Nina Veronika

Possen in Zossen oder "Ich fühle mich nicht befangen" - Ein Kommentar zum Thema Menschenrechte am Amtsgericht Zossen

Zossen - Am vergangenen Dienstag fand vor dem StandAmtsgericht Zossen (erbaut 1938) die Hauptverhandlung in einem Verfahren statt, das seinesgleichen sucht und als Musterbeispiel für Rechtsbeugung, Justizwillkür und eklatante Verstöße gegen Grundrechte zum Nachteil von Kindern gelten dürfte. Vertreter von Presse und Menschenrechtsvereinigungen haben die so genannte Verhandlung beobachtet. Es geht dabei um einen Familienvater, der sich um sein vierjähriges Kind kümmerte, während die Mutter des Kindes sich wochenlang in stationärer Behandlung in der Psychiatrie befand. Dafür, dass er das gemeinsame Kind in seiner Obhut hat, wird der Vater verhaftet und von der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen "Entziehung Minderjähriger" und "Vernachlässigung der Erziehungs- und Fürsorgepflicht" angeklagt. Der Vater hätte, so der Ermittlungsrichter Stephan L., "das Kind beim Jugendamt abgeben" müssen. Als dies nicht durchgreift, wird die Anklage gegen...

Dresden: Umgangspflegerin vereitelt systematisch Umgang zwischen Kindern und Eltern

Dresden. Die vom Amtsgericht Dresden wohl im guten Glauben an deren Aufrichtigkeit "bestallte" professionelle Umgangspflegerin Gabriele G. (54) aus Heidenau bei Dresden setzt das menschenrechtswidrige "Spiel" von kriminell agierenden Mitarbeitern der Jugendämter in Stuttgart und Dresden auf Kosten von wehrlosen Kindern nahtlos fort. Bis zum 22.02.2012 hätte nach mehr als drei Jahren Umgangsvereitelung durch die Jugendämter Stuttgart und Dresden ein erster Kontakt zwischen einem Vater und seinem mittlerweile vierjährigen Kind stattfinden sollen. Doch Umgangs-"Pflegerin" Gabriele G. denkt überhaupt nicht daran, den Kontakt zwischen Kind und Vater herzustellen, geschweige denn zu fördern. Am 13.02.2012 teilt Umgangs-"Pflegerin" Gabriele G. dem Vater mit, ein Umgangskontakt mit seinem Kind werde innerhalb der gerichtlich bestimmten und angeordneten Frist "sicher nicht" stattfinden. Am 27.02.2012 an den Vater gibt Umgangs-"Pflegerin"...

Kindesentzugsfall Nina Veronika - Gespräch im Jugendamt Dresden ein erstes positives Zeichen?

Im kriminellen Kindesentzugsfall Nina Veronika, in den zahlreiche Stuttgarter und Wolfsburger Behörden verwickelt sind, könnte sich eine positive Wendung abzeichnen. Der Vater des Kindes Nina Veronika hat zwischenzeitlich ein persönliches Gespräch mit einer hochrangigen Person im Jugendamt Dresden geführt. Diese Person im Jugendamt Dresden zeigte sich an dem Sachverhalt sehr interessiert. Der Vater: "Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, von einem Jugendamt als Mensch und Elternteil eines Kindes behandelt zu werden. Ich glaube, dass das gezeigte Interesse des Jugendamtes Dresden, zu einer guten Lösung zu kommen, aufrichtig war." Die Identität der Jugendamtsperson kann derzeit nicht bekanntgegeben werden, um sie vor Repressionen durch das Jugendamt Stuttgart und dessen Amtsleiter Bruno Pfeifle zu schützen. Es ist bekanntgeworden, dass insbesondere Pfeifle und seine neue ASD-Bereichsleiterin Barbara Kiefl regelmäßig und massiv auf...

OLG Stuttgart: "Warum das Kind bei Ihnen rausgeholt wurde, ist irrelevant."

Stuttgart. Familienrichter Fröhlich am OLG Stuttgart zu den Eltern: "Warum das Kind bei Ihnen rausgeholt wurde, ist irrelevant. Wenn Sie einen Schadenersatzprozess führen wollen, dann wird die Frage vielleicht relevant..." Mit diesen Worten beantwortet Richter Werner Fröhlich, Vorsitzender Richter am OLG Stuttgart die Frage des Kindesvaters, wann und warum das Kind Nina Veronika aus seiner Familie gerissen wurde. Das Jugendamt spricht seit März 2009 von einer "rückwirkenden Inobhutnahme" - einem Begriff, den es juristisch nicht gibt. Das Kind Nina Veronika leidet an globalen Entwicklungsverzögerungen, in es in der so...

