Kurz

Auffällig hoher »Kanzler-Rabatt« bei Oligarchenjet

Von Kurz‘ Impf-PR in Israel bleibt nur der Flug im Oligarchenjet um mehr als 36.000 Euro. Für unsereins unbezahlbar, offenbar aber weit unter dem Normalpreis. Warum zahlte Kurz nicht einmal halb so viel wie Firtasch für seinen eigenen Flieger? Wien, 22. Juni 2021. „Sparen beim Impfen, Reisen im Luxusjet eines Oligarchen“. So lautet eine SPÖ-Anfrage zum Flug von Kanzler Sebastian Kurz im Privatjet von Dmytro Firtasch. Der wahre Eigentümer des Jets ist für das Kanzleramt „nicht weiter von Relevanz“ – für die internationale Presse allerdings schon. Durch die parlamentarische Anfrage der Roten kam heraus, dass das Kanzleramt satte 36.400 Euro für den Flieger gezahlt hatte. Die Rechtfertigung von Kurz: der Anbieter der Maschine hätte das günstigste Angebot gemacht. Jet für Kanzler billiger als für Eigentümer Wie ZackZack-Recherchen zeigen, ist der Preis für den Luxusflug sogar auffällig niedrig angesetzt. Während für...

17.06.2021: | | | | |

Kurz präsentiert nach Wochenblick-Leak Hetero-Liebesglück

Viele sind der Meinung, dass das schon irgendwie unglaubhaft wirkt wenn einer seine Freundin nach zwei Jahren wieder ausgräbt und dem Pöbl vorführt. Mit dabei auch Omi und Opi. Jetzt war es wieder so weit: Kurz nachdem der Wochenblick ein internes, homophobes ÖVP-Papier gegen Sebastian Kurz (ÖVP) und seine Türkisen leakte, präsentierte der Kanzler seine Freundin Susanne Thier vor Österreichs Medienlandschaft. Sogar zum Besuch von Südkoreas Präsidenten Moon nahm er „seine Susi“ mit. Zuvor war das Paar zwei Jahre lang nicht gemeinsam zu sehen, berichtete Wochenblick. „Kurz und seine Susanne: Glücklich trotz Chatkrise“, schrieb der als ÖVP-nah geltende „Exxpress“ am 12. Juni. Wenige Stunden zuvor berichtete der Wochenblick über die ÖVP-interne Kritik der Konservativen. Sie machen den Türkisen homophobe Vorwürfe. Seit Monaten kursiert in diesen konservativen Kreisen ein Papier, in dem der „türkisen Familie“ der...

Kanzleramt verdreifacht Inseratskosten im 1.Quartal

Die Ausgaben der Bundesregierung für Inserate sind im ersten Quartal 2021 gestiegen. Besonders das Bundeskanzleramt erhöhte die Ausgaben enorm. Die Inseratskosten wurden mehr als verdreifacht auf 8,9 Mio. Euroberichtete ZackZack. Die öffentlichen Stellen haben im 1. Quartal 2021 rund 39,2 Millionen Euro für Werbung in Medien ausgegeben. Das geht aus den am Dienstag von der RTR veröffentlichten Medientransparenzdaten hervor. Das sind um rund 1,7 Mio. Euro weniger als im Vergleichszeitraum 2020, wobei die Bundesregierung und allen voran das Bundeskanzleramt entgegen dem Trend weit mehr inserierten. An die Boulevardmedien gingen mit 10,6 Mio. Euro mehr als ein Viertel der Werbeausgaben. Kanzleramt verdreifacht Inserate Die Bundesregierung warb um rund 13,8 Mio. Euro. Das sind in etwa 5,9 Mio. Euro mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der größte Brocken der Werbeausgaben, aber auch des Anstiegs dieser entfiel mit rund 8,9 Mio. Euro...

Volksbegehren gegen Korruption: Jetzt wendet sich sogar Ex-ÖVP Justizsprecher gegen Kurz

Eine prominente Runde aus Universitätsprofessoren und ehemaligen Spitzen des Staates will den ÖVP-Angriffen auf die Justiz nicht mehr tatenlos zusehen. Sie planen ein Volksbegehren für Rechtsstaatlichkeit und gegen Korruption. Sie rufen die Politik auf, Integrität und Anstand zu wahren. Eine breite Zustimmung ist gewiss: 81 Prozent der Menschen in Österreich finden die Korruptions-Ermittlungen gegen die ÖVP gerechtfertigt, schreibt KONTRAST.at. Weiter heißt es in dem Artikel, dass die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft aktuell gegen eine Reihe aktiver und ehemaliger ÖVP-Politiker – allen voran gegen Kanzler...

14.06.2021: | | | |

Genug von der Ego-Show: Planen ÖVP-Landeshauptleute bereits das Ende von Kurz?

