Münster

Münster, 05. April 2011 – Zu Beginn der diesjährigen Radfahrsaison verzeichnet die Branche beim Fahrradkauf ein deutlich gestiegenes Qualitätsbewusstsein. Mit ihren hochwertigen Design-Fahrradgaragen liegt die Münsteraner Manufaktur Cervotec damit voll im Trend. Gestiegene Ansprüche der deutschen Radfahrer Wie der Zweirad-Industrie-Verband ZIV am 25. März mitteilte, geben die Bundesbürger beim Fahrradkauf immer mehr Geld aus, was vor allem auf eine stärkere Nachfrage nach höherwertigen Zweirädern zurückgeführt wird. Die Firma Cervotec mit Sitz in der westfälischen Fahrradstadt Münster bedient mit ihren handgefertigten...

Also, ich weiß nicht, wenn ein Redakteur mit jemandem mehrfach telefoniert hat, wenn er ein zweites Mal über ihn berichtet, wenn er auf dem Gerichtsflur sogar bei ihm stand, dann sollte er doch den Namen richtig schreiben können. Aber nicht doch, Günter Benning von den "Westfälischen Nachrichten". Der hat am 9. März 2011 einen Artikel über die Klage einer Mutter gegen das Jugendamt von Münster mit folgendem Absatz verlängert: "An ihrer Seite der Wilhelmshavener Hans-Peter Tjaden. Einer mit lauter Stimme, der im Internet seitenlange Blogs zu allen möglichen Themen verfasst, insbesondere zu Streitigkeiten zwischen Eltern und...

Die Zahl der Zahnarztpraxen, die sich in finanzieller Notlage befinden, steigt. Aus dem Gewinn, den der Zahnarzt mit seiner Zahnarztpraxis erwirtschaftet, sind noch viele Zahlungen zu leisten: Beiträge zum Versorgungswerk der Zahnärzte, Unterhaltszahlungen an Kinder im Studium und / oder Ex-Partner, Schuldendienste, Steuernachzahlungen. Auslöser von akuten Finanzproblemen sind häufig gleichzeitig und nicht geplant fällig werdende Zahlungen. So kann eine Steuernachzahlung in Kombination mit einer Ehescheidung den Schuldendienst schlagartig ansteigen lassen. Die persönliche Belastung für den Inhaber der Zahnarztpraxis steigt bei...

Dienstag, 8. März 2011, 11 Uhr, Saal II, Raum 5, Piusallee 38, 48147 Münster: Verhandelt wird über eine Klage gegen das Jugendamt von Münster. Das ist mir heute als Beistand einer Mutter aus Münster mitgeteilt worden. Auf den Termin soll ich mich so vorbereiten: Die Ladung mitbringen. Die Anfahrtsskizze beachten. Daran denken, dass es vor dem Gericht nur wenige Parkplätze gibt. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe dagegen verfüge über ausreichenden Parkraum. Ich komme mit dem Zug, darf aber keinesfalls mitnehmen: Messer, Scheren, Schlagstöcke, Schlagringe und ähnliches. Erlaubt sind wohl: Handgranaten, Maschinenpistolen,...

Da hat der Anrufer von heute Recht: Wenn man kein Konzept hat, dann kann man ein Konzept auch nicht umsetzen. Das Jugendamt von Münster jedenfalls habe bei mehreren Fällen keines gehabt. Aber eine Beschwerdestelle, an die man sich schnell wenden könne, gebe es nicht. Da ich gerade mit einem aktuellen Fall aus Münster beschäftigt bin, frage ich den Anrufer, ob er sich noch an Namen von Jugendamtsmitarbeitern erinnern könne. Der Anrufer: "Die habe ich verdrängt." Also nenne ich einen Namen. Schon klingelt es auf der anderen Seite der Telefonleitung: "Den kenne ich." Außerdem gebe es auch noch in der Nähe von Münster eine Frau:...

