Tarachi Gold

Der Goldpreis hat noch Potenzial

Der Goldpreis hat vor kurzem ein Achtmonatshoch erreicht. Im Edelmetall könnte noch mehr Potenzial stecken. Die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten bestehen weiter. Zentralbanken wollen die Inflationsraten nach unten bringen. Dies birgt die Gefahr einer Rezession. Charttechniker sehen Gold in einer soliden Position, dabei sei kurzfristig noch Aufwärtspotenzial gegeben. Wann das alte Allzeithoch des Goldpreises von 2.078,80 US-Dollar je Unze gebrochen werden könnte, da wird eifrig diskutiert. Der mildere Kurs der Fed bei den Zinserhöhungen resultiert aus den Erwartungen, dass die Inflation dieses Jahr weiter nach unten gehen wird. Manch Analyst sieht den Goldpreis nach der nächsten Fed-Sitzung die 2.000 US-Dollar-Marke erreichen. Faktoren, die dem Goldpreis nicht guttun würden, auch auf diese Seite sollte man schauen, wären etwa wenn das Wirtschaftswachstum in China sich negativ entwickeln würde. Gründe könnten weitere Immobilienmarktprobleme...

Neue Höchststände bei Gold in 2023

Es gibt noch unterbewertete Vermögenswerte, auch wenn manche Märkte Schwächen im laufenden Jahr zeigen könnten. Manche Analysten sehen grundlegende und tiefgreifende Probleme auf die US-Wirtschaft zukommen. Die Schulden dort sind enorm hoch, lagen bei Jahresende 2022 bei mehr als 31,4 Billionen US-Dollar. Die Bevölkerung altert nicht nur hierzulande, sondern auch in den USA. Und das führt zu Problemen. Auch die Gesundheitsbranche ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Ein starkes Wachstum wird dagegen Gold und Silber von den meisten Analysten prognostiziert. Hier wirken auch die Käufe der Zentralbanken unterstützend. Neue preisliche Höchststände wären da kein Wunder. Auch den Basismetallen wird großes Potenzial zugesprochen, speziell Kupfer und Lithium. Denn viele Länder suchen die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Vorsorge in vielen Bereichen wie der privaten Altersvorsorge ist notwendig. Vermögen zu erhalten, bestenfalls zu...

Sinkt die Belastung steigender Zinsen, profitiert Gold

Auch wenn es irrational klingt, aber wenn der geldpolitische Druck sich mindert, dürfte Gold preislich steigen. Gold bringt keine Zinsen ein und leidet so unter steigenden Opportunitätskosten, das bedeutet, dass hohe Zinsen als Bremsklotz wirken, die ein Steigen des Goldpreises erschweren. In diesem Jahr hätte der Goldpreis steigen müssen, so denkt man. Denn Krisen gab es genug. Von Lieferkettenproblemen, hoher Inflation und Rezessionsangst über Energiemangel bis hin zum Russland-Ukraine-Krieg. In US-Dollar gerechnet wird ein Minus von zirka drei Prozent für 2022 anzusetzen sein. In Euro werden dagegen rund sechs Prozent Plus das Ergebnis für das laufende Jahr sein. Doch im neuen Jahr sollte Gold wieder mehr glänzen. Der Druck durch die Notenbanken wird sich abschwächen und Investoren werden wieder Gold als Werterhaltungsvehikel mit Schutzfunktion auf dem Schirm haben. Denn obwohl alles für Gold sprach, sorgten die Entscheidungen der...

Gold ist das Mittel zur Kaufkraftspeicherung

Dieser Speicher besitzt eine potenzielle monetäre Sicherheit, die irgendwann zurückgezahlt werden kann. Gold kann vertrauensbasierte Währungen unterstützen, die das Vertrauen des Markes verloren haben. So spricht beispielsweise der Gouverneur der niederländischen Zentralbank, Klaas Knot, über die Aufwertung von Gold. Denn damit soll die Zahlungsfähigkeit der Bank wiederhergestellt werden. Es werden Stimmen laut, die davon sprechen, dass die Zentralbanken jetzt danach streben, den Goldpreis nach oben zu treiben. Gold hat sich als Standardsicherheit für Geld bewährt. Gold war immer schon Geld. Derzeit wird es nicht als Währung...

