Parallelgesellschaft

Düsseldorfer Republikaner gegen Parallelgesellschaft

REP-Kampagne: Parallelwelt “Klein-Marokko“ - nicht mit uns In Düsseldorf gibt es das Maghreb-Viertel, welches oft als “Klein-Marokko“ bezeichnet wird. Hintergrund ist der hohe Ausländeranteil aus Nordafrika. Die Düsseldorfer Polizei hatte das Projekt "Casablanca" geschaffen, um mehr Erkenntnisse zu gewinnen, was sich in der Szene abspielt. Nach eineinhalb Jahren wurde nun eine Zwischenbilanz veröffentlicht. Hiernach sollen in Düsseldorf verschiedene Diebesbanden mit insgesamt 2244 Verdächtigen aus Nordafrika existieren, wobei die Mehrheit von den Tatverdächtigen (1256 Verdächtige) aus Marokko stammen sollen. Laut weiterer Polizeiangaben wächst die Szene weiter und das Viertel dient den Banden als Rückzugsort. Hierzu erklärte der REP-Kreisvorsitzende Fischer: Diese Entwicklung beobachten wir schon lange und befürchten eine weitere Verschärfung auch in anderen Stadtteilen. Deshalb haben wir in Oberbilk eine Kampagne gestartet,...

300 Tage vor der Bundestagwahl: Doppelmoral und zweierlei Maß

Lehrte, 16.11.2012 Nun ist es raus, dass Steinbrück für seine Bücher und Vorträge über 2 Millionen Euro erhalten hat. Die Kritiker geifern, bis ihnen der Speichel aus dem Munde läuft. Peer Steinbrück hat reinen Tisch gemacht. Die Kollegen aus der CDU, CSU und FDP, die ihm mit Nebeneinkünften dicht auf den Versen sind, messen mit zweierlei Maß, wie die Kritiker. Waffengleichheit wäre, wenn sie ihre Nebeneinkünfte auch auf Heller und Pfennig auf den Tisch legen würden. Den Bürgern würden die Augen aufgehen wenn sie erfahren, welche Einkünfte von der Waffenindustrie, den Stromanbietern, Banken, Handel, Dienstleistern und sonstigen Lobbys durch Vorträge, in Form von Spesen und Gehältern, fließen. Dazu sind sie einfach zu feige. sie wollen der eigenen Koalition vor der Wahl nicht schaden, sondern opponieren und denunzieren Steinbrück, das ist Doppelmoral. Wie war das mit Kohl, Graf Lambsdorf und Schäuble? Der Aufrichtigkeit...

DIE REPUBLIKANER (REP): Erste Düsseldorfer Stadtteile mit über 50% Migrantenanteil

Düsseldorf: Erste Stadtteile mit über 50% Migrantenanteil Republikaner starten Kampagne gegen Parallelgesellschaft Jeder Dritte Einwohner der Landeshauptstadt ist Migrant. Zu diesen Erkenntnissen gelangte erneut die Stadt Düsseldorf. In einigen Stadtteilen liegt der Anteil von Migranten bereits über der einheimischen Bevölkerung. Mehr als 50% weisen die Stadtteile Flingern-Süd, Oberbilk und Stadt-Mitte auf. Knapp unter 50 Prozent liegen u.a.: Lichtenbroich, Altstadt, Friedrichstadt, Rath, Mörsenbroich, Reisholz und Garath. Am geringsten ist der Migrantenanteil ( unter 24%) in Angermund, Vennhausen, Hamm, Flehe, Unterbach, Itter, Kalkum, Himmelgeist und Stockum. Laut der Statistik wurde auch der Anteil ausländischer Schulabbrecher mit 12,8 Prozent beziffert, die ohne Hauptschulabschluss abgingen. Bei den deutschen Jugendlichen lag der Anteil nur bei 5,5 Prozent. Auffallend ist hierbei, dass überdurchschnittliche viele männliche Migranten...

Notizen - Ein Spaziergang durch die Herner Innenstadt

Ein Einkauf beim Türken um die Ecke! Wozu hat sich die Rechtsgebung nur die Preisangabenverordnung erdacht? Warum haben sich die Eurokraten nur die Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Etikettierung und Aufmachung von Lebensmitteln sowie die Werbung hierfür erarbeitet? Wieso gibt es in Deutschland und Europa die jeweiligen Amtssprachen. Sicherlich nicht um unsere gewerbetreibenden Migranten zu diskriminieren? Vielleicht um uns Deutsche sprachlich zu diskriminieren? Jedenfalls erschaudert es uns wenn Preisauszeichnungen,...

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