Pflegekraft

Ringkampf für eine bessere Pflege - Warum der Pflegeberuf mehr Aufmerksamkeit braucht

In seinem neuen Fachbuch "Ringkampf für eine bessere Pflege" berichtet der Autor Sascha Sandhorst von seinem politischen Engagement für eine bessere und gerechtere Positionierung des Pflegeberufes. Insbesondere seit der Corona-Pandemie ist der Pflegeberuf endlich in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit gelangt. Einmal mehr wird seitdem deutlich, dass die Pflege selbst für ihre Interessen eintreten muss, insbesondere aufgrund der aktuell erschwerten Bedingungen. Denn insbesondere in der Corona-Zeit leisten Pflegekräfte in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen aber auch im ambulanten Bereich unschätzbare Dienste. Trotzdem hat diese Berufsgruppe in Deutschland nach wie vor einen schweren Stand. Sascha Sandhorst gibt in seinem Buch einen groben Überblick über die aktuelle Lage, die dringendsten Probleme und Lösungsansätze. Zudem zeigt er auf, dass nicht nur die schlechte Bezahlung den Beruf für viele junge Menschen unattraktiv macht....

Belohnung zum Internationalen Pflegetag: RECHNUNG.de sagt „Danke!“

Berlin, 06.05.2019 - RECHNUNG.de bedankt sich anlässlich des Internationalen Pflegetages bei all den Frauen und Männern, die sich rund um die Uhr, jeden Tag der Woche, fürsorglich um kranke, schwache oder alte Menschen kümmern. Jedes Jahr wird am 12. Mai der Internationale Tag der Pflege begangen. An dem Tag kam vor fast 200 Jahren die Pionierin der modernen Krankenpflege zur Welt, Florence Nightingale. Seit 1963 erinnern Pflegende an die britische Krankenpflegerin, die erreichte, dass ihre Tätigkeit zu einem allgemein anerkannten Beruf wurde. Mit dem Pflegetag wird jährlich der unermüdliche Einsatz von Pflegekräften gewürdigt. Das diesjährige Motto des Internationalen Pflegetages lautet „Gesundheit für alle“. Deutschlandweit setzen sich mehr als 5 Millionen Personen in der Kranken- und Altenpflege für „Gesundheit für alle“ ein. Das tun sie unter teils schwierigsten Umständen, um eine Gesundheitsversorgung für diejenigen...

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Alternative Wohnformen

Denn zusammen ist man weniger allein Magdeburg, 14.07.2015. Immobilienexperte Thomas Filor weist auf die Wichtigkeit alternativer Wohnformen für Senioren hin: „Viele ältere Menschen verbinden damit eine professionelle Pflege, sowie eine gute medizinische Versorgung.“ Eine Studie des wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) bestätigt diese Annahme: Demnach wünschen sich ältere Menschen im Pflegefall ein Leben in alternativen Wohnformen. So empfinden mehr als die Hälfte der 50- bis 80-Jährigen betreutes Wohnen oder ein Leben in einem Mehrgenerationenhaus als sehr positiv und vorstellbar. Außerdem sehen zwei von fünf Befragten eine attraktive Perspektive in einer Senioren-WG oder in einer 24-Stunden-Pflege, da in diesem Fall eine Pflegekraft im eigenen Haushalt wohnt. Dass die häusliche Pflege in der vertrauten Wohnumgebung durch Angehörige die beliebteste Wohnform im Alter ist, wundert Thomas Filor nicht: „Große Immobilien...

Pflegekraft aus Osteuropa nur mit Entsendebescheinigung A1

Die Entsendung ist eine pragmatische und unbürokratische Lösung zur Beschäftigung einer 24-Stunden-Pflegekraft In den meisten Fällen beschäftigen deutsche Familien eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Osteuropa nicht selbst. Denn vielen ist der Aufwand, den man als Arbeitgeber eingeht, zu hoch. Doch auch bei der Alternative, der Beschäftigung nach dem "Entsendemodell", kann der Auftraggeber über den ein oder anderen rechtlichen Fallstrick stolpern. Gesetzliche Grundlage ist die Dienstleistungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union, die es Unternehmern erlaubt, Arbeitnehmer zur Erbringung einer Dienstleistung in einen anderen Mitgliedstaat...

Wann ist die Pflege zu Hause illegal?

Rund 150.000 Haushalte in Deutschland vertrauen auf Pflegekräfte aus Osteuropa - doch viele machen sich aus Unwissenheit strafbar Schon heute gibt es rund 2,5 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland. Doch die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts lassen eine noch dramatischere Entwicklung befürchten - so soll die Anzahl der Pflegebedürftigen auf rund 3,4 Millionen im Jahr 2030 steigen. Auch die Politik kann nicht länger vor diesem Trend die Augen verschließen. Derzeit denken die künftigen Koalitionäre aus CDU, SPD und CSU über eine Beitragserhöhung der Pflegeversicherung nach, um zumindest die Dramatik der Entwicklung...

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