Pflegesoftware

CareSocial auf der CeBIT 2015

Gut gelaunt startet das Team der CareSocial am 18.03.2015 auf der CeBIT: ein straffes Tagesprogramm steht dem Dresdner Softwareunternehmen bevor. Pünktlich 10:30 finden sich die sächsischen Unternehmen zur Pressekonferenz mit Vertretern der Landeshauptstadt ein, um Ihre Innovationen aus der IT vorzustellen. Resümee des Gesprächs, das mit einer Fotorunde abschließt: Dresden ist regionaler Motor im Bereich der innovativen Softwareunternehmen im Freistaat. So auch die CareSocial, dessen geschäftsführender Gesellschafter Johannes Kersten umreißt: "Wir sind 2007 gestartet, beschäftigen mittlerweile 9 Festangestellte und 13 freie Mitarbeiter an den Standorten Dresden und Erfurt. Über 350 soziale Einrichtungen nutzen mittlerweile unsere Softwarelösungen im Gesundheitswesen mitsamt den angegliederten Dienstleistungen. Ein Jahresumsatzwachstum von über 35% wurde in den vergangenen Jahren stets überschritten; über die Softwarelösungen werden...

Kosten sparen ohne an Betreuung zu sparen

Die Dresdner Firma CareSocial entwickelt Software für Pflegedienste Einer der wichtigsten Faktoren in der Altenpflege ist der Umgang miteinander. Aufmerksamkeit, Zuwendung und eine respektvolle Teilhabe hilft kranken Menschen sogar schneller gesund zu werden – übrigens der Hauptgrund für den Erfolg der Homöopathie. Hauskrankenpflegen oder stationäre Einrichtungen kommen dabei ohne Unterstützung schnell an ihre Grenzen, denn – und das muss auch bedacht sein – aus betriebswirtschaftlicher Sicht kostet jede eingesetzte Minute Geld. Schuld daran sind die Pflegekassen, die den Zeitaufwand für bestimmte Betreuungsabläufe mit der Heckenschere planen. Hier muss die Politik ansetzen. Bis dahin bleibt Zeit für die Optimierung des Managements. Kurze Wege, geringer Papieraufwand und effektive Kommunikation des Pflegepersonals führen in der Regel zu mehr Betreuungszeit – Zeit, die die Senioren zu schätzen wissen und über die sich die...

CareSocial Jahresrückblick

Nun ist es fast wieder soweit und ein Jahr voller Herausfordeungen und Erlebnissen neigt sich wieder dem Ende zu. Aus diesem Grund fasst die CareSocial GmbH das vergangene Jahr für Sie noch einmal zusammen. Es war ein Jahr, das für die Pflegedienste voller Veränderungen steckte. Dies hatte für Sie nicht nur Vorteile, im Januar begann es gleich mit dem Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG). Dieses hatte zwar für bestimmte Patientengruppen seine Vorteile aber bereitete den Pflegediensten auch einen enormen Verwaltungsakt. So wollten die Patienten teilweise schon von Anfang an über die neue Zeitvergütung informiert werden und diese einsetzen. Aber auch heute ist es noch so, dass die neue Zeitvergütung noch nicht in allen Bundesländern eingeführt wurde. Viele Pflegedienste hatten neue Preismodelle im SGB XI Bereich bekommen und mussten diese Ihren Kunden nun erklären. Damit für Sie die Abrechnung der neuen Preismodelle möglichst...

Existenzgründer Pflegedienste aufgepasst: CareFactoring für einen Monat umsonst

Wer bis Jahresende einen Pflegedienst gründet, erhält als CareSocial-Kunde einen Monat CareFactoring geschenkt Der Herbst ermutigt wieder viele Existenzgründer, sich der Herausforderung der Gründung eines Pflegedienstes zu stellen. Die CareSocial GmbH Dresden unterstützt seit vielen Jahren gründende Pflegedienste mit der geförderten Pflegesoftware CareSocial. In diesem Herbst stellt die CareSocial GmbH ihr neues Produkt, CareFactoring, auf der Gründermesse vor. Mit CareFactoring erhalten die Pflegedienste eine Möglichkeit, die erbrachten Leistungen für eine Gebühr von 1,0% pro monatlichen Rechnungslauf abrechnen zu lassen. Die...

