Lithium und die E-Mobilität

Zwar ist der staatliche Zuschuss für Elektroautos gestrichen worden, jedoch sind die Hersteller kulant und die Preise gesunken. Viele Hersteller gleichen den weggefallenen Bonus für Elektrofahrzeuge aus, so dass sich die meisten, die es trifft, nicht sorgen müssen. Interessanterweise sind die Preise für viele der vollelektrischen umweltfreundlichen Fahrzeuge seitdem deutlich im Preis nach unten gegangen. Bei den Fahrzeugkosten, die insgesamt anfallen, sind nun die E-Fahrzeuge oft günstiger als Verbrenner oder Dieselautos, so eine vom ADAC aufgemachte Rechnung. Für 2024 gehen Prognosen davon aus, dass in Westeuropa mehr als...

Elektroauto-Absatz spricht für steigenden Lithiumbedarf

Trotz diverser negativer Vorgaben wurde 2023 ein neuer Rekordwert weltweit beim Absatz von Elektrofahrzeugen verzeichnet. Krisen, Kriege, Inflation und eine schwache Konjunktur konnten den Zulassungszahlen nichts anhaben. Rund neun Millionen reine E-Fahrzeuge konnten im vergangenen Jahr abgesetzt werden. Dies waren immerhin zirka 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Und die Zahl der E-Autos wächst weltweit weiter. Das meiste Wachstum kommt dabei aus China. Das Land ist für rund 57 Prozent aller E-Auto-Verkäufe verantwortlich. Das Volumen der Neuzulassungen in China lag in 2023 mit etwa 21 Prozent über dem Wert des Vorjahrs. Fast jeder...

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