Sorgerecht

Jahresbericht 2023 Verein Erzengel

Jahresbericht Verein Erzengel 2023 - Missstände und Erkenntnisse im Familienrecht Der deutschlandweit tätige und in Frankfurt ansässige Verein Erzengel, gegründet 2022, veröffentlicht hiermit seinen Jahresbericht 2023. Die gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen der satzungsgemäßen Aufgaben beziehen sich aus über 1000 Beratungen und einer Vielzahl von teils anwaltlich, teils durch Juristen unentgeltlich geführten Verfahren. Der Tätigkeitsbericht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder eine aussagekräftige Stichprobe, sodass es bei anderen Verfahren zu anderen Ergebnissen kommen kann. Die Kenntnis der konkreten Situation vor Ort, in den Herzen der Menschen und den Gerichtssälen ist Grundlage für unsere politische, fachliche Arbeit. Der Verein Erzengel ist vor allem im Bereich des Familienrechts tätig. Satzungsgemäße Aufgabe ist die engagierte Interessenvertretung zur Wahrung von Grund und Menschenrechten. Dieses Ziel soll durch...

Über 26 erfolgreiche Verfahren dokumentieren das Erfolgsmodell des Vereins Erzengel

Der Verein Erzengel blickt auf  über 25 erfolgreich geführte Verfahren im letzten Jahr zurück. Die vielfältigen Erfolge belegen, dass der Verein mit seiner auf qualitativ rechtlich-fachlich hochwertiger und emotional engagierter Hilfe basierenden Konzepte erfolgreich ist. Dabei darf nicht verkannt werden, dass neben familienrechtlichen Verfahren auch verwaltungs- und strafrechtliche zu einem für die Betroffenen positiven Ende geführt werden konnte. Wir sind stolz darauf, Eltern bei der Rückführung ihrer Kinder, teils nach sehr langer Abwesenheit aus dem elterlichen Haushalt, ebenso unterstützt zu haben wie in der Abwehr von Kindeswohlgefährdungsverfahren nach §1666 BGB. Wir konnten in Verwaltungsverfahren Eltern bei der Verhinderung einer Inobhutnahme unterstützen sowie erfolgreich Namensänderungen abwehren. Wir erreichten, dass Kosten für Privatgutachten durch die Staatskasse übernommen wurden. In Gewaltschutzverfahren konnten...

Richtigstellung zu "Eltern entführen Kinder aus Hamburger Schutzhaus": Es lag keine Entführung vor

Im Hamburger Fall einer Familie, die ihre Kinder aus einem Schutzhaus "entführt" haben soll, steht nach Prüfung der Unterlagen fest, dass eine Entführung nicht vorlag. Die Presseberichterstattung über eine Mutter und einen Vater, die ihre Kinder aus einem Hamburger "Schutzhaus" entführt haben sollen, sowie die dieser zugrundeliegenden polizeilichen Suchmaßnahmen waren falsch und desinformieren bewusst und zum Nachteil der beiden Kinder und der Eltern die Öffentlichkeit.  "Rechtlich kann ein Elternteil seine Kinder innerhalb Deutschlands nicht entführen, allenfalls entziehen", so der Vorstand des Vereins Erzengel, Michael Langhans. "Doch auch diese engen Voraussetzungen einer Entziehung liegen nicht vor. Die Presse und die Öffentlichkeit wurden unserer Auffassung nach bewusst falsch informiert, um illegitimes Vorgehen eines außer Kontrolle geratenen Jugendamtes nachträglich zu rechtfertigen. Das Kindeswohl, aber auch die Elterngrundrechte...

Kinderbuch zum Thema tiergestützte Familientherapie nun auch als Taschenbuch erhältlich

"Julian und die Wutsteine" von Marion von Vlahovits und Angelika Niklas In Julians Leben ist alles in Ordnung, seine Eltern haben sich und ihn lieb und der Junge ist froh. Doch diese heile Welt bricht mehr und mehr auseinander, als Mama und Papa sich immer häufiger streiten und sich vor Julians Augen schlimme Wörter an den Kopf werfen. Sie sind böse zueinander - und böse zu Julian. Schließlich zieht der Vater aus und der Junge wird immer trauriger, unglücklicher und wütender. Aus den Glückstropfen, die Julian in seinem Herzen hatte, als noch alles gut war, werden immer mehr Wutsteine. Hass kommt in ihm auf, Hass gegen den Vater,...

