Seifenverpackungen sammeln

Wenn der Beruf nicht (die einzige) Berufung ist …

Zu allen Zeiten pflegen viele Menschen neben ihrer beruflichen Tätigkeit auch noch Steckenpferde, einige mit mehr, andere mit weniger Hingabe und Aufwand. Der Beruf füllt diese Menschen nicht (ganz) aus, gibt ihnen nicht alles, was sie sich wünschen. Deshalb muß ein Ausgleich her. In gar nicht so wenigen Fällen ist der Beruf schließlich nicht mehr als das allein dem Broterwerb (und der Finanzierung eines oder mehrerer Hobbys) dienende Mittel zum Zweck. Auch wer seinen Beruf mag, ihn vielleicht sogar liebt, widmet seine von beruflichen Pflichten freie Zeit häufig anderen Interessen und Beschäftigungen. Diese Ergänzung des Berufslebens durch persönliche Liebhabereien hat offensichtlich für das Lebensglück vieler eine große Bedeutung. Das zeigt sich besonders beim Ausscheiden aus dem Berufsleben. Wer bereits sein Leben lang neben seinem Beruf andere Interessen und Liebhaberein gepflegt hat, dem fällt der Übergang in die nachberufliche...

Wenn nicht der Beruf das Hobby ist…

In ihrer beruflichen Tätigkeit (allein) finden viele Menschen nicht die Erfüllung, die ein glückliches Leben ausmachen. Das gilt ebenso erstaunlicher wie erschreckender Weise auch für immer mehr Menschen in den reichen Ländern. Dort ist nicht mehr der Mensch und sein Wohlergehen Zweck des Wirtschaftens, sondern die Jagd nach Geld. Das Heer der Helfer, die Arbeitskräfte, Menschen sind dazu nur die Mittel der Jagdherren und sie fühlen sich immer öfter auch so. Die berufliche Tätigkeit ist deshalb für eine wachsende Zahl von Menschen eher notwendiges Übel als ein schöner interessanter Weg zur Selbstverwirklichung. Zeitgemäß angelsächsisch ausgedrückt lautet die Diagnose: Ihre Work-Life-Balance ist aus dem Lot. Der Ausgleich muß in der Freizeit geschaffen werden – sofern die überhaupt in genügendem Umfang vorhanden ist. Sammlerfreund – Die große private WebSite zum Sammeln und Tauschen leistet dazu einen Beitrag. Jagen...

Sammlerfreund – Die große private WebSite zum Sammeln und Tauschen

Jagen und Sammeln sind die ältesten Beschäftigungen der Menschen. Die Jagd findet heute vor allem in der beruflichen Sphäre statt, gesammelt aber wird – sieht man einmal vom Geschäft mit unseren Daten ab – überwiegend privat. „Sammeln ist ein zum Hobby sublimierter archaischer Instinkt. (Prof. Querulix, dt. Aphoristiker). Heute muß kein Mensch mehr sammeln, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Wer sammelt, sammelt aus purem Vergnügen. Gesammelt wird alles, was sich überhaupt sammeln läßt. Da kennt Mensch keine Grenzen. Die werden ihm allenfalls von seinem Geldbeutel, von dem verfügbaren Platz für die Sammelstücke in seiner Wohnung, oder vom Ehepartner vorgegeben, der sich ja leider nicht immer von der Sammelleidenschaft anstecken läßt. Dem Sammlerfreund geht es nicht anders. Auch er muß sich beschränken, aus zeitlichen und Platzgründen. Deshalb gibt er – zwar eher ungern – auch hin und wieder Sammelstücke an...

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