Wie "Kontrast" berichtete haltet sich ein ÖVP-Parteiobmann im Schnitt 4,5 Jahre lang im Amt. Dann wird er von seinen Partei-Freunden gestürzt. Folgt man dieser Rechnung, hat Sebastian Kurz noch fünf Monate. Die Obmann-Debatte in der ÖVP hat jedenfalls längst begonnen. Außerdem wurde schon von mehreren Seiten berichtet, dass Sebastian Kurz mittlerweile alles andere als unangefochten an der Spitze der ÖVP steht. Als Kurz die Kanzlerschaft antrat, dachte man noch, dass der junge Meidlinger wohl die nächsten 15 Jahre Chef der Konservativen bleiben wird. Das einstige Polit-Wunderkind, der Reinhold Mitterlehner wegputschte, ist...

Ex-Krone-Redakteur verrät Intimes über Kurz: Falsche Golfpacks und halbnackte Mädchen im Dachterrassen-Pool

Der ehemalige Chronik-Chef der Kronen Zeitung, Thomas Schrems, zeichnet in seinem Facebook-Beitrag ein gar nicht staatsmännisches Bild von ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz. Nicht nur der „Ibiza“-Untersuchungsausschuss bringt Peinlichkeiten von ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz ans Licht. Jetzt hat auch der ehemalige Chronik-Chef der Kronen Zeitung, Thomas Schrems, bizarre Erinnerungen an die Zeit mit Kurz veröffentlicht. Unter dem Titel „Der Luftballon geht so lange zur Nadel … bis es Puff! macht“ und einem aufgeblasenen Sebastian Kurz als bildliche Verstärkung gibt Schrems auf seiner Facebook-Seite Einblicke in eine Zeit,...

13.06.2021: | | |

Wendehals Kurz: Noch 2013 wollte er erleichterten Zugang zur Staatsbürgerschaft

Kurz forderte Staatsbürgerschaft nach sechs Jahren. Aktuell fordert die SPÖ einen Rechtsanspruch auf die Staatsbürgerschaft nach sechs Jahren rechtmäßigem Aufenthalt in Österreich. Die Grünen unter Vizekanzler Werner Kogler unterstützten diesen Vorschlag medienwirksam, was wiederum den Koalitionspartner ÖVP in die Bredouille brachte. Prompt erteilte man dem Vorhaben eine Absage. Die ÖVP sei “Garant dafür, dass es zu keiner Entwertung der Staatsbürgerschaft kommt.” Interessant nur, dass der nunmehrige Kanzler Kurz in seiner Funktion als Integrationsstaatssekretär im Jahr 2013 einen nahezu identen Vorschlag unterbreitete....

WKStA-Chefin verteidigt Ermittler gegen ÖVP-Attacken

Die Attacken auf die WKStA müssten endlich aufhören, verlangte die Chefin der Behörde im Ibiza-U-Ausschuss am Mittwoch. Die ÖVP verschärft derweil die Angriffe. Wien, 09. Juni 2021. Schon im Dezember, als WKStA-Chefin Ilse-Maria Vrabl-Sanda in den Ibiza-U-Ausschuss geladen worden war, hatte ihre Aussage für nachhaltige Aufregung gesorgt. „Ermittlungen gegen die ÖVP werden torpediert“, hatte Jan Krainer (SPÖ) die Befragung damals zusammengefasst. Zu Ermittlungen verpflichtet Am Mittwoch wiederholte sie die Analyse. Die Attacken gegen einzelne Staatsanwälte, lanciert von der Volkspartei, wertete sie als „Einschüchterungsversuche“....

07.06.2021: | | | | |

Kurz unbeliebtester Politiker Österreichs - sogar Kern war besser

Wie man in ZackZack lesen kann war der Mai kein guter Monat für den Bundeskanzler. Das wirkt sich einmal mehr im „heute“-Politbarometer aus: Kurz liegt jetzt sogar hinter Blümel. Wien, 07. Juni 2021. Durchatmen bei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP): Er ist nicht mehr der am schlechtesten beurteilte Politiker Österreichs. Im „heute“-Politbarometer hat ihn Bundeskanzler Sebastian Kurz (ebenfalls ÖVP) bei den Negativnennungen überholt. Blümel fiel im Mai 53 Prozent der Befragten negativ auf, wobei ihn Kurz mit einem Rekordwert von minus 55 Prozent unterbot. Kurz schlechter als Kern bei Rücktritt Den 55 Prozent Negativnennungen...

»Für Kurz«: Schmid lieferte Kanzler Argumente für ÖBAG-Aufsichtsrätin

Bundeskanzler Sebastian Kurz bekam von ÖBAG-Chef Thomas Schmid eine Argumentationshilfe, um erklären zu können, warum die Tochter eines ÖVP-Millionenspenders Aufsichtsrätin wurde. Der Tiroler Industrielle und Mitglied der Adlerrunde Klaus Ortner spendete eine Million Euro an die ÖVP. Seine Tochter Iris wurde unter ÖVP-Finanzminster Hartwig Löger in den Aufsichtsrat der staatlichen Beteiligungsgesellschaft ÖBAG geholt. “Warum ist Ortner super?” Der ehemalige Generalsekretär im Finanzministerium und spätere ÖBAG-Chef Thomas Schmid ließ Bundeskanzler Sebastian Kurz eine Argumentationshilfe zukommen, um zu erklären,...

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