Im September 2010 habe ich an einer Radtour von Rüsselsheim nach Stuttgart teilgenommen. Über die Mitfahrzentrale fand ich für die Rückfahrt einen Autofahrer, der nach Jever wollte. Er wartete auf dem Frankfurter Flughafen auf mich. Unterwegs stiegen Leute aus und ein. So auch in Münster. Eine Studentin wollte nach Wilhelmshaven, um ihre Eltern zu besuchen. Sie freute sich auf eine runde Geburtstagsfeier mit vielen Gästen. Fiktives Gespräch Diese Studentin ist am 9. Januar 2011 wieder in Wilhelmshaven, sitzt mit ihren Eltern am Frühstückstisch, erzählt: Ich habe gestern in den "Westfälischen Nachrichten" gelesen, dass...

"Auch hat mein Sohn bei mir angeblich keine Struktur. Leider weiß die Behörde, dass das nicht stimmt, ist aber immer ein gutes Argument, um sein eigenes Ziel durchzusetzen", schreibt mir eine Mutter, die nach ihren eigenen Angaben nach Luxemburg geflüchtet ist, um sich vor einem deutschen Jugendamt zu schützen. Einen ähnlichen Vorwurf muss sich zurzeit auch eine Mutter aus Münster gefallen lassen. Der Verfahrensbeistand ihrer beiden Kinder schreibt am 10. Dezember 2010 an das Oberlandesgericht von Hamm: "Die Kindesmutter zeigt nach wie vor keine Einsicht in die Bedürfnisse ihrer Kinder nach Ruhe und Entwicklung in einem stabilen...

Glückwunsch, in diesem Jahr hat das Jugendamt von Oldenburg in Oldenburg das Kindesunwohl-Rennen gemacht. Der Fall machte Schlagzeilen: Einer Altenpflegerin und einem Altenpfleger wurden die Kinder weggenommen. Der Anwalt der Familie sprach von "himmelschreiendem Unrecht". Damit schaffte dieses Jugendamt aber immerhin den Sprung auf Platz 1, bekam 633 Stimmen und löste den Vorjahressieger Lüneburg ab. Ausgedacht hat sich den Kindesunwohl-Preis der Wilhelmshavener Redakteur und Schriftsteller Heinz-Peter Tjaden bei einem Hundespaziergang. Er war inzwischen der Katastrophenmeldungen über Jugendämter überdrüssig geworden, wollte...

"Freitag, 10. Dezember 2010, 13.30 Uhr, 3. Etage, Sitzungssaal 323 A, Gerichtsstraße 2 bis 6, 48149 Münster. Das Gericht hat angeordnet, dass Sie persönlich bei der Verhandlung anwesend sein müssen." Steht in einer Ladung vom 25. November 2010 (Az 57 F 198/10), die neben mir auf dem Schreibtisch liegt. Vor Gericht erscheinen soll ich als Patenonkel von zwei Kindern (das Mädchen ist fast eineinhalb Jahre alt, der Junge drei Jahre). Getauft werden sollen die Kinder am 19. Dezember 2010 in der Spanischen Katholischen Mission. Steht so in einer Anmeldung zur Taufe vom 11. November 2010. Es gibt nicht nur mich als Patenonkel, sondern...

Als ich vor drei Jahren eine Petition eines Elternpaares aus Mönchengladbach bekommen habe, in der Beschwerde geführt wurde über das Jugendamt, glaubte ich an keinen der Vorwürfe. Deshalb bat ich den Oberbürgermeister von Mönchengladbach um ein Gespräch. Mitbringen wollte ich den Vater. Umgehend bekam ich eine Absage. Der Oberbürgermeister verwies mich an die Vormünderin des Mädchens. Zwei Jahre später erzählte mir ein Kollege, dass dieser Oberbürgermeister die Christoffel Blindenmission (CBM) bei ihrer weltweiten Arbeit unterstütze. Toll, sagte ich, aber um ein Kind in seiner eigenen Stadt kümmert er sich nicht. Da...

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