TPM

Instandhaltung zukunftsfähig aufstellen: Optimale Planbarkeit mit PROXIA TPM

Ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Umstellung von Unternehmen zur smart factory ist die Informationsvernetzung: PROXIA TPM unterstützt diese im gesamten Produktions- und Wartungsprozess. Unvorhersehbare Situationen innerhalb des Produktionsprozesses sind eine Störgröße, mit der die meisten produzierenden Unternehmen zu kämpfen haben. Gerade bei einem heterogenen Maschinenpark und einer zunehmenden Automatisierung steigt der Anteil von anlagenbedingten Stillständen. Diese Stillstände und die damit verbundene Produktivitätsminderung haben meist negative Auswirkungen auf die Einhaltung von Lieferterminen. Im schlimmsten Fall kann es zu Abweichungen in der Produktqualität kommen, wenn Beschädigungen an Anlagen unentdeckt bleiben. Mit einer digitalen Unterstützung der Instandhaltung können solche Unvorhersehbarkeiten auf ein Minimum reduziert werden: Das Modul "TPM" des MES-Software-Spezialisten PROXIA bietet einen festen Rahmen...

Beste Stimmung in der Instandhaltungsbranche

FIR veröffentlicht Q1-Ergebnisse des Instandhaltungsindikators Aachen, 17.05.21. Die Stimmung bei innerbetrieblichen Instandhaltungsabteilungen als auch bei industriellen Dienstleistern hat zu Beginn des Jahres erheblichen Aufschwung genommen. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte Branchenindikator Instandhaltung für das erste Quartal 2021, den das FIR an der RWTH Aachen einmal im Vierteljahr in Zusammenarbeit mit dem Forum Vision Instandhaltung (FVI) erhebt. Sowohl die innerbetrieblichen Instandhaltungsabteilungen als auch die Instandhaltungsdienstleister erwarten für die kommenden Monate eine wachsende Auslastung bei steigenden Mitarbeiterzahlen. Besonders deutlich zeigen sich die Aussichten auf eine positive Entwicklung bei den industriellen Dienstleistern, deren Indikator im Vergleich zum vierten Quartal von 6 auf 21 Punkte anstieg. Bei den innerbetrieblichen Instandhaltungsabteilungen liegt er mit 7 Punkten erstmals seit knapp zwei...

06.11.2012: | | |

Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik - 47. BME-Symposium Einkauf und Logistik, 7.-9.11.2012, Berlin

(ddp direct) Frank Eckes, Geschäftsführer von Vendorplan, Eschborn, spricht während des BME-Symposiums in Berlin, am 8.11.12, um 08:45 Uhr im Rahmen von Morning Special Nr. 8, zum Thema Einsparpotentiale und Markttransparenz in der Dienstleistungsbeschaffung. In seinem Vortrag analysiert er die Erfolgsfaktoren guten Third Party Managements im Dienstleistungseinkauf, von mittleren bis zu großen Unternehmen mit mehreren hundert zu koordinierenden Lieferanten. Der Effekt: Neutralität, Transparenz, Einsparpotential und Standardisierung der Verfahren im Dienstleistungseinkauf. Das Outtasking nicht strategischer Dienstleister hat zum Ziel, Einsparungen zu erzielen, den Dienstleistungseinkauf Skill-basiert zu optimieren und den Einkäufern mittlerer und großer Unternehmen Freiräume zu schaffen, in denen sie sich effizient mit strategischen Lieferanten befassen können. Die von Vendorplan angestrebte Aufteilung zwischen strategischen und nicht-strategischen...

Mit MES und OEE auf der Überholspur – 1. FASTEC Anwenderforum für Fach- und Führungskräfte aus der Produktion am 6. November

Am 6. November findet im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn der Top-Event für Fach- und Führungskräfte aus der Produktion statt. Unter dem Motto „Mehr Produktivität in der Produktion – Mit MES (Manufacturing Execution System) und OEE (Overall Equipment Effectiveness) auf der Überholspur“ lädt der MES-Spezialist FASTEC Interessenten und Kunden zu dieser kostenlosen Veranstaltung ein. Die Teilnehmer können sich hier rund um die Themen Produktivität, Optimierung und Effizienzsteigerung umfassend informieren und mit Anwendern austauschen. Neben interessanten Vorträgen zu verschiedenen Themen haben die Teilnehmer die Möglichkeit,...

