Nichtregierungsorganisation

Deutsches Volk in Knechtschaft und Erzwingungshaft!

Der währende Mangel an rechtlich wirksamen Urteilen und Beschlüssen im (Un-) Rechtsystem der Bundesrepublik Deutschland von Dr. Werner H. Ratnikow Mitglied bei bdfj: Bundesvereinigung der Fachjournalisten Das Bundesverfassungsgericht (BverfGE) hat mit Urteil vom 3. Juli 2008 (2 BvC, 2 BvC 7/07), BverfGE 121, 266 „Negatives Stimmgewicht“) in Verfahren über Wahlprüfungsbeschwerden gegen den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 14. Dezember 2006 – WP 162/05 – (BTDrucks 16/3600) und gegen den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 14. Dezember 2006 – WP 179/05 – (BTDrucks 16/3600) aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 16. April 2008 durch Urteil für Recht erkannt: „ Entscheidungsformeln 1. § 7 Absatz 3 Satz 2 in Verbindung mit § 6 Absätze 4 und 5 des Bundeswahlgesetzes in der Fassung des Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 11. März 2005 (Bundesgesetzblatt I Seite 674) verletzt...

Internet-Security-Spezialist PSW GROUP bringt Expertise bei naiin ein

Berlin / Fulda - Die Möglichkeiten des Internet scheinen unbegrenzt. Ob als Shopping-Mall, Kommunikationsplattform oder Vertriebskanal: Das weltweite Datennetz hat seine Reize für Unternehmen und Verbraucher, die das Medium immer intensiver nutzen, - aber eben auch für Kriminelle. Mit der wachsenden Beliebtheit des Internet sind somit auch die Gefahren gestiegen. Entsprechend groß ist der Bedarf an Sicherheit, um sensible Informationen - wie Kontodaten beim Online-Shopping oder vertrauliche Angaben in E-Mails - vor fremdem Zugriff zu schützen aber auch Infrastrukturen sowie Dienste gegen Missbrauch zu wappnen. Genau hier setzt künftig die Zusammenarbeit zwischen der gemeinnützigen, weltweit tätigen Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) und dem Internet-Security-Spezialisten PSW GROUP (www.psw.net) an. "Wir freuen uns sehr, die PSW GROUP als neues Mitglied bei naiin willkommen zu heißen", gibt Rene Zoch, zweiter Vorsitzender...

Sicherheitslücken beim elektronischen Personalausweis: eID-Funktion vorerst nicht nutzen!

Berlin - Angesichts der jüngst aufgedeckten Sicherheitslücken beim elektronischen Personalausweis empfiehlt die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin), den neuen Personalausweis vorerst nur wie ein herkömmliches Ausweisdokument zu nutzen. "Ausweis-Inhaber sollten die so genannte eID-Funktion, die bei Online-Geschäften und Behördengängen im Internet benötigt wird, entweder deaktivieren lassen oder nicht nutzen", rät Rene Zoch, 2. Vorsitzender von naiin (www.naiin.org). Die Organisation, die sich der Bekämpfung von Internet-Kriminalität widmet, hatte sich im September gegen eine übereilte Einführung des elektronischen Personalausweises auf Kosten der Sicherheit ausgesprochen. "Es ist sehr bedauerlich, dass sich neben dem Basis-Lesergerät unmittelbar nach dem Start auch die Personalausweis-Software - die sogenannte AusweisApp - als Sicherheitsrisiko erwiesen hat. Dabei war den Bürgern vor Einführung...

Forderung nach Vermummungsverbot im Internet absurd

Berlin - Die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) hat der Forderung des Vorsitzenden der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des deutschen Bundestages nach einem Vermummungsverbot im Internet eine klare Absage erteilt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer hatte in diesem Zusammenhang die gängige Praxis kritisiert, sich in Internet-Diskussionsforen unter einem Pseudonym zu Wort zu melden. Stattdessen sollten sich Nutzer nur noch unter ihrem Klarnamen äußern dürfen. "Es ist sehr befremdlich, dass ausgerechnet der Vorsitzende einer Kommission, die die netzpolitische...

