Modeindustrie

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Modeindustrie

Die ganze Welt steht im Bann des Coronavirus, und da das Virus nun auch in mehreren europäischen Ländern Todesopfer gefordert hat, scheint das Problem größer zu sein als bisher angenommen. Dass das COVID-19-Virus nicht nur Menschen trifft, geht aus den verschiedenen Berichten hervor. Die Unternehmen geben an, dass sie von dem Coronavirus und allen damit verbundenen Maßnahmen betroffen sind. Auch die Modeunternehmen sind betroffen; dies sind die bisherigen Auswirkungen des COVID-19-Virus auf die Modeindustrie. Fashion Week abgesagt durch Coronavirus Jedes Jahr im Januar und Februar wird die Modebranche von der Internationalen Modewoche dominiert. Das Modespektakel, das zweimal im Jahr in verschiedenen Städten der Welt stattfindet, hat in diesem Jahr einen anderen Schwerpunkt bekommen. Die Fashion Weeks von Peking und Shanghai wurden wegen des Coronavirus bereits komplett abgesagt, und auch die Denim-Messe in Hongkong wurde wegen der Auswirkungen...

VON FLOERKE holt gesamte Accessoiresproduktion nach Deutschland

David Schirrmacher, CEO und Gründer des Modelabels VON FLOERKE, holt die gesamte Produktion seines Unternehmens nach Deutschland. »Mein Ziel ist es, moderne Herrenmode made in Germany an den Mann zu bringen«, so Schirrmacher. Auch die Socken und Strümpfe der Marke, die zunächst in Asien produziert wurden, werden mittlerweile ausnahmslos in Baden-Württemberg gefertigt. Erst vergangene Woche weihte VON FLOERKE ein eigenes Schneideratelier für Maßanzüge und Sakkos am Logistikstandort in Stadtlohn (Münsterland) ein. Nach diversen »made in Germany«-Testläufen mit Krawatten, Fliegen und Einstecktüchern werden ab Ende nächsten Jahres sämtliche Produktgruppen des Bonner Modemachers in Deutschland produziert. »Als Unternehmer ist es mir ein Anliegen, den Produktionsstandort Deutschland zu stärken«, erklärt David Schirrmacher. Neben dem Anspruch, Produkte in höchster Qualität zu fertigen, spielte auch unternehmerische Verantwortung für...

Multi-Millionen-Euro-Gerichtsfeststellung gegen die van Laack GmbH

Das Gericht wird in den kommenden Wochen Anordnungen zur Umsetzung des Urteils erlassen. Nach langen Beratungen hat der Oberste Gerichtshof von Victoria in Australien festgestellt, dass das deutsche Modelabel van Laack GmbH (van Laack) und seine australischen Tochtergesellschaften zu Unrecht einen Geschäftspartner entließen und sein Unternehmen, das eine Minderheitsbeteiligung an dem Geschäft hielt, unterdrückten. Das Imperium van Laack GmbH (van Laack) ist weltweit tätig und gehört dem Multimillionär Aristokraten Christian-Albrecht Edler von Daniels und seinem Geschäftspartner, dem deutschen Bankier Christoph Neizert. Anfang 2015 hat Nelson Mair einen ungerechtfertigten Kündigungsanspruch gegen Rhodes & Beckett Pty Ltd (R & B) eingereicht und sein Unternehmen, die Balnaring Holdings Pty Ltd (Balnaring), brachte einen Minderheitsaktionärs-Unterdrückungsanspruch gegen van Laack Australia Holding Pty Ltd (vLAH) ein. Mair war einer...

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