Multimillionär

Elon Musk, der grüne Messias! Wie der einstige Liebling der Mainstreammedien zur „Gefahr für ihre Demokratie“ wurde – Dantse

Erst Retter, jetzt Sündenbock: Warum die Medien ihre eigene Ikone demontieren Vor gar nicht allzu langer Zeit war Elon Musk der strahlende Held der Mainstream-Medien, insbesondere der linksliberalen Szene. Er war der „Elektropionier“ (Spiegel), der „weltverbessernde Workaholic“ (Süddeutsche Zeitung), ein Genie ohne Pause, ohne Urlaub, ohne Schlaf (ZEIT). The New York Times bezeichnete Musk als „visionären Unternehmer“, der mit Tesla und SpaceX die Automobil- und Raumfahrtindustrie revolutioniert hat. The Guardian lobte ihn als „Pionier der erneuerbaren Energien“, der mit seinen Projekten den Übergang zu nachhaltiger Energie vorantreibt. BBC News nannte ihn einen „Innovator“, der mit seinen Ideen und Unternehmen die Zukunftstechnologien maßgeblich beeinflusst. CNN: In einem bezeichnete CNN Elon Musk als „visionären Unternehmer“, der mit Tesla und SpaceX die Automobil- und Raumfahrtindustrie revolutioniert. NBC News...

CASHFLOW 101: Warum finanzielle Intelligenz die beste Investition von allen ist

„INVESTIEREN SIE ZUNÄCHST IN IHRE BILDUNG.” Nicht ohne Grund greift Robert Kiyosaki hier zur Holzhammer-Typografie der Großbuchstaben. Schließlich soll sich die allerwichtigste Empfehlung seines Buches „Rich Dad, Poor Dad” tief in das Hirn des Lesers eingraben: Bildung! Bildung! Bildung! Wobei der überzeugte Marktwirtschaftler und Selfmade-Multimillionär diesen Begriff völlig anders definiert als Politiker auf Stimmenfang oder notorische Systemkritiker: „Bildung” heißt für ihn weder „Mehr Latein für alle!” noch „Weg mit dem herkömmlichen Schulsystem!” Für den US-Amerikaner ist Bildung gleichbedeutend mit der „Entwicklung finanzieller Intelligenz”. Wie bitte? Dieses Schulfach haben Sie nie gehabt? Wie auch; es steht in keiner staatlichen Schule der Welt auf dem Lehrplan. Leider. Stuttgart. – Kein Wunder also, dass die Armen immer ärmer werden, die Reichen immer reicher und die Mittelschicht immer frustrierter....

„CASHFLOW 101”: Das Sponsor-Tool, mit dem Sie spielend leicht an neue Network-Partner kommen

>Arthur Tränkle, ausgewiesener Finanzexperte und Inhaber des Stuttgarter Unternehmens imPLUSSEIN, legt in diesem Fachartikel für die April-2009-Ausgabe der Zeitschrift „Network-Karriere” seine ganz persönlichen Erfahrungen mit „CASHFLOW 101” offen. Dieses Brettspiel fasziniert mehr und mehr Menschen – und eignet sich hervorragend als Werkzeug für den effektiven Ausbau eigener Networking-Strukturen. Stuttgart. - „Wissen Sie, Herr Tränkle: Heute Abend habe ich mich zum ersten Mal in meinem Leben wohlhabend gefühlt!” Eine meiner Mitarbeiterinnen hat das mal zu mir gesagt, just in dem Moment, als sie ihre erste Partie CASHFLOW 101 mit mir gespielt hatte. Ich musste lächeln. Bestätigte mir ihr spontanes Glücksgefühl doch wieder einmal, dass ich mit meiner hohen Meinung über dieses Lernspiel goldrichtig liege. Denn Wohlstand beginnt ja nicht im Portemonnaie. Auch nicht im Kopf. Wohlstand beginnt im Herzen. Gerade deshalb rennen...

CASHFLOW Club Stuttgart vermittelt Geld-Intelligenz ganz im Sinne Robert Kiyosakis

Mit rund sechs Millionen verkauften Exemplaren weltweit genießt „Rich Dad, Poor Dad” längst den Status eines Bestsellers. Das Credo des Buches von R. Kiyosaki und seiner Co-Autorin S. Lechter lautet: Je früher ein Mensch lernt, überlegt, weitsichtig und kenntnisreich mit Geld umzugehen, desto besser. Weil es aber in unseren Schulen immer noch kein Fach namens „Finanzielle Unabhängigkeit” gibt, sollte man sich die notwendige Geld-Intelligenz tunlichst anderweitig aneignen – zum Beispiel spielerisch: In den Seminarräumen eines Stuttgarter Unternehmens wird alle 14 Tage das Lern-Brettspiel „CASHFLOW 101” gespielt. Das...

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