Fehlende Impressumsangaben wecken Misstrauen bei Verbrauchern

Berlin - Mit den Impressumspflichten nehmen es im Internet viele deutsche Unternehmen nicht so genau. Entweder fehlt ein Impressum ganz oder es ist unvollständig. Das rächt sich für Unternehmen in der Regel aber gleich dreifach: Sie werden zum einen mit Abmahnungen findiger Rechtsanwälte konfrontiert. Zum anderen schrecken unvollständige oder gar fehlende Impressumsangaben die zahlende Kundschaft ab. Obendrein drohen Bußgelder. Darauf weist die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) hin, die sich unter anderem für den Verbraucherschutz im Internet stark macht. "Die Verbraucher verstehen bei...

Cloud Computing: Datenschutz muss höchste Priorität haben

Berlin - Cloud Computing ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch: Wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage der COMPUTERWOCHE unter 146 IT-Spezialisten ergab, haben sich schon 85 Prozent der Befragten mit dem Thema auseinandergesetzt. 42 Prozent arbeiten bereits mit Daten-Wolken oder haben es vor. Vor allem die Kosteneffizienz erweist sich hierbei als schlagendes Argument für den Umstieg auf Cloud-basierte Lösungen. Doch insbesondere die jüngsten, technischen Ausfälle bei den großen SaaS-Anbietern haben auch Skepsis und Ablehnung zur Folge: Die Mehrzahl der befragten IT-Spezialisten geben demnach an, dass sie zum jetzigen...

Spam-Hotspot EU holt auf: Politik muss Kampf gegen unerwünschte Werbemails wieder aufnehmen

Berlin - Aus der EU heraus wird immer mehr Spam in die Welt versandt. Die vier westeuropäischen Staaten Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien gehören mittlerweile zu den zehn Ländern, die laut des aktuellen MessageLabs Intelligence Reports 2010 des IT-Sicherheitsunternehmens Symantec die größten Spam-Schleudern darstellen. Die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) fordert die Politik daher auf, sich dieses Problems wieder verstärkt anzunehmen. Laut dem neuesten Report ist Großbritannien im August für 4,5 Prozent des weltweiten Spam-Aufkommens verantwortlich gewesen. Das ist...

Kampf gegen Kinderpornografie nicht auf Löschquoten reduzieren!

Berlin - Löschen vor Sperren?, Löschen und Sperren?, Löschen statt Sperren? - Nachwievor diskutieren Politik, Wirtschaft und Netzgemeinde mit jeweils kontroversen Standpunkten, wie mit kinderpornografischen Inhalten im Internet verfahren werden sollte. Während sich die Debatte vorwiegend darauf konzentriert, wie die sogenannte Löschquote hinsichtlich kinderpornografischer Websites weiter verbessert werden kann, geht dies der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) nicht weit genug: "Bei der derzeitigen Debatte über die Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet sollte es vor allem um die Frage...

Verbreitung von Kinderpornografie durch deutsche Polizeibehörden in jedem Fall bedenklich

Berlin - Zur Ankündigung des deutschen Bundesinnenministers, Thomas de Mazière, den Polizeibehörden im Kampf gegen Kinderpornografie im Internet künftig mehr Befugnisse geben zu wollen, erklärt Dennis Grabowski, 1. Vorsitzender von "no abuse in internet" (naiin): "Es ist begrüßenswert, dass der Bundesinnenminister nun die Verfolgung von Tätern wieder in den Fokus rückt. Diese ist bei der Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet entscheidend, denn allein die Löschung derartiger Inhalte ist nicht zielführend. Der Bundesinnenminister greift damit eine Position auf, die naiin seit über zehn Jahren vertritt. Die Forderung...

spicOne multimedia jetzt Mitglied bei naiin

Berlin - Das Mönchengladbacher Unternehmen spicOne multimedia ist naiin beigetreten. Seit 1999 bietet die spicOne multimedia (www.spicone.de) zahlreiche Dienstleistungen und Beratung im Bereich der Gestaltung - darunter Grafik- und Web-Design. Damals wie heute werden die Geschäfte des Unternehmens vom Kommunikationsdesigner Stefano Picco geführt. Durch ihren Beitritt will die spicOne multimedia vor allem dabei behilflich sein, den Bekanntheitsgrad von naiin weiter zu erhöhen, und andere Unternehmen dazu ermutigen, die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation ebenfalls zu unterstützen. Besonderes Lob findet spicOne-Inhaber Stefano...

Inhalt abgleichen