TPM und OEE – ein perfektes Paar

Meist ermöglicht erst ein hoher Automatisierungsgrad der Produktionsanlagen, dass Unternehmen vor allem in Deutschland konkurrenzfähig bleiben können. Dadurch erhöht sich jedoch die potentielle Anzahl von Störquellen, die wiederum die Produktivität mindern. Mit Hilfe eines TPM-Projektes (TPM = Total productive manufacturing) können Unternehmen diesem Prozess entgegenwirken. Mit OEE den Verlusten auf der Spur Bei der Durchführung eines TPM-Projektes ist der OEE-Wert (Overall Equipment Effectiveness = Gesamtanlageneffektivität) eine entscheidende Kennzahl. OEE setzt sich aus den Produktivitätskennziffern Verfügbarkeit,...

TPM kommt der Einhaltung des International Food Standard zugute

Die Lebensmittelskandale der letzten Jahre haben dazu geführt, dass der Einzelhandel zur Überprüfung und Zertifizierung von Eigenmarkenherstellern im Lebensmittelbereich den IFS – International Food Standard – entwickelt hat. Der International Food Standard (IFS) wurde 2003 von Vertretern des europäischen Einzelhandels (BDH/ FCD) auf Grundlage der Good Food Safety Initiative (GFSI) entwickelt. Der International Food Standard richtet sich an Zulieferer aller Stufen in der Lebensmittelverarbeitung, die auf die landwirtschaftliche Produktion folgen. Die Zielsetzung des IFS besteht darin, mehr Transparenz, Sicherheit und Hygiene...

Instandhaltung und Produktion ziehen mit TPM an einem Strang

Total Productive Maintenance (TPM) ist eine Methode, die durch vorbeugende Maßnahmen eine optimale Nutzung der Produktionsanlagen sicherstellt. Hierbei arbeiten Instandhaltungs- und Produktionsmitarbeiter Hand in Hand. Gerade in Zeiten des stetig zunehmenden internationalen Wettbewerbs ist eine optimale Nutzung von Produktionsanlagen von elementarer Bedeutung. Infolgedessen erfreuen sich Methoden, welchen das Null-Fehler- beziehungsweise Null-Störungs-Prinzip zu Grunde liegt, zunehmender Bekanntheit sowie Einsatz. Bei einer dieser Methoden handelt es sich um Total Productive Maintenance (TPM), die zum Ziel hat, die Anlageneffektivität...

Die Gesamtanlageneffektivität deckt Verlustbringer auf

Seiichi Nakajima gilt mit seiner Beschreibung der sechs Verlustarten (Six Big Losses) zu den Gründervätern der TPM-Methode. Als Kennzahl für die Bewertung der Verlustarten dient die Gesamtanlageneffektivität oder Overall Equipment Effectiveness. TPM wurde entwickelt, um eine hundertprozentige Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen zu erreichen. Die grundlegende Neuerung des TPM-Konzeptes bestand darin, dass ferner nicht mehr nur die Instandhaltungsabteilung für den Verbesserungsprozess zuständig war, sondern vielmehr alle Mitarbeiter in selbigen mit einbezogen wurden. Die Gesamtanlageneffektivität (GAE) oder englisch Overall...

Mit TPM zu Total Quality Management

Laut DIN ISO 8402 ist TQM (Total Quality Management) eine „auf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder basierende Führungsmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellung der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt“. Als Gründungsvater der TQM Idee wird der Amerikaner William Edwards Deming angesehen. Seine Forschungsarbeiten aus den 1940er Jahren gelten als Grundlage für das Total Quality Management. Jedoch wurde seinen Arbeiten im Amerika dieser Zeit wenig Beachtung geschenkt, was Deming schließlich...

Vorsprung durch modernes Wartungsmanagement

Aufgrund wirtschaftlicher Probleme von Toyota wurde in den 50er Jahren „Lean Production“ oder auch die „schlanke Produktion“ von Eiji Toyoda und Taiichi Ohno erfunden. Sie erkannten, dass das amerikanische Konzept der Massenfertigung verbesserungsfähig und nicht in allen Punkten auf japanische Unternehmen übertragbar war. Fälschlicherweise wird Lean Production häufig mit einem drastischen Abbau der Mitarbeiterzahl gleichgesetzt. Die Maxime hinter Lean ist jedoch eine Maximierung des Wertes für den Kunden bei Minimierung der Verschwendung im Wertschöpfungsprozess. Für die Erreichung dieses Zustandes gibt es verschiedene...

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