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Reichsbürger

Hannover Connection 2.0 | Politikskandal Niedersachsen

Veröffentlicht am 08.08.2017 Morddrohungen, manipulierte Polizeiakten, Behörden die vertuschen, untätige Politiker... In diesem Video stellt die hannoversche Autorin Bettina Raddatz ihr Sachbuch "Hannover Connection 2.0 - Justiz und Verwaltung im Zwielicht" vor; ein von ihr intensiv recherchierter Tatsachenbericht mit hohem Spannungspotential. Im Video reißt die Autorin die Geschehnisse an und erläutert die Beweggründe für das Buch. In dem Buch dokumentiert Bettina Raddatz einen Justizfall aus Niedersachsen, bei dem es um rechtswidrige polizeiliche Ermittlungen, Vertuschungen, Aktenmanipulationen, Morddrohungen und ein Netzwerk aus Verwaltung, Justiz und Politik geht. Video zum Buch unter https://www.youtube.com/watch?v=FWoQjcmEppI&feature=youtu.be Die Staatsanwaltschaft versucht offensichtlich, die Bloggerin, Buchautorin und ehemalige Bedienstete der Staatskanzlei in Hannover vor Veröffentlichung ihres Buches „Hannover Connection...

Bund der Freien Waldorfschulen warnte bereits Anfang 2015 vor Reichsbürgern

Stuttgart/Hamburg, 21. Oktober 2016/CMS/VS. Der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) macht anlässlich der aktuellen Debatte über die unterschätzte Gefahr, die von sog. Reichsbürgern ausgeht, erneut auf die Broschüre „Die Reichsbürgerbewegung – Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Neu-Deutschtum“ aufmerksam. Die Publikation erschien bereits im Januar 2015, nachdem der Geschäftsführer einer Waldorfschule Räume der Schule für eine Versammlung des der „Reichsbürger-Bewegung“ nahe stehenden „Deutschen Polizei-Hilfswerks“ zur Verfügung gestellt hatte; er wurde daraufhin fristlos entlassen (der Spiegel berichtete). „Wir wollten unsere Mitgliedsschulen mit dieser Broschüre vor potenziellen Unterwanderungsversuchen warnen, da noch wenig bekannt war, dass Reichsideologen auch in der alternativen Szene, zu der auch anthroposophisch inspirierte Initiativen in der Landwirtschaft, Medizin und Pädagogik gehören, zu finden...

Verfassungsschutz kontra Reichsbürger - Dr. Werner Ratnikow

Verfassungsschutz kontra Reichsbürger oder die Schaffung des Synonyms „rechtsextremistische Sekte“ von Dr. Werner H. Ratnikow, Mitglied Bundesvereinigung der Fachjournalisten http://www.youtube.com/watch?v=KDvt2ScbulI Es wird spannend, denn eine neue Art von Autoren wächst heran, den Eindruck vermittelnd, entweder den Gebrüdern Grimm Konkurrenz zu machen oder das Drehbuch für einen Horrorfilm zu gestalten. Für den Fall einer Grimmschen Konkurrenz sind Fantasien und die Begabung auf einer Kanonenkugel zu reiten gefragt (Münchhausen lässt grüßen!), um ein Drehbuch für einen Horrorfilm zu schreiben, Sachkunde auf dem Gebiet des Exorzismus und einschlägige Kenntnisse zur Erzeugung von Gänsehaut und Schüttelfrost. Unter dem Datum des 01.02.2012 taucht ein Bericht im Internet von Alexander Fröhlich auf (http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/610296/), welcher über Ansichten des Brandenburger Innenministeriums berichtet. Darin wird...

Naziveranstaltung in Wietstock bei Ludwigsfelde

Am Samstag, den 16. Mai fand eine Nazi-Veranstaltung in Wietstock nähe Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) statt. Eingeladen war ein ehemaliges Mitglied der SS, das über seine Tätigkeiten während des Nationalsozialismus berichten sollte. Geplant war außerdem die Vorstellung eines Buches mit dem Titel „Alles nur getürkt“, in dem die „Lügen“ von Mölln, Solingen und Rostock Lichtenhagen „enttarnt“ werden sollten. In diesen Städten fanden Anfang der 90er Jahre Pogrome und Brandanschläge auf Wohnungen von Migrant_innen und so genannte Asylbewerberheime statt, wobei mehrere Menschen starben. Aus Angst vor Repression und...

Nazis stören Shoa-Gedenken in Zossen

Sorgte in Zossen zunächst ein bekannter Holocaustleugner für Aufregung, störten am Mittwoch knapp 20 Neonazis eine Gedenkveranstaltung Am Mittwochabend hatten sich rund 150 Menschen auf dem Zossener Marktplatz versammelt, um denn Opfern der Shoa zu Gedenken. Anlass dafür war der seit einem Monat andauernde Widerstand des einschlägig bekannten Holocaustleugners Rainer J. Link gegen zwei Stolpersteine zum Gedenken an Opfer des Faschismus vor seinem Internetcafé in der Berliner Straße 11. Ungestört konnten sich bei der Veranstaltung 20 Rechtsextremisten der „Freien Kräfte Teltow-Fläming“ (u.A Michael Skupin, Marty Gansekow,...

Holocaustleugner in Teltow-Fläming

Immer mehr „Reichsbürger“ zieht es in den Landkreis südlich von Berlin – Internetcafe in Zossen weiterhin Treffpunkt Rechtsextremer Der Holocaustleugner Rainer J. Link aus Zossen ist seit gut einem Monat in Berlin und Brandenburger Tageszeitungen Thema. Hintergrund des Ganzen ist eine Stolpersteinverlegung vor seinem Internetcafé „Medienkombinat“ in der Berliner Straße 11, bei der sich Link (Jahrgang 1952) heftig gegen gewehrt hatte und sogar einen Fotografen attackierte. Link buddelte die Steine, die an deportierte Juden erinnern sollen, zwar nicht aus, verdeckt diese aber seitdem mit einem Bierkasten und einem Werbeaufsteller...

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