OSD

Republikaner stellen sich hinter OSD

Am 8. November wollte der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) am Carlsplatz einen Wohnungslosen verwarnen, weil er mit dem Rad durch die Fußgängerzone gefahren war. Die Situation eskalierte als Oliver Ongaro, als Fiftyfifty-Streetworker und extrem linker Polit-Aktivist bekannt, sich in den Konflikt eingemischt hat. Ein Gerangel folgte und Ongaro und eine Mitarbeiterin des OSD zeigten sich gegenseitig wegen Körperverletzung an. Inzwischen soll das Verfahren gegen die OSD-Mitarbeiterin eingestellt worden sein und Ongaro muss sich wieder einmal vor Gericht verantworten. Dies nahm die Düsseldorfer CDU zum Anlass und stellte eine Ratsanfrage, da sich offenbar Oberbürgermeister Geisel in das Verfahren eingemischt haben soll, indem er u.a. die OSD-Mitarbeiterin zur Rücknahme der Anzeige befragen wollte. Hierzu erklärte der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer: Wer Herrn Ongaro kennengelernt hat, der weiß um sein linksverwirrtes Weltbild....

Düsseldorf: Zahl der Übergriffe auf Rettungskräfte und OSD-Mitarbeiter gestiegen

DIE REPUBLIKANER (REP) im Rat der Stadt Düsseldorf haben eine Anfrage zu den Übergriffen auf Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, Feuerwehr, sowie OSD gestellt. Hiernach erfolgten 73 Übergriffe auf OSD-Mitarbeiter im Jahr 2015 und 11 auf die Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung. Im Jahr 2016 waren bereits 106 Mitarbeiter des OSD betroffen und 15 Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung. Im Jahr 2017 wurde ein weiterer Höchststand erreicht: 126 Angriffe auf OSD- und 15 auf Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei der Feuerwehr ab. Im Jahr 2015 wurden 6 Übergriffe verzeichnet, 2016 waren es 20 und im Jahr 2017 stieg die Zahl auf 26 Fälle an. Hierzu erklärte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera: Dieses Verhalten ist völlig unverständlich. Die Hemmschwelle zu gewaltsamen Übergriffen ist in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Dazu gehören nicht nur körperliche Übergriffe, sondern auch Beleidigungen und...

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