Rezension

Buchtipp: Worüber wir sprechen sollten...

Buchautoren „Kerstin und Markus Schaefer“ veröffentlichten ihr erstes E-Book in der Reihe „Worüber wir sprechen sollten…“. Die Buchreihe „Worüber wir sprechen sollten…“ informiert über Themen der Grau- und Tabuzonen auf (Autoren Kerstin und Markus Schaefer). In Deutschland leben über 5 Millionen Menschen mit einer Dysphagie- neurologisch bedingte Schluckstörungen-, die teilweise bis hin zu enormer Einschränkung der Lebensqualität einhergehen. Aufklärung, Informationen, Diagnose, Therapie und das Leben mit Dysphagie, sind Bestandteil dieses Kurzbandes, der den ersten Teil der Short-Ebook-Reihe "Worüber wir sprechen sollten" darstellt. Die Buchreihe bietet einen kleinen, jedoch informativen Einblick für Betroffene und Angehörige in unterschiedliche Interessenfelder, von Erkrankungen bis hin zu gesellschaftlichen Themen, die die beiden Autoren aufgreifen. ©2016 Text aus Amazon. Buchdaten: Worüber wir sprechen sollten...:...

Rezension: MS=Multiples System

Nach ihrem ersten Buch "Schatz, stell dir mal vor, wir stehen morgen auf und sind plötzlich gesund?!", folgt nun die Konfrontation mit dem Gesundheitssystem. Die Autoren „Kerstin und Markus Schaefer“ benennen nicht nur Institutionen und wichtige Geldleistungen, sondern decken auch Wahrheiten auf, die das Multiple System verschweigt. Unser Gesundheitssystem wird immer komplexer und kaum jemand hat noch den richtigen Durchblick. Wenn selbst Ärzte nicht mehr klar sehen, wie sollen sich dann erst Patienten im Dickicht der Medizin zurechtfinden? „MS=Multiples System: In Konfrontation mit dem Gesundheitssystem“ ist keine normale Lektüre – das Buch ist auch nicht NUR für Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit leiden. Dieses Buch ist mitten aus dem Leben und fürs Leben geschrieben – es eröffnet dem Leser eine neue Sichtweise. Die Autoren machen Mut, sie geben Kraft und lassen uns wissen, dass es selbst in Zeiten der Aussichtslosigkeit...

Julia Adrian: »Die Dreizehnte Fee - Entzaubert«

Ramona Mädel von der Literaturplattform www.leserkanone.de hat im Laufe des vergangenen Jahres viele Bücher rezensiert. Nur wenige davon sind ihr dabei so gut in Erinnerung geblieben wie »Die Dreizehnte Fee - Erwachen« der damaligen Autoren-Debütantin Julia Adrian. Ein Buch, das auch andernorts großen Anklang fand, so gab es beispielsweise im empfehlenswerten Bücherblog »Fairy-book« ausnahmsweise sechs statt der Maximalzahl von fünf Sternen. Inzwischen ist aus der Selfpublisherin Julia Adrian eine Verlagsautorin geworden, und mit »Entzaubert« ist die Fortsetzung ihres Debütromans erschienen. Überzeugungsarbeit war nicht nötig: Dieses Buch wollte Ramona Mädel freiwillig lesen und rezensieren. --- Die 1991 in Bonn geborene und inzwischen mit Mann und Nachwuchs in Norddeutschland lebende Julia Adrian publizierte »Die Dreizehnte Fee - Erwachen« im vergangenen April über den Dienstleister epubli. Das Buch wurde von unseren Lesern...

Stefan Schäfer: »Das Rätsel von Oaks Cross«

Bevor die Redakteure der Literaturplattform www.leserkanone.de ein Buch rezensieren, durchstöbern sie üblicherweise erst einmal das Internet, um einige zusätzliche Hintergrundinformationen aufzuspüren, die nicht selbst im Buch aufgeführt wurden. Dass sie dabei mal ein Buch in die Hände bekommen würden, das auf Anhieb nur zehn Suchtreffer zu Tage fördert, hätten sie sich nicht träumen lassen. Und dennoch ist es nun soweit gekommen, denn über »Das Rätsel von Oaks Cross" aus der Feder von Stefan Schäfer war tatsächlich so gut wie gar nichts zu finden. Ein echter Geheimtipp womöglich? Die Leserkanoniere haben hiere Mitarbeiterin...

