Kohlekraftwerke

Ohne Subventionen endet die Energiewende

NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2] NAEB 2405 am 4. März 2024 Es wird immer deutlicher, dass die Energiewende Subventionen braucht. Ohne Subventionen sind die Anlagen unrentabel und müssen stillgelegt werden. Hierzu zwei Beispiele aus dem nördlichen Niedersachsen. Windstrom- und Biogasanlagen werden unwirtschaftlich Die Wilhelmshavener Zeitung berichtet: Viele Biogasanlagen werden in Kürze 20 Jahre alt. Damit fallen die Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) von rund 20 Cent/Kilowattstunde (ct/kWh) weg. Die Erzeuger erhalten nur noch den Marktpreis. Der schwankt um 10 ct/kWh herum. Selbst abgeschriebene Biogasanlagen sind mit diesen Erlösen unrentabel. Dabei ist das noch ein guter Preis. Denn zuverlässiger Strom aus Braunkohle wird für etwa 3 und aus Steinkohle für 5 ct/kWh erzeugt. Hinzu kommen die ideologisch-politischen Kosten durch die CO2-Zertifikate, die zurzeit den Strompreis...

CO2-Zertifikate verteuern Energie zum Nutzen der Profiteure

NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2] NAEB 2402 am 22.1.2024 Die Ampel-Regierung plant, Abgaben auf CO2-Emissionen bis auf 300 Euro pro Tonne CO2 zu steigern. So soll die Energiewende erzwungen werden, denn die Nutzung von Kohlenwasserstoffbrennstoffen würde bis zu zehnmal teurer werden. Die Abgaben entfallen, wenn CO2-Zertifikate gekauft werden, die für das Vermeiden, Mindern oder Binden von CO2-Emissionen ausgestellt wurden. CO2-Emissionen aus dem Verbrennen von Kohle, Erdgas und Erdöl mit Abgaben zu belasten, halten Bundesregierung und viele Politiker für den optimalen Weg, das Verwenden von Kohlenwasserstoffbrennstoffen zu verringern und zu beenden. So glauben sie, das Klima schützen zu können - doch welches Klima, bleibt offen. Der Wirtschaftliche Beirat der Bundesregierung mit Professorin Veronika Grimm an der Spitze unterstützt die CO2-Abgabenbelastung, schönfärberisch "Bepreisung" genannt, als zur "Energiewende"...

Die Energiewendepolitik ist gescheitert

NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2] NAEB 2325 am 28.12.2023 Die Energiewende ist unfinanzierbar und es kann nur begrenzt "grüner" Strom eingespeist werden. Das Bundesverfassungsgericht hat der Ampelregierung den Geldhahn zugedreht. Nun müsste gespart werden. Alle behördlichen Ausgaben und Projekte müssten kritisch hinsichtlich Notwendigkeit und Kosten überprüft werden. So würde es jeder vernünftige Mensch machen. Doch die Bundesregierung bleibt bei ihrer ideologischen Linie der Weltklimarettung mit der teuren Energiewende. Sie soll ohne Abstriche weitergeführt werden. Das dafür fehlende Geld sollen nun die Bürger aufbringen. Die CO2-Steuer auf Treibstoffe und Brennstoffe soll überplanmäßig steigen. Mautgebühren werden verdoppelt und auch für kleinere Lastkraftwagen erhoben. Für die Stromverbraucher steigen die Netzentgelte, weil die Zuschüsse entfallen. Das Heizungsgesetz, das nach Angaben der Leipziger...

Green Value SCE: Chinas Emissionen steigen

Laut dem Bericht übersteigen Chinas Emissionen die der USA und der Industrieländer zusammen. Suhl, 18.05.2021. „Laut einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht des Forschungs- und Beratungsunternehmens Rhodium Group lagen die Treibhausgasemissionen von China im Jahr 2019 über denen der USA und der Industrieländer zusammen“, erklären die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. Chinas Emissionen haben sich in den letzten drei Jahrzehnten mehr als verdreifacht, fügte der Bericht hinzu. China ist jetzt für mehr als 27 Prozent der weltweiten Gesamtemissionen verantwortlich. Die USA, der zweithöchste Emittent der Welt,...

Kohlenstoffdioxid-Bepreisung führt in eine wirtschaftliche Katastrophe!

NAEB 2103 am 1. Februar 2021 Durch Abgaben auf Kohlenstoffdioxid- oder CO2-Emissionen soll Strom aus Kohle und Erdgas verteuert werden, um Wind-, Solar- und Biogasstrom wettbewerbsfähig zu machen. Ziel ist die Energiewende, die Stromerzeugung ohne Brennstoffe und damit auch ohne CO2-Emissionen. Der Wendestrom soll die BRD sicher und bezahlbar versorgen. Das ist eine irrige und teure Utopie. Seit Anfang 2021 wird eine Abgabe von 25 Euro je Tonne CO2-Emissionen aus Brennstoffen und Treibstoffen erhoben. Die Kosten für CO2-Zertifikate zur Stromerzeugung sind inzwischen auf den gleichen Wert geklettert. Das bedeutet eine Preiserhöhung...

Wilhelmshavener SPD-OB Eberhard Menzel: Kohlekraftwerke darf man nicht ablehnen

Wilhelmshavens SPD-Oberbürgermeister Eberhard Menzel ist ein Energiebündel. Das liegt an der vielen Kohle in bald zwei Kraftwerken in JadeWeserPort-Nähe. Die jedoch der vorläufige SPD-Oberbürgermeisterkandidat Thomas Städtler aus Löningen nicht mag. Der ist für alternative Energiequellen. "Nicht mit Eber hart" lautet deswegen das aktuelle Motto am Jadebusen. So menzelt der Amtsinhaber seinen nicht mehr sehr wahrscheinlichen Nachfolger nieder. Thomas Städtler sei wegen seiner Ablehnung von Kohlekraftwerken in Wilhelmshaven nicht vermittelbar, meint Eberhard Menzel laut "Wilhelmshavener Zeitung" vom 23. September in einem...

Wilhelmshavener SPD-Basis demokratisch? Thomas Städtler aus Löningen wird OB-Kandidat

Die Wilhelmshavener SPD-Basis demokratisch? Bei einer nichtöffentlichen Mitgliederversammlung haben 77 Sozialdemokraten Thomas Städtler aus Löningen ins Rennen um das Oberbürgermeister-Amt geschickt. Gegenkandidat Klaus-Dieter Kottek kam bei der Stichwahl auf 75 Stimmen. Der Sieg des 49-Jährigen ist zweifellos eine Sensation. Allerdings mit bitterem Beigeschmack. Schließlich plant Thomas Städtler einen Neuanfang für Wilhelmshaven. Gepunktet haben soll er mit seiner Kritik am Bau des Kohlekraftwerkes in Sichtweite zum JadeWeserPort und zum Kohlekraftwerk, das daneben steht. Gelegentlich sind sogar vier Kohlekraftwerke am Jadebusen...

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