Die richtige Zeit für Gold-Bergbauaktien

Jetzt sollte man sich für höhere Goldpreise positionieren. Laut Experten besitzen Bergbauaktien aus dem Goldbereich derzeit eine besonders große Hebelwirkung. Zwar sind gerade die Margen nicht mehr so hoch wie Anfang des Jahres, aber Goldgesellschaften arbeiten mit dem aktuellen Goldpreis immer noch rentabel. Dies war auch schon mal schlechter in vergangenen Zeiten. Die Fed hat dieses Jahr die Zinsen bereits fünfmal angehoben, um der Inflation entgegenzuwirken und eine weitere Zinserhöhung steht noch bevor. Das sorgt für einen starken US-Dollar und damit für Gegenwind für den Goldpreis. 2023 sollte sich dies ändern und dem...

Die Sprache alter Goldmünzen

Antike Münzen können oft Licht in die Geschichte bringen, so jüngst ein Fund in den Golanhöhen in Israel. Die Golanhöhen sind eine Region im Nahen Osten, sie wurden von Israel im Sechstagekrieg erobert und dann annektiert. Nur dünn besiedelt, gibt es Pläne dort ein technologisches Zentrum für erneuerbare Energien zu errichten. Der Schatz aus alten Goldmünzen, der nun in den Golanhöhen gefunden wurde, könnte Licht auf das Ende des Byzantinischen Reiches werfen. Wie die israelische Antiquitätenbehörde bekannt gab, wurden 44 Goldmünzen mit einem Alter von mehr als 1.000 Jahre gefunden. Archäologen hatten die Banias-Stätte...

Der dauerhafte Wert des Goldes

Gold steht nicht für schnelle Spekulationsgewinne, sondern erfüllt die Funktion einer Währung. Auf lange Sicht erhält Gold den realen Wert des Vermögens. Da sollte es für Anleger nicht so von Bedeutung sein, wenn eine Unze Gold mal mehr und mal weniger kostet. In Krisenzeiten zeigt sich der wahre dem Gold innewohnende Wert. Rund 50 Prozent der globalen Gesamtnachfrage nach Gold gehen in die Schmuckbranche. Geht es den Menschen wirtschaftlich gut, so steigt im Allgemeinen die Schmucknachfrage, was wiederum den Preis nach oben treibt. Geht der Goldpreis nach unten, so sinkt das Goldangebot, denn Goldminen arbeiten dann weniger profitabel....

Aktien sind das beste Investment

Preise und Zinsen steigen. Bei der hohen Inflation können Private, ebenso wie Vermögensverwalter, auf Aktien setzen. Die Inflation hat sich weltweit fast manifestiert. Aus der Erfahrung weiß man, dass sich Aktienwerte in Inflationsphasen verhältnismäßig gut gehalten haben. Der Tankrabatt und das Neun-Euro-Ticket enden hierzulande bald. Die heute steigenden Erzeugerpreise, verursacht durch hohe Energiepreise und Lieferkettenprobleme, werden ihre Wirkung noch zeigen. Die Preise für Waren werden steigen und womöglich die Inflation weiter anheizen. Mit Geldwerten können Anleger die Situation nicht gewinnbringend nutzen, im Gegenteil....

Die Goldentnahmen von der Shanghai Gold Exchange verbessern sich

Der Grund dürfte in der Erholung der chinesischen Wirtschaft liegen. Im Juni wurden von der Shanghai Gold Exchange 140 Tonnen Gold entnommen. Dies waren 37 Tonnen mehr als im Mai und sieben Tonnen mehr als im Vorjahresmonat. Corona-bedingte Einschränkungen gehen in China zurück, so kann die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen. Zu sehen ist dies auch am Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe. Er erholte sich im Juni auf den höchsten Stand seit März 2022. Chinesische Gold-ETFs erreichten im Juni einen Abfluss von Gold im Wert von 37 Millionen US-Dollar. Insgesamt flossen im ersten Halbjahr 18,3 Tonnen Gold, somit...

Goldpreis bis Jahresende vielleicht bei 2.500 US-Dollar je Unze

Wenn Große, wie Goldman Sachs auf einen steigenden Goldpreis setzen, hört die Anlegergemeinde genau zu. Vor kurzen hat also Goldman Sachs verkündet, Ende 2022 werde die Feinunze Gold 2.500 US-Dollar kosten. Im Jahr 2021 war der Goldpreis mit rund vier Prozent im Minus. Denn im vergangenen Jahr setzte eine wirtschaftliche Erholung ein und die Investoren griffen bei riskanteren Anlagen zu. Heute ist die Situation wieder anders. Sorgen über eine US-Rezession werden mehr Anleger zu Goldinvestments treiben. Laut den Experten von Goldman Sachs seien Inflations-Befürchtungen übertrieben. Das US-Wirtschaftswachstum verlangsamt sich, der...

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