Maut

135 Jahre Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V.: Herausforderungen im Wandel

Wiesbaden, 16. Juni 2016 – In seiner 135-jährigen Geschichte musste der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V., beziehungsweise dessen Vorgängerorganisationen, immer wieder neue Herausforderungen annehmen. Darauf weist die AMÖ anlässlich Ihrer Jahrestagung 2016 in Wiesbaden hin. 1947 fand ebenfalls in Wiesbaden die Versammlung zur Neugründung der AMÖ als Arbeitsgemeinschaft Möbeltransport nach dem Krieg statt. Damals herrschte im Gewerbe vor allem ein Mangel an Fahrzeugen, Ersatzteilen und Reifen. Inzwischen haben sich die Herausforderungen gewandelt. Heute beschäftigt sich die AMÖ mit wichtigen verkehrs- und sozialpolitischen Themen, zu denen sie anlässlich der Jahrestagung 2016 kurzgefasst ihre Positionen vorstellt: Mautharmonisierung Die AMÖ begleitet seit Beginn die Maßnahmen der Bundesregierung zur gewerbeverträglichen Umsetzung der Mautharmonisierung. Die Realität hat gezeigt, dass die förderfähigen...

Mautausweitung erhöht Stückgutkosten um 1,9 Prozent

Kleinostheim, 22. Juli 2015. Mit einer breit angelegten Kostensimulation hat die IDS Logistik GmbH bei 2.800 Nahverkehrstouren die Auswirkung der Mautausweitung ermittelt. Das Ergebnis zeigt eine deutliche Erhöhung der Stückgutkosten um 1,9 Prozent, an der sich auch die Verlader beteiligen müssen. Seit 1. Juli 2015 zahlen Lkw über 12 Tonnen auf weiteren 1.100 Kilometern vierspurigen Bundestraßen Maut. Darüber hinaus wird ab 1. Oktober 2015 die Lkw-Maut für Fahrzeuge von bisher 12 Tonnen auf Lkw ab 7,5 Tonnen ausgeweitet. Mautbelastung im Vor- und Nachlauf Vor allem die Ausweitung der Mautpflicht ab 1. Oktober 2015 wirkt sich besonders in Stückgutsystemen spürbar auf die Transportkosten aus. Bisher war im Stückgut nur der Hauptlauf von der Maut betroffen. Die Kosten des Hauptlaufs repräsentieren durchschnittlich circa 20 bis 25 Prozent der gesamten Stückgutkosten. Mit der Mautausweitung ab Oktober werden auch die typischen Nahverkehrsfahrzeuge,...

2015: Das ist neu für Auto- und Mietwagenfahrer

Das Jahr 2015 bringt einige Neuerungen für Autofahrer. billiger-mietwagen.de hat zusammengestellt, worauf Fahrer von privaten und gemieteten Pkw achten müssen und welche Vorteile das neue Jahr für sie bereithält: - Wer innerhalb Deutschlands umzieht, darf ab 2015 sein bisheriges Auto-Kennzeichen behalten. Diesen Wunsch können Pkw-Besitzer einfach bei der Anmeldung in der neuen Kfz-Zulassungsstelle angeben. - Auto-Besitzer, die ihr Fahrzeug abmelden möchten, können dies ab sofort erstmals online durchführen. - Neu gekaufte Verbandskästen für den Pkw müssen ab 2015 der Norm DIN 13164 entsprechen. Da Autovermieter ihre Fahrzeuge mit den passenden Verbandskästen ausstatten, brauchen Mietwagen-Fahrer sich darum nicht zu kümmern. - Ab 2015 erhalten nur noch Autos eine Zulassung, die der Abgasnorm Euro 6 entsprechen, damit besonders bei Diesel-Fahrzeugen der Stickoxid-Ausstoß reduziert wird. Da Mietfahrzeuge selten älter als 6...

09.08.2011: | | |

Ohoven: Merkel muss Maut-Geisterfahrer stoppen

(ddp direct) Berlin Zu der Debatte um die Einführung einer PKW-Maut erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven: Betriebe und Bürger werden schon heute durch Steuern und Abgaben bis an die Schmerzgrenze belastet. Der Staat nimmt den Autofahrern Jahr für Jahr rund 53 Milliarden Euro ab, über die Kfz-Steuer, an der Tanksäule in Form der Mineralölsteuer und durch andere Nutzerabgaben. Davon fließt lediglich ein Drittel in den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur, das Gros der Einnahmen dient zum Stopfen von Haushaltslöchern. Der Mittelstand hat angesichts der krisenhaften...

10.11.2009: | |

„PKW-Maut könnte den Verkehr optimieren“

BDOA legt mit LBC (Lane Based Charging, Fahrspur abhängige Pkw Maut) ein innovatives Steuerungskonzept zur optimierten Straßenauslastung vor Köln, 10. Nov. 2009 - Der Bundesverband der Dienstleister für Online Anbieter BDOA e.V. begrüßt die neu aufgeflammte Diskussion um eine PKW Maut und präsentiert mit LBC ein Konzept zur wirtschaftlich sinnvollen Umsetzung. Den geschätzten volkswirtschaftlichen Gesamtnutzen beziffert der Verband auf über ca. 5 Mrd. EUR jährlich. Deutschland zählt zusammen mit Estland, Finnland, Malta oder Zypern zu den wenigen europäischen Staaten, in denen PKW Fahrer bislang keinerlei Straßennutzungsgebühren...

18.05.2009: | | | | |

Straßengebühren in Europa: Was Urlauber beachten müssen

In Deutschland gibt es nur die LKW-Maut, während PKW freie Fahrt haben. In vielen europäischen Nachbarländern sieht das anders aus. Oft ist dort die Benutzung von Autobahnen und Schnellstraßen gebührenpflichtig – und bei Verstößen drohen hohe Geldbußen. Das Internet-Portal www.auto.de informiert, was es bei motorisierten Reisen ins Ausland zu beachten gilt. Nach Zahlen, die der ADAC herausgegeben hat, ist die Situation in Slowenien besonders schwierig. Dort wurden im letzten Jahr zwei unterschiedliche Tarife eingeführt: für 35 Euro gab es eine Halbjahresvignette und für 55 Euro eine Ganzjahresvignette. Aufgrund von Protesten...

Gratis-Pakete rund um die Autobahn-Vignette 2008

Inzwischen ist es das zwölfte Jahr, in dem österreichische Autofahrer eine Vignette erwerben müssen, um die Autobahnen verwenden zu dürfen. In diesem Zeitraum hat sich der Preis der Autobahn-Vignette fast verdoppelt. Begonnen wurde mit ATS 550,- umgerechnet EUR 39,97. Die heuer korallenrote Vignette kann seit 1. Dezember 2007 erstanden und geklebt werden. Es muss dringend darauf geachtet werden, an welcher Stelle die Vignette angebracht wird. Eine falsche Anbringung kann zu Geldstrafen führen. Nach der neuen Mautordnung darf das Autobahn-Pickerl nur mehr auf den linken Rand der Windschutzscheibe bzw. hinter den Rückspiegel...

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