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Monarchie

Exklusiv-Garagen und Schattenwirtschaft

Wer weiß? In Russland würden Fertiggaragen von www.Exklusiv-Garagen.de wohl auch von Garaschnikis genutzt, um Menschen das wirtschaftliche Überleben zu sichern statt vom Staat alimentiert und bevormundet zu werden. In Deutschland zeigt der überschuldete Sozialstaat seine hässliche Fratze. Das System muss zwangsläufig zusammenbrechen, weil es unbezahlbar ist und nur auf Wahlgeschenken beruht. Die Demokratie ist angezählt. Pragmatismus oder Betrug? Die hohe Staatsquote von über 50 Prozent in Deutschland macht das Leben für alle teurer. Das ist kein Gewinn, sondern ein massiver Verlust für alle. Wie sieht es in Russland aus? Ein Zeitungsbericht enthält durchaus Bedenkenswertes zu Menschen, die Initiative ergreifen, Verantwortung für ihr Leben tragen, statt sich der Faulheit und wachsender Verblödung bei gleichzeitiger staatlicher Alimentierung hinzugeben. Wenn kein Staat vorhanden ist, um durch eine Fülle von Regeln und Bürokratismus...

Daniel Norbert Wagner

Daniel Norbert Wagner lebt und wirkt in der Heimatstadt Wien seit seinen Studien der Kultur- sowie Musikwissenschaft, Kunstgeschichte als frei publizierender Musikhistoriker. Er widmet sich auf wissenschaftlicher Ebene dem Aufarbeiten des immensen Kulturlebens der Wiener Gruenderzeit (schon in Faszinosa des Biedermeiers wie der umtriebigen Kuenstler-Familie Roeckel wurzelnd, weiterfuehrend zur Fam. Strauss); weitergehend auch der damaligen Einfluesse der Residenz auf andere Metropolen der k.u.k. Monarchie, etwa des Wirkens der Familie Schickedanz in Budapest. Daniel Norbert Wagner lebt und wirkt in der Heimatstadt Wien seit seinen Studien der Kultur- sowie Musikwissenschaft, Kunstgeschichte als frei publizierender Musikhistoriker. Er widmet sich auf wissenschaftlicher Ebene dem Aufarbeiten des immensen Kulturlebens der Wiener Gruenderzeit (schon in Faszinosa des Biedermeiers wie der umtriebigen Kuenstler-Familie Roeckel wurzelnd, weiterfuehrend zur...

Moral und Sitte in der Donaumonarchie um 1900

Die Moralvorstellungen des städtischen Proletariats waren wiederum auf Grund der Lebensumstände gezwungener Maßen frei. Die Wohnverhältnisse innerhalb der Stadt, die das enge Beisammenwohnen mehrerer Generationen in einem Raum erzwangen, ergaben für die Kinder nicht nur freiwillig einen frühen Zugang zur Sexualität. Zum einen blieb nichts verborgen, zum anderen kam es oft zu sexuellen Übergriffen durch Erwachsene auf die Kinder, teils durch die eigenen Väter, teils durch die sogenannten Bettgeher, die gegen Geld einen Schlafplatz für die Nacht mieteten. Die bürgerliche Welt musste also gegen den hemmungslosen Adel auf der einen Seite und das Proletariat, das roh und unbekümmert war, auf der anderen Seite abgegrenzt, Triebe und Leidenschaften daher möglichst im Verborgenen ausgelebt werden. »In diesem Zwiespalt erfand nun jene Zeit einen sonderbaren Kompromiss. Sie beschränkte ihre Moral darauf, dem jungen Menschen zwar nicht zu verbieten,...

Pressetermin der Deutschen Monarchistischen Gesellschaft beim Monarchieforum in Hechingen.

Pressetermin der DMG beim Monarchieforum in Hechingen Die Deutsche Monarchistische Gesellschaft mit der mit ihr im Verbund stehenden Kaisertreuen Jugend und dem Bund aufrechter Monarchisten laden im Rahmen des 2. Wissenschaftlichen Monarchieforums in Hechingen vom 23. bis 25. Oktober 2009 ein zum Pressetermin am Samstag, den 24. Oktober 2009, 17.00 Uhr in der Stadthalle Hechingen Das Thema dieses Pressetermins wird sein: „Erklärung der Deutschen Monarchistischen Gesellschaft zur Monarchie in Deutschland“ gez. Thomas Gross Pressesprechers des Monarchieforums thomas.gross@monarchieforum.org Spendenaufruf Sehr...

Muss Sieg von Lissa werden, Historischer Roman von Werner A. Prochazka

Triest 1854. Stephan Federspiel, Sohn eines Schreiner- und Drechslermeisters und Marinelieferanten, sitzt an der Mole mit Blick auf das in der Sonne glitzernde Meer. Er träumt von fernen Ländern und großen Abenteuern. Sein Vater stattdessen, hat ganz andere Pläne mit ihm. Stephan soll den profitablen Familienbetrieb eines Tages weiterführen. Das Handwerk interessiert ihn aber kaum, Stephan will lieber zur See fahren! An der Hafenmole des Schlosses Miramar lernt er den Hausherrn kennen. Schnell freunden sich die beiden miteinander an, sie haben die gleichen Interessen und Träume. Gemeinsam durchkreuzen sie die Pläne des Vaters....

Ich träumte von Solferino, Historischer Roman von Werner A. Prochazka

Wien, Beginn des 21. Jahrhunderts. Günther von Spielvogel, erfolgreicher Manager in einer Werbeagentur, waschechter Baron, glühender Monarchist und besessener Sammler von Antiquitäten, ersteht auf einem seiner Streifzüge durch die Wiener Antiquitätenläden einen wertvollen Säbel. Bei seiner immer intensiver werdenden Beschäftigung mit der Geschichte der Waffe und seiner Besitzer, einer ganzen Generation von Soldaten, die für ihren Kaiser kämpften, wird er immer tiefer in die lang zurückliegenden Ereignisse der Schlacht bei Solferino gezogen und gerät immer öfter in geheimnisvolle und erschreckende Träume, derer er sich auch...

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