Stickoxide

13.05.2020: | | | | |

Fix ans NOx! Neue Pilotanlage für smarte Stickoxidadsorption aus Abgasen und Atemluft hat 15-fache Kapazität.

Erfolgreicher Test in Großstadt zeigt Potenzial gegen Fahrverbote. Einsatz direkt am Fahrzeugauspuff als ultimatives Ziel. Pasching (Österreich) 13. Mai 2020. Ein erster Testlauf einer speziell gebauten Filteranlage zur Adsorption von schädlichem Stickoxid aus der Umgebungsluft hat sich bewährt, und die Anlagenkapazität wird nun vergrößert. Filterte die von der österreichischen Krajete GmbH in einer deutschen Großstadt (Heilbronn) aufgestellte Anlage bisher 1.500 Kubikmeter Luft pro Stunde, so wird die neue Anlage mehr als die 15-fache Kapazität aufweisen. Bereits in der ersten Phase lief die Anlage über ein Jahr wartungs- und reparaturfrei. Die Technologie eignet sich so für die permanente Luftreinigung an Verkehrsschwerpunkten, die von Fahrverboten bedroht sind. Als Fernziel gilt der Einsatz direkt am Auspuff der uns noch jahrzehntelang begleitenden Benzin- und Dieselfahrzeuge. Stickoxide (NOx) sind ziemlich schädliche Abgase,...

Alice Weidel: Absurde Panikmache mit Stickoxiden

Berlin, 22. August 2017. Zur Debatte um Stickoxidgrenzwerte erklärt AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel: "Diese Stickoxid-Grenzwerte im Freien sind inzwischen auf einen unrealistisch niedrigen Wert herabgesetzt worden. 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft sind an vielbefahrenen Verkehrskreuzungen zulässig. Am Arbeitsplatz gilt ein Grenzwert von 950 Mikrogramm. Diese Diskrepanz zeigt, wie absurd die aktuelle Dieselpanik ist. Viele Lobbygruppen in Brüssel haben ein veritables wirtschaftliches Interesse, die Konkurrenzfähigkeit der weltweit führenden deutschen Dieseltechnologie zu zerstören. Das erklärt auch, warum die Deutsche Umwelthilfe - einer der stärksten Lobbyverbände gegen den Diesel - Geld vom Autokonzern Toyota, der nicht auf Diesel setzt, erhält. Die deutschen Politiker müssen endlich die Scheuklappen abnehmen. In der Dieseldebatte geht es nicht um Umwelt- oder Verbraucherschutz, sondern um die Schädigung...

Ceresana analysiert den globalen Wachstumsmarkt Harnstoff

Ob als Düngemittel, in Kosmetika oder Medizinprodukten: Urea wird vielseitig eingesetzt und in großen Mengen produziert. Das Marktforschungsinstitut Ceresana rechnet für den globalen Harnstoff-Markt mit einem Anstieg des Umsatzes auf rund 96 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019. Intensive und innovative Nutzung Mit der weiterhin starken Zunahme der Weltbevölkerung steigt auch der Bedarf an Nahrungsmitteln. Als Folge dessen und aufgrund nur noch weniger Flächengewinne in der Landwirtschaft muss die Intensität der Bodennutzung erhöht werden. Harnstoff (Urea) wird als wirkungsvolles Düngemittel zur Ertragssteigerung eingesetzt und somit in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Ceresana erwartet, dass der Harnstoff-Verbrauch in den nächsten acht Jahren um durchschnittlich 3,2% jährlich zulegen wird. Dabei wird das Wachstum überwiegend von der Landwirtschaft der Schwellen- und Entwicklungsländer getragen. Die Gründe hierfür sind ein deutlich...

Bessere Luftqualität durch intelligente Oberflächen

Die Luft zum Atmen – so wichtig und doch oft stark belastet. Stickoxide und Feinstäube aus Autoabgasen und Industrie belasten die Luft in unseren Städten. Sie führen häufig zu Atemwegserkrankungen und Allergien und sie greifen die Substanz von Gebäuden und denkmalgeschützten Fassaden an. Umweltzonen und verbesserte Filtertechniken lösen das Problem bisher nicht wirklich. Auch der durch die EU geplante Emissionshandel für die Luftschadstoffe NOx und SO2 ist umstritten, wobei die vorliegenden Erfahrungen aus dem Handel mit CO2-Zertifikaten durchaus als gut zu bewerten sind. Ein für Europa recht junger Lösungsansatz ist...

Bessere Luftqualität durch intelligente Oberflächen

Die Luft zum Atmen – so wichtig und doch oft stark belastet. Stickoxide und Feinstäube aus Autoabgasen und Industrie belasten die Luft in unseren Städten. Sie führen häufig zu Atemwegserkrankungen und Allergien und sie greifen die Substanz von Gebäuden und denkmalgeschützten Fassaden an. Umweltzonen und verbesserte Filtertechniken lösen das Problem bisher nicht wirklich. Auch der durch die EU geplante Emissionshandel für die Luftschadstoffe NOx und SO2 ist umstritten, wobei die vorliegenden Erfahrungen aus dem Handel mit CO2-Zertifikaten durchaus als gut zu bewerten sind. Ein für Europa recht junger Lösungsansatz ist...

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