Rohstoffmärkte

Flucht der Anleger und Investoren aus den Rohstoffen

Die privaten Anleger wie auch die professionellen Investoren ziehen sich aus den Rohstoffmärkten zurück. In diesem Jahr sind schon 17 Mrd. $ aus Indexfonds auf Rohstoffe abgezogen worden. Das sind noch einmal 10 Mrd. $ mehr als im gesamten vergangenen Jahr, in dem sich Anleger und Investoren bereits vor allem aus Gold und Goldfonds zurückgezogen hatten. Allein im September und Oktober dieses Jahres haben sich die Fondsvolumina um 7 Mrd. auf aktuell 286 Mrd. $ verringert, berichten Rohstoff-Experten. Ende des Jahres 2012 hatte das akkumulierte Fondsvolumen zum Vergleich noch 418 Mrd. $ betragen, erläutert Dr. Lutz WERNER, Herausgeber des Finanzportals www.Anleger-Beteiligungen.de und des wöchentlich als Mail erscheinenden www.Investoren-Brief.de. Viele Investoren haben sich aus den Rohstoffen als Anlageklasse verabschiedet, so der einhellige Tenor. Viele Rohstofffonds hätten dramatisch verloren. Experten schätzen, dass sich die Investitionen...

Open Market TV AG News: BörseGo AG zeigt Bedeutung Asiens für die Rohstoffmärkte im Jahr 2012 auf

28.12.2011 / 14:15 --------------------------------------------------------------------- In einer Anfang 2012 erscheinenden Sonderpublikation wird die Redaktion der BörseGo AG (www.boerse-go.ag) dem Themenkomplex 'Asien und Rohstoffe' nachgehen. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet die Bedeutung Chinas für die Rohstoffmärkte im kommenden Jahr. Außerdem wird ein Blick auf mögliche Entwicklungen in den Bereichen Metalle, Agrarrohstoffe und Öl bzw. Energie gerichtet. Dabei sollen auch wirtschaftliche und politische Zusammenhänge herausgearbeitet werden. 'In China wird der Goldpreis gemacht', so Jochen Stanzl, Chefredakteur des von der BörseGo AG herausgegebenen Rohstoff-Reports. Noch vor zehn Jahren war das Land ein Randproduzent des Edelmetalls, heute ist es der größte Goldproduzent der Welt. Trotzdem wird China 2011 wahrscheinlich fast 500 Tonnen Gold importieren, um seinen Bedarf zu decken. Im Jahr 2010 lag der Import...

Börse: Durchaus heftige Turbulenzen

Was war in dieser ersten Mai-Woche an den Rohstoffmärkten los? Auf breiter Front gab es einen Einbruch zu verzeichnen. Kaum hatten Gold und Silber ihr neues Allzeithoch erreicht, wurden beide nach unten „geprügelt“. Gold gab in einer Woche bis zu sechs Prozent ab, Silber zeitweise mehr als 30 Prozent. Ein Teil der Kursverluste erklärt der Abverkauf bei den beiden größten Gold- und Silber-ETFs. 19 Tonnen Gold und 15 Tonnen Silber flossen aus deren Beständen ab. Zudem sorgte die Schwäche des Euro, einmal mehr befeuert durch die nicht überwundene Schuldenkrise, vorübergehend für eine relative Stärke des US-Dollar zur europäischen Gemeinschaftswährung. Der Greenback legte zu, wodurch sich die in US-Dollar gehandelten Rohstoffe für Käufer verteuerten, die Nachfrage fehlte und die Kurse sanken. Kupfer = Dr. Konjunktur Kräftige Rückgänge einstecken mussten auch Industriemetalle. Deren Preise hängen in besonderem Maß von der...

BörsenExplorer: Goldpreis mit Schwung auf 1.000 USD

Wie von den Analysten des BörsenExplorers (www.boersenexplorer.de) prognostiziert, hat der Goldpreis heute die psychologisch wichtige Marke bei 1.000 USD pro Unze erreicht. Nach wie vor schätzen die Analysten Gold als Halteposition ein. Allerdings spreche aus charttechnischer Sicht das sehr positive Momentum sowie die mögliche Vollendung einer umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter-Formation für die Möglichkeit einer nachhaltigen Rallye. Dafür spreche auch die zunehmende Sorge vor einer großen Korrektur an den Aktienmärkten und langfristig wachsende Inflationsrisiken. Die Analysten des kostenlosen Newsletters werden...

BörsenExplorer: Kupfer vor neuem Rally-Schub

Die Analysten des kostenfreien Börsen-Newsletters „BörsenExplorer“ (www.boersenexplorer.de) sehen gute Chancen dafür, dass der Kupferpreis kurzfristig über den Widerstand bei 6.400 USD/t springt und die Rallye mindestens bis auf 7.000 USD/t fortgeführt wird. Nachfrageüberhang nimmt bis 2010 zu Zwar spreche der rückläufige Baltic Dry Index, der eine weltweite Abnahme des Schiffstransports von Rohwaren anzeigt, für eine gesunkene Nachfrage nach physischem Kupfer. Außerdem könnten die strategischen Kupferkäufe Chinas auf dem aktuellen Preisniveau zurückgefahren werden. Andererseits aber entfalten sich die weltweit...

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