Rock gegen Rechts

Keine Unterstützung und Verbot von „Rock gegen Rechts“

Düsseldorf: Kulturamt fördert durch Bezuschussung den Linksextremismus In Düsseldorf findet am 4.8.18 wieder die Veranstaltung "Rock gegen Rechts“ im Düsseldorfer Volksgarten statt. Viele Initiativen, Organisationen und Gruppierungen beteiligen sich mit Ständen. Dabei sind wieder linksextreme Vereinigungen unter den Teilnehmern, die vom Verfassungsschutz überwacht und teilweise sogar als gewaltbereit eingestuft werden. So gehören u.a. folgende überwachte Organisationen zu den Teilnehmern: DKP, VVN-BdA, Rote Hilfe e.V. und die Linksjugend. Mitfinanziert wird das Festival wieder durch Zuschüsse des Düsseldorfer Kulturamts. Hierzu erklärte der REP-Stadtrat Maniera: Bereits in der Vergangenheit haben wir uns deutlich dafür ausgesprochen, dass Extremisten nicht mit Steuergeldern unterstützt werden dürfen. Spätestens nach den schweren Krawallen in Hamburg sollte bekannt sein, welche Folgen es hat, wenn der Staat auf dem linken Auge...

“Rock gegen Rechts“ in Düsseldorf verbieten

Republikaner fordern Absage des Konzertes Seit mehreren Jahren findet in Düsseldorf das Konzert “Rock gegen Rechts“ statt, welches als große Party der linken Szene gilt. Dabei treten auch solche Formationen, die als linksextremistische Organisationen vom Verfassungsschutz überwacht werden und teilweise sogar gewaltbereit sein sollen. Finanzielle Unterstützung erfährt das Projekt regelmäßig vom Kulturausschuss der Stadt Düsseldorf. So wurden in den vergangenen Jahren jeweils 4.000 Euro bewilligt, bzw. 2.000 Euro in diesem Jahr, um den Fehlbedarf zu decken. Insbesondere vor dem Hintergrund der Krawalle in Hamburg und der sich ausbreitenden Erkenntnisse, dass über Jahrzehnte hinweg die Bekämpfung des Linksextremismus sträflich vernachlässigt wurde, ist es nun notwendig ein deutliches Zeichen zu setzen, forderte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera. Es kann nicht sein, dass mit finanzieller Beteiligung der Stadt sich Personengruppen...

Republikaner fordern Streichung aller Zuschüsse für linke Projekte

Graffiti in Düsseldorf-Garath verherrlichten Gewalt Mit finanzieller Unterstützung der Stadt, bzw. der Bezirksvertretung 10, wurde ein Wettbewerb gefördert. Was dabei herausgekommen ist, mussten die Garather mit Entsetzen betrachten. Inzwischen wurde das Bild entfernt. Die Verherrlichung von Gewalt beim G-20 Gipfel war unübersehbar. Die Republikaner haben bereits in der Vergangenheit immer wieder die finanzielle Unterstützung von linken Projekten abgelehnt, da unter ihnen sich teilweise extremistische Strömungen befinden. Aus diesem Grund werden die Republikaner eine Anfrage in der Bezirksvertretung stellen, die sich mit der finanziellen Unterstützung weiterer Projekte befasst. Es kann und darf nicht sein, dass Verfassungsfeinde mit Steuergeldern gefördert werden, führte der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer weiter aus. Dabei handelt es sich um keinen Einzelfall. Das Zakk erhielt alleine 954.000 Euro Zuschüsse und...

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