Kulturförderung

Kultursponsoring im Mittelstand - "CSR" mit Kopf und Konzept!

Immer mehr Unternehmen engagieren sich im Bereich der Kunst- und Kulturförderung, um ihr Firmenimage zu gestalten und soziale Verantwortung zu übernehmen. Eine nicht immer leichte Aufgabe, weiß der Düsseldorfer Kunstrechtsexperte Dr. Carsten Ludwig Riemer zu berichten. Ein Beispiel: "Frank Stella in Jena" - so lautet die Erfolgsgeschichte der sächsischen Technologiefirma Jenoptik AG, die seit 1996 eine enge Verbindung zu dem renommierten New Yorker Künstler Frank Stella pflegt. Anlässlich seines 75. Geburtstags stellte Stella im November 2011 bereits zum dritten mal auf Einladung der Jenoptik AG der Öffentlichkeit neue Werke vor. Die Gründe für das Engagement von Jenoptik und anderer Unternehmen sind nach Aussage des Kunstrechtlers Dr. Riemer historisch wirtschaftlich bedingt. Mit der Strukturkrise der Schwerindustrie in den 70er Jahren fielen weite Bereiche der betrieblichen Fürsorge der Großunternehmen für ihre Arbeitnehmerschaft...

Kunst und Wirtschaft sind starke Partner. Düsseldorfs bekanntester Juwelier Georg Hornemann stiftet die „Nadel der Medici 2011“

Düsseldorf. Bereits zum fünften Mal wurde am 24. Mai im Atelier von Georg Hornemann auf der Königsallee ein Statement für die Kunst- und Kulturförderung in der Region abgegeben. Im Beisein von Hans-Georg Lohe, Kulturdezernent der Stadt Düsseldorf und Joachim H. Faust, Geschäftsführender Gesellschafter der HPP GmbH + Co. KG., präsentierte der Juwelier die „Nadel der Medici 2011“. Die „Nadel der Medici“, ein Kunstwerk in Form einer fein ziselierten Schlange, stieß bei allen Anwesenden auf Bewunderung. Sie wird jedes Jahr von dem Anna Maria Luisa de’ Medici e.V. an Unternehmen und Institutionen vergeben, die sich durch nachhaltige und außerordentliche Leistungen in der Kunst- und Kulturförderung der Region Düsseldorf hervorgetan haben. Für den Stifter und kreativen Schöpfer der Nadel, Georg Hornemann, verkörpert die zu einem „M“ geformte Schlange die Dualität des Kosmos. Sie steht damit symbolisch auch für das komplementäre...

Neue Wege der Kulturförderung: Hannoversche Fotokünstlerin erprobt Crowdfunding

Die hannoversche Fotokünstlerin Esther Beutz lässt ihr aktuelles Fotoprojekt "unsichtbar" durch viele kleine Beträge von vielen Menschen über das Internet unterstützen. Crowdfunding nennt sich diese in Deutschland im Kreativbereich neue Finanzierungsform. Die seit Oktober 2010 bestehende Internetseite www.startnext.de bietet für diese neuartige Kulturförderung den Rahmen. Dort stellen Kreative ihre Projekt vor und finden interessierte Sponsoren. Die Förderer können sich als Gegenleistung individuelle Dankeschöns auswählen wie beispielsweise ein signiertes Fotobuch oder auch den Blick auf die entstehenden Fotografien ehe diese veröffentlicht werden. Schon mit einem Euro kann man das Projekt mit finanzieren. "unsichtbar" befasst sich inhaltlich mit der tumorbedingten Fatigue, einer Erschöpfung, die Krebspatienten oftmals auch nach überstandener Krankheit weiterhin begleitet. Es werden fotografische Portraits von Betroffenen erstellt....

Projektfinanzierung durch Spenden - Das Crowdfunding-Konzept

Crowdfunding ist der Name einer innovativen Alternative zum Bankkredit. In den USA setzt sich dieser Trend zur Finanzierung bestimmter Projekte immer mehr durch. Wie das Nachrichtenportal news.de berichtet, haben auch in Deutschland mehrere Crowdfunding-Portale ihre Pforten geöffnet. In den Vereinigten Staaten gibt es für kulturelle Projekte nicht solche Förderstrukturen wie in Deutschland. Auf diesen Umstand ist wohl die große Resonanz zurückzuführen, auf die Crowdfunding-Plattformen stoßen, die in den vergangenen Jahren gegründet wurden. Doch auch in Deutschland wird Kulturförderung derzeit nicht unbedingt großgeschrieben....

“Best of Mainova heimspiel 2009”: Energie hoch sechs

Mit vollem Einsatz überzeugten fünf regionale Nachwuchsbands beim sechsten “Best of Mainova heimspiel” ihre Fans und bereiteten in der Batschkapp ein musikalisches Potpourri. Auch beim sechsten Mal gab es immer noch eine Premiere: Mit diesem 2. Oktober fand das “Best of Mainova heimspiel“ zum ersten Mal an einem Freitag statt. Und damit der Konkurrenz zahlreicher Freizeitvergnügen in der pulsierenden Metropole am Auftakt des langen Wochenendes ausgesetzt. Doch dem Großstadttrubel zum Trotz pilgerten gut 600 Fans nach Eschersheim. Überzeugender Beleg für den Erfolg des regionalen Festival-Abends, der mit den Idiot Ballroom-DJs...

„Best of Mainova heimspiel“: Fünf Bands zum sechsten Besten

Schon zum sechsten Mal gehen am 2. Oktober die Scheinwerfer der Batschkapp an zum „Best of Mainova heimspiel“. Beim Traditionskonzert zeigen die fünf hingebungsvollsten Bands des Jahres, wie sie ihr Publikum so richtig begeistern. Ein Sprungbrett auf dem Weg nach oben wollen die jungen Musiker im Frankfurter Kultclub finden. Denn das „Best of Mainova heimspiel“ ist längst zu einem Aushängeschild der regionalen Kulturförderung geworden. Zielgruppe: die Videoclip-Generation. Und die fünf Bands, die in diesem Jahr die Bühne der Batschkapp rocken, dürfen sich berechtigte Hoffnungen machen, bald im selben Atemzug genannt zu...

Danke Frau Merkel und Kulturministerium von Brandenburg

Liebe Bundeskanzlerin Frau Dr.Merkel,heute möchte ich in ehemaliges Stasiopfer mich mal recht herzlich bedanken.Echt,wir wurden vorgeführt als Helden und zugleich verarscht.In der DDR waren meine zeitkritischen Texte nicht erwünscht und jetzt wieder nicht.Klar ich kann sie kostenlos ins Web stellen,aber gefördert werde ich nicht.Die uns gedemütigt und gefoltert habendie gehts besser als je zuvor.Die früher ein hohes Amt inne hatten,haben wieder ein gut bezahltes Amt inne.Ach ja,die wußten ja von nichts und das glauben sie.Für die Freiheit sind viele ihnen dankbar,aber zu welchem Preis?Man hat uns über Nacht die Jobs genommen,wir...

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