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Pakistan

Wer war die meistgesuchte Person des FBI?

Osama bin Laden (Us?ma ibn Muhammad ibn Awad ibn L?din) stammte aus einer wohlhabenden Unternehmerfamilie. Seit den 1980er Jahren unterstützte er den Kampf der Mudschaheddin im Sowjetisch-Afghanischen Krieg. 1998 (nach dem 2. Golfkrieg) erklärte Osama bin Laden in einer Fatwa das Töten von Zivilisten und Soldaten der Vereinigten Staaten überall zur Pflicht jedes Muslims. Seit den Terroranschlägen auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Nairobi und Daressalam (1998) gehörte Osama bin Laden zu den meistgesuchten Personen seitens des FBI. Fatwa: Ist eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft. Diese dient dem Zweck, ein religiöses oder rechtliches Problem zu klären, das unter den Muslimischen Gläubigen aufgetreten ist. Laut Wikipedia wurde „Osama bin Laden“ zwischen März 1957 und Februar 1958 in Riad (Saudi-Arabien) geboren und verstarb „vielleicht“ am 02. Mai 2011 in Abbottabad (Pakistan). Laut...

Effektive Hilfe für Erdbebenopfer in Pakistan

Perwaz ul-Hasan war im Oktober zur jährlichen Feier der International Association of Scientologists (IAS) in England. Während der Veranstaltung erfuhr er, dass heftiges Erdbeben der Stärke 7,5 die Länder Afghanistan, Indien sowie seine Heimat Pakistan getroffen und mehr als 300 Menschen getötet hatte. Er flog sofort nach Hause um zu helfen. Katastrophen sind nichts Neues für ul-Hasan. Genau vor drei Jahren hatte David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center, ul-Hasan und seine Frau Khalida mit der renommierten IAS-Freiheitsmedaille ausgezeichnet, die sie im Jahr 2012 für ihre langjährige, bedingungslose Hilfe für die Opfer von Naturkatastrophen und die Koordination des Ehrenamtlichen Assist-Teams von Pakistan verliehen bekamen. Die Gruppe hat ihren Namen von Assists (Beistände). Das sind Methoden, die vom Gründer der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurden. Sie helfen die geistigen und emotionalen...

Studie: USA und Europa - Perspektiven transatlantischer Sicherheitspolitik und die Frage nach einer "Grand Strategy"

Zu Beginn der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts steht die internationale Gemeinschaft vor einer Reihe von sicherheitspolitischen Herausforderungen: der Nahost-Konflikt schwelt weiter ungelöst vor sich hin, Nordkorea droht der Welt mit der Atombombe, die organisierte Kriminalität breitet sich zunehmend aus. Vor diesem Hintergrund will das vorliegende Buch zwei zentrale Konfliktherde näher untersuchen, die im Zentrum des transatlantischen Sicherheitsdiskurses stehen: Es geht zum einen um die Situation in Afghanistan, wo seit 2001 Krieg herrscht und von Frieden und Stabilität gegenwärtig keine Rede sein kann. Täglich sind Anschläge auf alliierte Soldaten ebenso zu registrieren wie tote Zivilisten. Die Lage in Afghanistan macht deutlich, dass es neuer Impulse im transatlantischen Sicherheitsdiskurs bedarf. Dies trifft auch auf das Verhältnis Amerikas und Europas gegenüber dem Iran zu. Zwar betont das iranische Regime stets, das Atomprogramm...

28.06.2011: | | | | |

Mord vor laufender Kamera: Wie ein Video die ganze Welt erschüttert

Im pakistanischen Karatschi erschossen Sicherheitskräfte den erst 17-jährigen Sarfaraz Schah vor laufenden Kameras. Angeblich soll der Teenager versucht haben jemanden zu bestehlen. Die Mutmaßung wurde inzwischen widerlegt. Zunächst übergab ein unbekannter Zivilist den Jungen an die Sindh Ranger, eine paramilitärische Einheit, die behauptet, den Jungen in Notwehr getötet zu haben. Ein Kameramann der Fernsehstation AWAZ TV war zufällig vor Ort und filmte den gesamten Tathergang. Die Aufnahmen zeigen einen offenbar unbewaffneten jungen Mann, der um sein Leben fleht.Wenig später fallen die tödlichen Schüsse und der Junge...

