Kalte Fusion

Ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas zur Geheimhaltung außerirdischer Technologien

Paul Theodore Hellyer, der von 1963-1967 Verteidigungsminister Kanadas war, spricht in überraschend klaren Worten darüber, dass die Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika in Zusammenarbeit mit Außerirdischen bereits Technologien für Nullpunktenergie und Kalte Fusion entwickelt haben sollen. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, so könnten alle Energie- und Umweltprobleme der Menschheit gelößt sein. Hellyer berichtet auch, wieso diese Techniken uns aber noch nicht zur Verfügung stehen und geheim gehalten werden. In diesem Zusammenhang zitiert er Dwight D. Eisenhower, der schon seinerzeit vor dem militärisch industriellen Komplex gewarnt hatte. Damals bezog sich Eisenhower angeblich auf die Akten über Außerirdische, über die selbst er keine Kontrolle mehr hatte, führte Hellyer weiter aus. Private Firmen scheinen die Verantwortung über die Akten zu haben. Selbst heute noch sollen die Regierung und der Präsident der Vereinigten...

Energie-Wunder Kalte Fusion: Ecat-Verkaufsstart zur nächsten Heizperiode

LEIPZIG. (Ceto) Das Magazin „E-Cat World“ hat ein Interview mit Andrea Rossi geführt und über weitere interessante Details über den Ecat berichtet. Demzufolge ist nun die Siemens AG mit im Boot. Vertreter des deutschen Unternehmens seien in Bologna gewesen, um Rossi eine Dampf-Turbine vorzuführen, die bei relativ niedrigen Temperaturen Strom erzeugen kann. Dem Vernehmen nach soll der Ecat nicht nur Wärme, sondern auch Strom herstellen können. Das gelte zunächst für Großanlagen, später dann für die Ecats für den Hausgebrauch. Zudem habe Rossi weitere Informationen zu diesen Geräten enthüllt. Das Design des „kleinen“ 10-kW-Ecat stehe nun und die Testläufe seien abgeschlossen. Der Fokus liege nun auf der Fertigstellung der automatisierten Produktionsanlagen in den USA, die Arbeiten dazu befänden sich im Zeitplan. Der Verkaufsstart ist für die kommende Heizsaison vorgesehen, sofern es keine Zwischenfälle gibt. Im Herbst soll...

Brennstoffspiegel: Kalte Fusion für den Hausgebrauch?

LEIPZIG. (Ceto) Elektrizität, die Dampfmaschine oder das Internet: Im Laufe der Geschichte gibt es immer wieder Entdeckungen und Erfindungen, die das Leben der Menschen radikal beeinflussen. Geht es nach dem Italiener Andrea Rossi, steht uns eine neue Revolution bevor. Der Geschäftsmann will den Durchbruch bei der kalten Fusion geschafft haben – und werkelt offenbar schon fleißig an der Serienproduktion für ein Gerät, das quasi freie Energie für alle verspricht. Scharlatanerie oder steckt mehr dahinter? Um die sogenannte kalte Fusion, eine Kernfusion unter niedrigen Temperaturen, die als Energiequelle nutzbar ist. 1989 behaupteten die Elektrochemiker Martin Fleischmann und Stanley Pons an der University of Utah, in einem Experiment auf elektrochemischem Weg das Ziel erreicht zu haben. Jedoch erwiesen sich die Ergebnisse als nicht reproduzierbar. Das Prinzip gilt in der Mainstreamwissenschaft als umstritten, erfuhr zuletzt jedoch etwa durch...

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