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Bernd Blase’s Blick auf die Kunst - Folge 4: Muss Kunst überhaupt verstanden werden?

ART FACTORY | PERSPEKTIVE Die Kunstkolumne - Bernd Blase's Blick auf die Kunst Folge 4: Muss Kunst überhaupt verstanden werden? Ich stand kürzlich vor einem Gemälde und beobachtete die Besucher. Sie schauten nicht zuerst auf das Bild. Sie schauten auf das Schild daneben. Titel. Entstehungsjahr. Malstil. Einordnung. Erklärung. Erst danach betrachteten sie das Werk. Und ich fragte mich: Wer hat uns eigentlich eingeredet, dass wir Kunst verstehen müssen? Niemand würde vor einem Sonnenuntergang stehen und sagen: „Ich verstehe ihn nicht.“ Niemand betrachtet das Meer und sucht nach einer Gebrauchsanweisung. Niemand verlangt von einer Melodie, dass sie zunächst wissenschaftlich erklärt wird, bevor sie berühren darf. Nur bei der Kunst scheint etwas Merkwürdiges passiert zu sein. Wir haben gelernt, dass zwischen dem Werk und dem Betrachter ein Übersetzer stehen muss. Der Kunsthistoriker. Der Kurator. Der Kritiker. Der Galerist. Der...

Sphärisches Schach: Bernd Blase entwickelt ein Spiel der Wahrnehmung aus seinem Psycho-Thriller Als die Farben zu weinen lernten

Ein Schachspiel ohne Rand, ohne sichere Ecke und ohne lineares Denken: Mit dem „sphärischen Schach“ überträgt Bernd Blase die psychologische Welt seines Romans in ein eigenständiges Spielkonzept. Potsdam, [Datum einsetzen] – Der Autor, Dozent und Künstler Bernd Blase stellt mit dem „sphärischen Schach“ ein ungewöhnliches Spielkonzept vor, das aus seinem Psycho-Thriller Als die Farben zu weinen lernten hervorgeht. Es verbindet klassische Strategie mit psychologischer Deutung, Farbsymbolik und räumlichem Denken. Anders als beim klassischen Schach wird nicht auf einem flachen Brett gespielt, sondern auf einer Kugel. Damit verschwinden die vertrauten Grenzen des Spiels: Es gibt kein klares Vorne und Hinten, keine sichere Ecke, keinen Rand, an den sich eine Figur zurückziehen kann. Jede Bewegung verändert nicht nur eine Stellung, sondern das gesamte Spannungsfeld. „Das sphärische Schach ist kein Spiel der Fläche, sondern...

Neues Fachbuch über kundenorientierte Messebeteiligungen und deren neuartige Erfolgskontrolle

Magdeburg, den 15. Februar 2011 – Der Erfolg einer Messebeteiligung ist im Wesentlichen vom Zufriedenheitsurteil der Standbesucher abhängig. Diese These und den neuartigen methodischen Nachweis erläutert Christopher Hesse in seinem Fachbuch „Die Erwartungen der Besucher als Schlüssel zum Messeerfolg“. „Mit meiner aktualisierten Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 möchte ich einen Anstoß zur Entwicklung eines Messinstrumentes geben, das den Messebesucher und seine Erwartungen in den Fokus einer erfolgreichen Messebeteiligung stellt“, erklärte der Autor. Das Instrument zeichne sich durch eine leichte Handhabbarkeit und geringe Kosten in der Durchführung aus und könne ergänzend zu bisherigen quantitativen und qualitativen Instrumenten eingesetzt werden. Zum Inhalt des Buches erklärte Hesse weiter: “Grundgedanke des von mir initiierten Messverfahrens ist die kundenorientierte Gestaltung bestimmter Unternehmensprozesse mit dem Ziel...

KUHN® Spezialisten für FILIALISTEN: Wie können gute Geschäfte auch rentable Filialgeschäfte werden?

Aktuelle Untersuchungen und Kuhnprojekte bestätigen den Befund: Komplexität, Dynamik, aber auch die Substitutionskonkurrenz im Filialgeschäft nehmen zu. Das Marktanteilsstreben stößt in reifen Märkten an Grenzen, wenn es nicht innovativer wird. Der notwendig gewordene individuelle Charakter stationärer Filialen begrenzt das intensive Multiplizieren von Filialstandards mit nicht gut genug ausgebildeten Mitarbeitern. Entsprechend ist es mehr als eine Überlegung wert, wie gewachsene Strukturen und Systeme harmoniert werden. Die derzeitige Praxis des Problemlösens, Planens, Entscheidens und Umsetzens in Filial- und Franchisesystemen...

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