Krebs und Corona

Hyperthermie und andere Therapiemöglichkeiten in Zusammenhang mit Corona-Pandemie

“Corona darf weder Früherkennung noch schulmedizinische und komplementärmedizinische Krebstherapien zurückdrängen.“ Nach einer aktuellen Studie von US-amerikanischen und israelischen Wissenschaftlern könnten in den USA monatlich fast 70.000 Fälle von Brustkrebs zu spät oder nicht diagnostiziert werden, da das Mammographie-Screening im Zuge der Corona-Pandemie pausiert. Bei langsamer wachsenden Krebsarten, Gebärmutterhalskrebs oder Prostatakrebs habe eine verzögerte Diagnose eventuell geringere Folgen. Brust- und Lungenkrebs wachsen jedoch schnell; sie verlangten nach Früherkennung und früher Behandlung. Auch Lungenkrebs zeige eine „zeitempfindliche Malignität. Eine rechtzeitige frühe Diagnose und Therapie könnten in den USA jährlich mehr als 70.000 Menschenleben retten. Zugleich gehen Forscher der Universitäten Birmingham und Oxford davon aus, dass für die allermeisten Patienten Krebs eine weit größere Gefahr sei als...

Inhalt abgleichen