Osama Bin Laden ist tot/Amerikaner will Afghanistan verlassen

"Können wir alle jetzt Afghanistan verlassen? Denn das war der einzige Grund, weswegen wir dort gewesen sind", schreibt ein Leser der "New York Times". Osama Bin Laden ist tot. Zu dieser Meldung gibt es auf den Online-Seiten dieser Zeitung 683 Kommentare. Weitere sind nicht mehr möglich. Die Kommentarfunktion existiert nicht mehr. Die internationale Polizeiorganisation Interpol warnt vor Racheaktionen. Der Terrorchef ist tot, sein Netz nicht zerstört. Zu den neuen Facebook-Seiten gehört "Osama bin Laden is dead". Die Mitgliederzahl steigt von Stunde zu Stunde sprunghaft. Derzeit liegt sie bei über 350 000. Der jüngste Beitrag...

2010 : Ehrenamtliche Scientology Geistliche leisten weltweit Katastrophenhilfe

In den letzten zwölf Monaten haben Hunderttausende, die in der Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ausgebildet sind, Einsatz in Katastrophengebieten geleistet. Damit verkörpern sie die Worte des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher schliesst seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Übel und der Ungerechtigkeit, die heute existiert. Vielmehr ist er darin ausgebildet, diese Dinge zu handhaben, Erleichterung zu finden und neue Kraft zu schöpfen.“ In der Tradition der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die in den Monaten nach dem 11. September am Ground Zero...

04.01.2011: | |

TIP TALK.COMMUNITY INFO : Gouverneur bei Schießerei in Islamabad getötet

Gouverneur bei Schießerei in Islamabad getötet Von Hasnain Kazim DPA Gouverneur Taseer: Vom eigenen Leibwächter getötet Der Angriff erfolgte in einem bei Ausländern beliebten Einkaufszentrum in Islamabad - und er forderte ein hochrangiges Opfer. Salman Taseer, Gouverneur der Provinz Punjab, ist bei einem Schusswechsel in Pakistans Hauptstadt ums Leben gekommen. Hamburg/Islamabad - Der Khosar-Markt in Pakistans Hauptstadt Islamabad ist bei wohlhabenden Pakistani und Besuchern aus dem Westen sehr beliebt - an diesem Dienstag kam es in der Nähe des Einkaufszentrums zu einer Schießerei. Dabei kam Salman Taseer, Gouverneur...

Neue Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Pakistan, Brasilien und Äthiopien

Pakistan Britta Petersen leitet seit dem 1. Juli 2010 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Lahore, Pakistan. Zuvor lebte sie fünf Jahre als Korrespondentin und Autorin in Neu-Delhi, Indien. 2009 wurde sie vom Indian Council for Cultural Relations mit dem "Gisela-Bonn-Preis" für besondere Beiträge zur deutsch-indischen Verständigung ausgezeichnet. Als Gründerin der Initiative Freie Presse e.V. (IFP) war sie von 2003 bis 2005 in Kabul tätig. Für ihre Arbeit mit jungen afghanischen Journalisten/innen erhielt sie 2005 den Leipziger "Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien". Von 2000 bis 2003 war sie Redakteurin für Süd-...

DeutschlandCard Punkte für Pakistan

Teilnehmer können pakistanischen Kindern mit Punktspenden helfen In den Überschwemmungsgebieten Pakistans sind 2,7 Millionen Kinder dringend auf Hilfe angewiesen. Sie benötigen schnellstmöglich Nahrungsmittel, Trinkwasser und medizinische Notversorgung. DeutschlandCard Teilnehmer haben ab sofort die Möglichkeit, den betroffenen Kindern mit ihren Punkten zu helfen. Der Gegenwert der gespendeten DeutschlandCard Punkte (ein Punkt entspricht einem Cent) wird über den DeutschlandCard Spendenpartner SOSKinderdorf e.V. direkt an SOS-Kinderdorf Pakistan geleitet. Die Organisation hat ein Nothilfeprogramm für die Menschen in den...

Katastrophe in Pakistan: „Wir müssen schnell Hilfe für die Menschen in Pakistan leisten“

Katastrophe in Pakistan: „Wir müssen schnell Hilfe für die Menschen in Pakistan leisten“ Journalisten für Frieden appellieren an internationale Welt-Gemeinschaft – Iftikhar Chaudri: „Wohlhabende Staaten sollen helfen eine weitere Katastrophe in Pakistan zu verhindern und NGO´s die Verteilung der Hilfsgüter und Spenden überwachen“ 1600 Menschen nach Flut in Pakistan getötet – 20 Millionen Menschen obdachlos – Gefahr von Seuchen – Präsident von JIP bittet weitere Katastrophe in Pakistan zu verhindern Von Andreas Klamm-Sabaot Berlin / Islamabad (Pakistan). 18. August 2010. In einem Interview mit dem britischen...

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