Petra Mattfeldt: »Multiversum - Der Aufbruch«

Nachdem die Redakteure der Literaturplattform www.leserkanone.de zuletzt vor allem Bücher für erwachsene Zielgruppen rezensiert haben, haben sie sich dafür entschieden, dieses Mal ein Buch vorzustellen, das an eine jüngere Leserschaft gerichtet ist. Die Wahl fiel dabei auf »Multiversum - Der Aufbruch«, ein vor wenigen Wochen erschienener Jugendroman, der den Auftakt zu einer (kurzen) Buchreihe bilden soll. Er stammt aus der Feder von Autorin Petra Mattfeldt, die schriftstellerisch mehrere Schubladen gleichzeitig souverän bedient und dieser Tage unter ihrem Pseudonym »Caren Benedikt« mit ihrem neuesten Roman »Die Rache der Duftnäherin«...

Kerstin Groeper: »Der scharlachrote Pfad«

Im Regal von »Otto Normalbuchleser« kommen heutzutage historische Romane, in denen es um Indianer geht, vermutlich eher selten vor. Das war nicht immer so, denn in der Vergangenheit gab es ab und zu Popularitätsschübe, die eine Weile anhielten und dann wieder abebbten. Dennoch existiert das Genre weiter, und engagierte Autoren und Verlage bemühen sich mit großem Aufwand, die Nische zur vollen Zufriedenheit der Fans zu bedienen und das darüber hinausgehende Ziel, Kulturen zu bewahren, aufrechtzuerhalten. Da die Redakteure der Literaturplattform www.leserkanone.de gerne einen Blick über den Tellerrand werfen, haben sie sich einmal...

Eva Maria Hux: »Im Labyrinth des Poeten«

Das Verbrechen macht vor keinem Segment des gesellschaftlichen Lebens Halt, auch nicht vor der Welt der Kunst. Buchkenner wissen dies vielleicht schon seit dem »Venezianischen Finale«, als Donna Leon ihren Commissario Brunetti erstmals in Aktion treten ließ, spätestens aber seit diesem Sommer, als Star-Autorin Tatjana Kruse ihre Leser in ihrem Roman »Bei Zugabe Mord!« zu den Salzburger Festspielen entführte. Etwas weniger prominent, aber nicht weniger hoffnungsvoll kommt »Im Labyrinth des Poeten« daher, ein Kriminalroman der Cellistin und Autorin Eva Maria Hux. Eben dieses Buch haben sich die Redakteure der Literaturplattform...

Bettina Szrama: »Die Magnatin«

Nicht viele historische Figuren waren für Künstler aller Arten so inspirierend wie die »Blutgräfin« Elisabeth Báthory, die vor rund 400 Jahren in Ungarn als Serienmörderin verurteilt wurde und nach unterschiedlichen Zeugenaussagen ein paar Dutzend, nach anderen Aussagen sogar mehrere hunderte Mädchen getötet haben soll. Erste literarische Aufarbeitungen gab es schon vor 200 Jahren, in moderneren Erwähnungen wurde sie von prominenten Autoren wie Bram Stokers Neffen Dacre, Fantasy-Spezialist Kai Mayer und Marathonschreiber Wolfgang Hohlbein aufgegriffen, der Schwede Thomas Forsberg benannte seine Band nach der Gräfin und begründete...

Jörg Böhm: »Und ich bringe dir den Tod«

Vor einigen Wochen wurde den Redakteuren der Literaturplattform www.leserkanone.de gemeldet, dass sie die Bücher des Journalisten und Autoren Jörg Böhm noch gar nicht in ihre Datenbank eingetragen hatten. Seitdem sie diesen Fehler ausgemerzt haben, haben schon zahlreiche Besucher Noten für seine Bücher verteilt, und alle waren sich einig: Böhms Krimis, die im Schwarzwald und an der Südlichen Weinstraße spielen, sind von hoher Qualität. Die Leserkanone-Mitarbeiter wollten sich daraufhin selbst ein Bild davon machen, was zu den guten Bewertungen führt, und haben mit »Und ich bringe dir den Tod« sein neuestes Werk unter die...

Kunst und Fotografie. Im Rahmen von eyes-on, Monat der Fotografie. Ausstellungsdauer: 07.11-06.12.2014

Die Ausstellung beleuchtet die Interaktion Fotograf/-in und Künstler/-in in performativen Inszenierungen über einen Zeitraum von 50 Jahren. Der Bogen spannt sich von "performance-ähnlichen Frühformen" der 1960er Jahre wie Aktion, Happening, Fluxus, über theoretisch-diskursiv, politisch-kritisch oder feministisch orientierte Inszenierungen der 1970er und 1980er Jahre bis hin zu komplexen, teils medienübergreifenden Darstellungsformen in der zeitgenössischen Kunst. Die "Performance Art" als Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Konzeptionen gilt als flüchtigste Kunstgattung, die ohne das Medium Fotografie oder...

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