Megawatt

PR-Experte Michael Oehme erklärt, warum die deutsche Stromversorgung im Winter nicht ausreicht

Um Deutschland durch den Winter zu bringen werden wohl Kraftwerke aus dem Ausland einspringen müssen St. Gallen, 14.10.2014. Ende Mai 2015 wird das Kernkraftwerk im fränkischen Grafenrheinfeld abgeschaltet – was sich auf die gesamte Stromversorgung auswirken wird. So hatte die Betreibergesellschaft Eon angekündigt, schon lange vorher in den „Streckbetrieb“ überzugehen, die Anlage also nur noch mit verminderter Leistung zu betreiben. Inoffiziell heißt es, dass dadurch von Januar bis März 2015 rund 545 Megawatt an gesicherter Leistung verloren gehen. Daher werden im Winter weitere Kraftwerke im benachbarten Ausland benötigt, um diese mit Sicherheit zu gewähren. Engpässe seien jedoch nicht zu befürchten, heißt es vom Unternehmen. „Die Zukunft deutscher Energieversorgung besteht in neuen Verträgen mit ausländischen Anbietern“, erklärt PR-Experte Michael Oehme. Reservekraftwerke aus Österreich, Italien und Frankreich sind...

reskap Windwerte profitiert vom derzeitigen „Windboom“

Wiesloch, 01.09.2014. „Man könnte fast meinen, die Windenergiebranche hat den Konsolidierungskurs bereits hinter sich, den die Solarbranche gerade durchlebt“, meint Michael Bauer, Geschäftsführer beim Windkraft-Projektentwickler reskap. In 2013 erlebte die Windenergiebranche einen regelrechten Windboom und verwies auf das stärkste Wachstum seit zehn Jahren. Im Rekordjahr wurden in Deutschland alleine auf dem Land Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2,5 Gigawatt neu installiert. Auch im ersten Halbjahr 2014 wuchs der deutsche Markt für Windenergieanlagen an Land stark. Das verdeutlichen Zahlen, welche der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA Power Systems und der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) von der Deutschen WindGuard erheben ließen. Danach wurden an Land rund 1.723 Megawatt neu installiert. „Im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum mit knapp 1.038 Megawatt neu installierter Leistung entspricht dies nochmals einem...

reskap: Energiekompromiss in Deutschland hilft Windenergie – auch polnische Regierung fördert Wind

Wiesloch, 22.04.2014. Es war keine leichte Entscheidung für Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), wollte er es sich mit der EU-Kommission nicht ganz verscherzen. Denn Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia drohte mit schmerzhaften Strafzahlungen, sollte sich Deutschland weiterhin so „subventionierend“ verhalten und damit, nach Meinung der europäischen „Beobachter“, nicht EU-konform verhalten. Da hilft offensichtlich auch nicht, dass Deutschland eines der wesentlichen „Geberländer“ ist. „Man kann sich vorstellen, dass im Vorfeld der neuen Vorgaben massiv Lobbyarbeit geleistet wurde“, meint Michael Bauer, Geschäftsführer von reskap, die sich auf Projektentwicklungen im Bereich Windkraft spezialisiert haben. Das Ergebnis ist eindeutig: Die wirtschaftlich sinnvollere Windenergie hat eindeutig gegenüber dem Solarstrom gepunktet. Ob es an der besseren Lobbyarbeit oder daran lag, dass Windkraft – bislang jedenfalls – einfach...

Windparkentwickler gwp germanwindpower positioniert sich im Wachstumsmarkt Polen

Berlin, 25.11.2011. Windenergie hat sich nach Meinung von Fachleuten zu einer der wichtigsten Quellen Erneuerbarer Energien entwickelt. Sie gilt als äußerst ökonomisch und dürfte in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die international tätigen Windparkprojektentwickler von gwp germanwindpower (gwp), die sich aus einem Team von erfahrenen Spezialisten zusammensetzen, haben dabei bereits vor fünf Jahren auf die Windenergie in Polen gesetzt und gelten in diesem Markt als Vorreiter. gwp kann zudem darauf verweisen, äußerst gut politisch vernetzt zu sein – eine wichtige Voraussetzung dafür, will man an den wesentlichen...

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