Fall Nina Veronika: Polizei Stuttgart schweigt auch weiterhin

Stuttgart. Nach den skandalösen Staatsverbrechen rund um das Kind Nina Veronika schweigt die Polizei Stuttgart auch weiterhin zu ihrer Rolle in Amtshilfe für das Jugendamt Stuttgart bei seiner kriminellen Kindesentziehung des Kindes von seinen Eltern. Es steht u.a. der Tatvorwurf der Beihilfe der Polizei zur Entziehung Minderjähriger zum Nachteil des Kindes und seiner Eltern im Raum. Das Kind leidet nach mittlerweile 18 Monaten der Unterbindung jeglichen Kontaktes zu seinen Eltern seit Monaten an schwerwiegenden, globalen Entwicklungsstörungen. Der Kindsvater versuchte am vergangenen Freitag ein aufklärendes Gespräch mit dem...

Jugendamt Stuttgart: Auch Bereichsleiterin Barbara Kiefl offenbar in Kindesentzugsfall "Die Akte Nina" verstrickt

Stuttgart. Die entlassene Leiterin des Jugendamtes Reutlingen, Barbara Kiefl, ist offenbar tiefer in den Kindesentzugsfall Nina Veronika verstrickt als bisher angenommen. Aus gesicherten Quellen geht hervor, dass Kiefl ihre neue Anstellung im ASD des Jugendamtes Stuttgart auch deshalb erhalten habe, weil sie Jugendamtsleiter Bruno Pfeifle zusagte, ihre zukünftigen -fallbefassten- Mitarbeiter "bis aufs Blut loyal zu schützen". Weiteren Informationen zufolge sollten die fallbefassten Mitarbeiter nach Weisung von Amtsleiter Pfeifle den Fall Nina Veronika "unter allen Umständen so lange wie möglich in Stuttgart halten." So habe eine...

Jugendamt Stuttgart manipulierte systematisch Akten

Stuttgart. Das Jugendamt Stuttgart hat vielfach und systematisch Akten bei zu entziehenden Kindern manipuliert, um zu erreichen, dass diese Kinder -in der Mehrzahl Säuglinge- niemals in ihre Familie zurückkehren können sollen. Dabei ist die Vorgehensweise immer dieselbe und wird durch Amtsvormündinnen und ASD in Abstimmung mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) und den fallbefassten Pflegemüttern vorgenommen. Erstmals beweisen dies jetzt der Redaktion vorliegende Video- und Audioaufzeichnungen eines Falles, in welchem betroffene Eltern sich durch die Vorgehensweise des Jugendamtes Stuttgart nicht haben einschüchtern lassen....

Terror im Kinderschutzbund?

Stuttgart. Der Kindesentzugsfall Nina Veronika gerät wieder in Bewegung. Der Vorsitzende des DKSB – Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Stuttgart e.V., Uwe Bodmer, unterbreitete den Eltern des Kindes aktuell folgendes Angebot: „Soll ich jetzt mal ein paar Berufskollegen [gemeint sind Journalisten] von Ihnen einladen, dass wir hier mal dokumentieren, was für einen Psychoterror Sie eigentlich hier ausüben?“ Es wurde bekannt, dass mehrere Sender großes Interesse daran hätten, den von Bodmer so bezeichneten angeblichen Psychoterror der Eltern von Nina Veronika zu dokumentieren. Uwe Bodmer kündigte dazu bereits im Vorfeld...

Stuttgart – das Schwäbische Peking der Pressefreiheit

Stuttgart. Fall Nina Veronika: Auch weiterhin beteiligt sich die Polizei Stuttgart im Auftrag des Jugendamtes an der Entziehung Minderjähriger im Falle des einjährigen Mädchens. Der Fall des Amtsgerichts Stuttgart-Bad Cannstatt liegt zwischenzeitlich dem Bundesverfassungsgericht vor: Az. 1BvR 226/09. Grundrechtswidriges Verhalten von Jugendamt und Amtsgericht Die Eltern von Nina Veronika haben Anfang Januar 2009 eine wirksame Sorgeerklärung abgegeben, doch das Jugendamt Stuttgart ignoriert diese Tatsache schlichtweg: „Das Kind wird nicht herausgegeben“, weitere Schreiben betreffend der Herausgabe des Kindes würden nicht...

Eltern von Nina Veronika erhalten keine Akteneinsicht

Freitag, 13. Februar 2009, Stuttgart - Die befremdlichen Rechtsauffassungen im Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt gehen weiter (wir berichteten bereits mehrfach): Trotz eines rechtzeitig am Montag eingegangenen Antrages auf Akteneinsicht wurde den Eltern der kleinen Nina Veronika vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt bis heute kein Termin zur Akteneinsicht gewährt, ein Grundrecht von Verfahrensbeteiligten – das Antragsschreiben der Eltern von Nina Veronika bleibt einfach unbeantwortet. Die Familienrichterin Brigitte L. teilte den Eltern bereits bei einem Besuch am 16.01.2009 auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Stuttgart-Bad...

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