Familie geht besser ohne Staat

Zu viele zerrissene Familien, zu viele alleinerziehende Eltern, zu viele alleinerzogene Kinder, das beklagt der Medizinprofessor Eckhard Kownatzki in seinem Buch "Verliebt Verlobt Verheiratet Verurteilt - Basisinformation für Familiengründer" (BoD - Books on Demand) und auf der Internetseite meinefamilie-meinstaat.de. An der Misere ist der Staat maßgeblich beteiligt. Er macht große Anstrengungen, die christliche Lebenszeit-Ehe als Grundlage der Familie zu bewahren und stützt sich dabei vor allem auf die Justiz. Wo Rechts- und Anspruchsdenken Raum greift, verabschiedet sich das Bemühen um die gemeinsame Sache und damit die Grundlage...

Wenn der Vater fehlt: Vaterabwesenheit nach einer Trennung und Scheidung und ihre Auswirkungen im frühen Kindesalter

Die hohe Scheidungsrate von Ehepaaren mit Kindern stellt eine Vielzahl von neuen Anforderungen an Kinder, Eltern und Fachkräfte. In dem Buch werden insbesondere veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen für alle Beteiligten vor, während und nach einer Trennung und Scheidung betrachtet. Die Studie geht der These nach, dass die Abwesenheit des Vaters nach der Trennung die kindliche Entwicklung erheblich negativ beeinflusst. Sie basiert auf einer Literaturrecherche und nimmt die Rolle des Vaters in der Beziehung zum Kind genauer in den Blick. Lebt der Vater nicht mehr im Haushalt des Kindes, wird das Kind vor eine große Herausforderung...

Lübecker Richter, Ankläger und Richter in Personalunion?

Der Vater einer 6-jährigen Tochter ist in die Mühlen der Justiz geraten. Vor dem Landgericht Lübeck wird in Kürze in der Berufung der Fall eines Vaters verhandelt, der im Rahmen seines Kampfes um das Wohl und die Gesundheit seiner damals 4-jährigen Tochter die schwarzenbeker Familienrichterin H. Meistering „beleidigt“ haben soll. das ganze bekommt allmählich eine Dimension des Falls Gustl Mollath -. Erst kämpfte er um das Sorgerecht für seine Tochter, dann stand er selber am 06. November 2015 wegen angeblicher Beleidigung einer Richterin vor deren Kollegen im Amtsgericht Ratzeburg. Nachzulesen unter „Vater wegen Richterbeleidigung...

Familienrichterin will „ihr Kind“

Schon lange ist die schwarzenbeker Familienrichterin H. Meistering umstritten. In Bewertungsforen wie Yelp oder golocal findet man unter dem Begriff Amtsgericht Schwarzenbek div. Einträge und googelt man den Namen erfährt man Weiteres. Durch behördlichen Kindesentzug entriss sie 2014 ein 4-jähriges Mädchen ihren Eltern von denen ein Teil zwar psychisch krank war aber der Vater seit Geburt treusorgend zur Verfügung stand, und überantwortete sie dem persönlich bekannten Vorsteher des Landbezirkes aus Kankelau. Der Fall ging im Januar 2015 durch die Presse und die Medien. Dem Kind geht es nach seinen traumatischen Erlebnissen...

Vater wegen Richterbeleidigung im Familienverfahren vor Strafgericht

Seit 4 Jahren kämpfte der hamburger Vater einer 5-jährigen Tochter vor dem Amtsgericht Schwarzenbek um das gemeinsame Sorgerecht für seine uneheliche Tochter. Nach dem auch sein 3. Sorgerechtsantrag im Sommer 2014, erneut ohne Würdigung der Beweisangebote abgelehnt wurde, vergriff sich der treusorgende Vater nach Ansicht des Lübecker Oberstaatsanwaltes Dr. Ralf Peter A. im Ton. Er wird nun wegen Beleidigung der Richter angeklagt. Selbst mehrfache Hinweise des Verfahrensbeistandes auf Kindeswohlgefährdung bei der psychisch kranken Mutter ignorierte die Verfahrensführende Richterin Heike M. In den vorangehenden Verfahren...

OLG Saarbrücken: Unzulässigkeit eines Scheidungsantrags

Am 13.01.2014 hat das Oberlandesgericht (OLG) Saarbrücken entschieden, dass ein Scheidungsantrag, in welchem relevante Angaben fehlen, als unzulässig zurückzuweisen ist (AZ.: 9 WF 4/14). NOETHE LEGAL Rechtsanwälte , Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich informiert: Nach dem Familienverfahrensgesetz (FamFG) muss im Scheidungsantrag die Erklärung abgegeben werden, ob die Ehegatten eine Vereinbarung über die elterliche Sorge, den Umgang und die Unterhaltspflicht gegenüber den gemeinsamen minderjährigen Kindern, deren Namen und Aufenthaltsorte ebenfalls angegeben werden müssen, oder über die eheliche Unterhaltspflicht,...

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