Software für Pflegedienste auf Android-Smartphones

Pflegesoftware CareSocial nun auch auf Android-Systemen ohne permanente Internetverbindung verfügbar Seit Januar 2013 ist die Erfassung von Pflegeleistungen für ambulante Pflegedienste unter Umständen mit deutlich mehr Arbeit als im Vorjahr verbunden, da das Pflegeneuausrichtungsgesetz dem Patienten unter anderem die Möglichkeit bietet, anstelle von Leistungskomplexen eine minutiöse Abrechnung zu verlangen. Sofern solche Pflegeverträge mit dem Patienten vorliegen, steigt der Aufwand zur Dokumentation der Pflegeleistungen sowohl für die Pflegefachkräfte als auch für die Verwaltungsmitarbeiter. Nahezu unumgänglich ist...

Neue gesetzliche Regelungen in der ambulanten Pflege ab 01.01.2013 – Pro und Contra

Ab dem ersten Januar 2013 wird es einige Veränderungen in der Leistungsvergütung von ambulanten Pflegediensten geben. Johannes Kersten, Geschäftsführer der CareSocial GmbH, fasst die wichtigsten Änderungen für uns zusammen: „Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Neuregelung eine positive Nachricht ist – die Pflegesachleistungen und das Pflegegeld erhöhen sich unter bestimmten Voraussetzungen ab 2013.“ Im Detail ist damit gemeint, dass sich die Vergütung für Leistungen von Demenzkranken nach § 123 und § 45a im SGB XI verbessern. So erhöhen sich ab dem 01.01.2013 die Pflegesachleistungsbeträge der Pflegestufe...

Bei der Abrechnung eines Pflegedienstes gilt es viele Stolpersteine zu vermeiden

Seit Anfang Herbst ist es wieder soweit: viele Pflegedienste erhalten aktuelle Leistungskataloge mit modifizierten Preisen zur Abrechnung erbrachter Leistungen gegenüber den Kostenträgern. In Folge dessen gilt es für den Pflegedienst, seine Abrechnungen exakt nach dem zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültigen Vertragspreisen abzurechnen. Manchmal gar nicht so einfach, da ein Pflegedienst seine Leistungen minutengenau dokumentieren und abrechnen muss. Allein die Aktualität der Vergütungen schütz indes nicht vor fehlerhaften Abrechnungen: die Abrechnung eines Pflegedienstes mit privaten Leistungen sowie Leistungen aus SGB V...

Sachverständigengutachten hebt Bedarf an pflegewissenschaftlicher Expertise hervor

Digitale Pflegeplanung und -dokumentation hilft vielfältige Herausforderungen der Zukunft zu meistern Bremen, 31.07.2012 Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen stellt sein aktuelles Gutachten unter den Titel "Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung". Es prognostiziert der Pflege in Deutschland eine recht düstere Zukunft, die geprägt sein wird von Fachkräftemangel, mangelnder Professionalisierung und fehlenden Kompetenzen. Wissenschaftliche Typologie gewährleistet gleichbleibende Qualität „Vielen kritisch genannten Aspekten könnte...

Software für häusliche Pflege bringt umfangreiches Controlling-Werkzeug mit

Die demografische Entwicklung Deutschlands zeigt eine überalternde Gesellschaft; in der Zukunft werden wir uns also umso mehr Gedanken darüber machen müssen, wie wir in Deutschland den Mangel an jungen Menschen kompensieren. Im Gegenzug dazu bekommen wir immer mehr ältere Menschen, die hilfebedürftig sein werden. Schon jetzt herrscht bei den ambulanten Pflegediensten Fachkräftemangel. Doch nicht nur das Humankapital wird ein knappes Gut; auch die Kosten für die Versorgung von Pflegebedürftigen nehmen rasant zu. Besonders ambulante Pflegedienste spüren den Kostendruck, unter dem Sie mit dem Damoklesschwert der dünnen Personaldecke...

Immense Einsparungen durch den flächendeckenden Einsatz der digitalen Pflegeplanung und -dokumentation apenio LZ bei der AWO Wes

Pflegekräfte gewinnen Zeit für Bewohner und etablieren einrichtungsübergreifenden Pflegestandard durch Softwareunterstützung Bremen, 21.06.2012 Die AWO Wohnen & Pflegen Weser-Ems GmbH arbeitet erfolgreich mit der digitalen Pflegeplanung und -dokumentation apenio LZ von atacama | Software. „Es ist uns gelungen, den Dokumentationsaufwand zu reduzieren und so die Belastung der Mitarbeiter zu senken. Dabei stehen ein verbesserter Datenzugriff, die Vermeidung von Doppelerfassungen und Übertragungsfehlern, eine Verbesserung und Transparenz der Pflegequalität sowie die Unterstützung bei der Evaluation des Pflegeprozesses im Vordergrund“,...

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