Schadsoftware

Neuartiger Schutz vor Ransomware mit RansomSafe

Völklingen, 27. Juli 2017 - Ransomware ist eine lohnende Einnahmequelle für Cyber-Kriminelle. Im Mai 2017 hat die Ransomware WannaCry einen globalen Cyberangriff gestartet und es sind bisher mehr als 300.000 Unternehmen in 150 Ländern betroffen. Die Schäden sind bis heute noch nicht bezifferbar. Abhilfe schafft die neue Schutzsoftware RansomSafe. Diese läuft auf einem Windows Fileserver und behält die Dateiaktivitäten im Auge. RansomSafe verwendet dazu eine Kombination aus Honeypot-Dateien und File Screening, um die Existenz von Ransomware zu erkennen. RansomSafe fertigt zusätzlich Kopien von jeder Datei auf dem geschützten Fileserver an; bevor diese Datei modifiziert oder von einem Benutzer oder Prozess, inkl. Ransomware Prozesse, verschlüsselt wird. Damit ergibt sich eine sehr einfache Möglichkeit, geänderte Daten wiederherzustellen. RansomSafe schützt auch vor unbekannter Ransomware Mit Hilfe von Honeypots wird die Ransomware...

Gamescom 2014: Diese Fieslinge bedrohen Gamer

Schadprogramme dringen in die Tiefen des Gaming-Universums vor Jena/Bratislava, 13. August 2014 – Die Gamescom feiert an diesem Mittwoch zum sechsten Mal ihren Auftakt. Im Rahmen der weltweit größten Messe für Computer- und Konsolenspiele, hat ESET einen Blick auf die aktuelle Gefahrenlage geworfen und zeigt hier nun einige der Fieslinge, die vor allem Gamer derzeit bedrohen. Denn die Gaming-Industrie erfreut sich eines permanenten Wachstums. Diese Entwicklung ruft Bösewichte auf den Plan, die sich hier das große Geld versprechen. Dabei bedienen sie sich verschiedener Angriffsarten, die speziell auf Gamer abzielen: von Bitcoin-Mining über Keylogger bis hin zu Exploits. Bitcoin-Miner In den vergangenen Jahren ließ sich die Verbreitung von Bitcoins, Digecoins und anderen digitalen Währungen beobachten. Diese virtuellen Zahlungsmittel werden durch eine komplexe, mathematische Berechnung von kryptografischen Funktionen erzeugt (Mining)....

Zeus Trojaner überlistet viele Virenscanner und verstärkt Angriffe auf mTANs

Zeus Trojaner überlistet viele Virenscanner und verstärkt Angriffe auf mTANs Gefahr fürs Online-Banking. Die Sicherheitsfirma Kaspersky hat neue Zeus-Trojaner für Android und Blackberry entdeckt. Wie das IT-Portal “Heise Online” berichtet, haben es diese speziell auf die mTANs beim Online-Banking abgesehen. Die Vorgehensweise ist im Prinzip die gleiche wie bei den Zeus-Vorgängern. Ein infizierter Windows-PC täuscht dem Nutzer vor, er müsse neue Sicherheits-Zertifikate auf seinem Smartphone installieren. Stimmt der Anwender zu, verschickt der Trojaner die angeblichen Updates zur Installation auf das mobile G...

Warnung: Neue Trojaner-Varianten im Umlauf

Warnung: Neue Trojaner-Varianten im Umlauf Aktuell erhalten einige Internetnutzer E-Mails mit Forderungen für nie bestellte Elektrogeräte bekannter Marken, oder Mahnungen von Versandhäusern mit einer ZIP-Datei im Anhang. Oft wird die Einschaltung eines Inkasso-Büros angedroht um die angeblichen Forderungen von mehreren tausend Euro einzutreiben. Eine weitere neue E-Mail-Variante: Es werden Straßenbauarbeiten angekündigt, bei denen das Wasser abgestellt würde. Man solle ein Formular ausfüllen, um “die geplanten Arbeiten nicht zu stören”. Charakteristisch ist nicht nur der Anhang, sondern auch, dass die E-Mails...

Sicherheit mit Pageballs: Bundestrojaner aufspüren

Sich nicht durch die Behörden ausspionieren lassen In nur zwei Jahren sind auf dem Autorenportal Pageballs rund 10.000 Artikel zu allen Themengebieten entstanden. Die freiwilligen Autoren wollen sich mitteilen und Informationen weiter tragen. So wird auf http://pageballs.com auch über die Möglichkeit berichtet, sich vor dem Bundestrojaner zu schützen. Es handelt sich um eine Spionagesoftware, die gravierende Sicherheitslücken aufweist. Nicht allein, dass deutsche Behörden mit dieser Schadsoftware auf den Rechner einen Zublick erhalten, auch andere Kriminelle können über die durch diese Software geöffneten Türen auf den Rechner...

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