Perspektiven

Green Value SCE Genossenschaft über den WEF und die Klimastreikbewegung fridays-for-future

Fridays-for-future Gründerin Greta Thunberg (15) liest der Weltelite die Leviten Suhl, 29.01.2019. „Da müsste es auch dem überzeugtesten Klimawandelleugner kalt den Rücken runterlaufen, wenn er das Engagement Tausender Schülerinnen und Schüler in ganz Europa sieht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Uns so nutzte die fridays-for-future Gründerin Greta Thunberg (15) eine Medienkonferenz beim World Economic Forum in Davos, der Weltelite aus Politik und Wirtschaft selbstbewusst ihre Meinung und vieler ihrer Generation zu vermitteln“, so Green Value SCE. Beim World Economic Forum (WEF) kommen 75 Länder – die Europäische Union und 47 andere Mitgliedländer zusammen – um über globale Herausforderungen zu diskutieren. Fridays-for-future – Strasse statt Schule für das Klima „Bestechend ist dabei, wie präzise und abgeklärt die Schülerinnen und Schüler den Klimaproblemen begegnen....

Agenda 2011-2012 gibt der Zukunft Perspektiven

Agenda 2011-2012 steht für politische Bildung, soziale Sicherheit, Menschenwürde, Menschenrechte und Abbau der Staatsschulden. Seit Mai 2010 werden präzise und komplexe Antworten auf die Aufgaben und Probleme der Schuldenkrise gegeben. Lehrte, 11.12.2017. Im Mai 2010 hat die Initiative Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit im Internet ein Reformprogram zur Diskussion angeboren, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Milliarden für ausgeglichene Haushalt und Rückführung der Staatsschulden steht. Damit sind zum Beispiel folgende Reformvorhaben finanzierbar: • Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer: Eine Minderheit besitzt Privatvermögen von über 12 Billionen Euro und zahlt keine Vermögensteuer. Vermögen sollten mit 0,33 % versteuert werden, was Einnahmen von rund 40 Mrd. Euro bedeuten würde. • Die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer (Finanztransaktionssteuer) würde laut Wolfgang Schäuble und Agenda 2011-2012...

Green Value SCE: Genossenschaften bieten sinnvolle Alternativen bei Bürgerbeteiligungen

Suhl, 27.09.2016.„Die Europäische Union hat aufgrund der schlechten Erfahrungen der vergangenen Jahre den Anlegerschutz zurecht in den Mittelpunkt ihrer Bestrebungen gestellt und will damit den Bürgern ihrer Mitgliedsländer mehr Sicherheit zukommen lassen“, erklärt Gert Heilmann, Vorstand der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Übertragen auf die deutsche Situation wurde hierzu vom Deutschen Bundestag die AIFM-Richtlinie erlassen, die auf das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) verweist. Sie gilt grundsätzlich für alle Arten von Investmentfonds, die zudem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht werden. Mit der Einführung wurden zudem deutlich höhere Ansprüche im Hinblick auf das Management, die Verwaltung und das Reporting derartiger Fonds umgesetzt. Gemeinsame Anlagen von Investoren „Grundsätzlich unterliegen gemäß KAGB der AIFM-Richtlinie alle Organismen, bei...

Green Value SCE: Genossenschaften bieten auch im Finanzmarkt interessante Perspektiven

Genossenschaften haben Finanzmarktkrise mit Bravour gemeistert Suhl, 15.08.2016. Baden-Württemberg ist das Land mit der größten Dichte an Genossenschaften und der höchsten Anzahl von Mitgliedern in Deutschland. „Insofern ist es verständlich, dass das „Ländle“ 2015 zum Jahr der Genossenschaften erklärte“, meint Gert Heilmann, Vorstand der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Das ganze Jahr stellte sich Baden-Württemberg folgerichtig als „Land der Genossenschaften“ dar - in Anlehnung an das „Internationale Jahr der Genossenschaften“ (2012 von den Vereinten Nationen ausgerufen)...

Gelebter Unternehmergeist: Erfolgreiche Gründerwoche Deutschland in der roots & wings academy + friends®

Münsing/Ambach am Starnberger See, 08. Dezember 2010 UnternehmerInSein - was bedeutet das? „Ein Unternehmer, der seiner Vision folgt, ist risikobereit. Das hält ihn wach und lebendig und hilft ihm, mit Engagement und Passion, Schöpfergeist und Unbeirrbarkeit seinen Weg zu gehen“, konstatierte Yaya Bela Roth, Unternehmensleiterin, zur Eröffnung der Gründerwoche Deutschland in der roots & wings academy + friends® im November. Die unternehmerische Ausrichtung, die innere Haltung und Vision sowie die Bereitschaft zum ständigen Wandel, standen bei der Gründerwoche Deutschland am Unternehmenssitz in Münsing/Ambach und...

Existenzgründungen haben Zukunft Mut für das letzte große Abenteuer

Der Bundesverband Network Marketing e.V. (BVNM) hat durch die Anregungen seiner Mitglieder und die Auswertung diverser wirtschaftlicher Grunddaten die Notwendigkeit zur Existenzgründer-Schulung und weitere gezielte Förderung im Einzelfall gesehen. Aus diesem Grunde wurden seit Juni 2010 durch den BVNM bereits erfolgreich Existenzgründertage in Berlin und Stuttgart durchgeführt. Die sehr positive Resonanz und die engagierte Mitarbeit der Teilnehmer haben den BVNM überzeugt diese interessanten Existenzgründertage fortzusetzen; Schwerpunkte sind die Erstellung eines Businessplans sowie Gründungen aus der Arbeitslosigkeit, mögliche...

Aufklärung & Unterstützung für Network Marketing vom Bundesverband Network Marketing e.V.

Der Bundesverband Network Marketing e.V. (BVNM ) ist ein Unternehmerverband, der seit 2003 die Interessen der Networkerinnen und Networker in Deutschland vertritt und sich für eine umfassende Anerkennung der Branche in der Öffentlichkeit stark macht. Der Verband leistet unabhängige und neutrale Aufklärung und ist damit der essentielle Ansprechpartner für die so genannten „Meinungs- und Bildungsmacher“. Für seine Aufgaben und Ziele benötigt der BVNM die Unterstützung aller Networkerinnen und Networker, damit Network Marketing den Stellenwert bekommt, den es verdient. Alle Mitglieder des BVNM haben sich mit dem Beitritt...

Begehrte Arbeitgeber: Familienunternehmen bieten Top-Perspektiven - Erbschaftssteuer bedroht Mittelständler in ihrer Existenz

Düsseldorf, 22. Oktober 2009 - Die Wirtschafts- und Finanzkrise macht es möglich: Während die Familie als favorisierte gesellschaftliche Lebensform bröckelt, erfreut sie sich in der Wirtschaft größter Beliebtheit. Im Klartext: Familienunternehmen sind als Arbeitgeber so attraktiv wie nie zuvor. 46 Prozent der Bundesbürger würden gerne bei einem familiengeführten Unternehmen arbeiten, wenn sie die Wahl hätten. Dies geht aus einer Umfrage der Nürnberger Unternehmensberatung Weissman & Cie http://www.weissman.de hervor, über die die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de berichtete. Eine Stelle bei einem börsennotierten...

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