Islamismus

A. S. Tory - Drei rasante Leseroadtrips

S. Sagenroth nimmt junge Leser in ihrer Jugendroman-Trilogie "A. S. Tory" auf einen Roadtrip der besonderen Art mit. Drei Emails - eine Reise - eine Recherche. Mit A.S.Tory geht es gleich zweimal zusammen mit Sid und Chiara, den beiden jungen Hauptprotagonisten, im Herbst auf Reisen. Quer durch Europa. Band Drei führt den Leser dagegen im Sommer von London aus bis nach Cornwall. Anlass ist jedes Mal eine E-Mail von A.S.Tory, jenem geheimnisvollen alten Engländer, dessen Vergangenheit in Band Zwei enträtselt wird. Alle drei Bücher sind heiter und ernst zugleich. Wer bereit ist zu einer alten Familiengeschichte, einem Geschichtstrip zurück in die 30er Jahre oder einem Englandtrip im Mini, mit Fahndung und Flucht, kann gleich dreifach ein spannendes und garantiert kurzweiliges Lesevergnügen erleben. Alle drei "A.S.Tory"-Bücher sind Roadtrips, Jugendromane von 14-99 und damit auch AllAger, ein Genremix, das sowohl der Belletristik,...

Stadt gewinnt auch letztes Verfahren im Fall "Sami A."

Es gibt Neuigkeiten zum Fall „#Sami A.“, dem ehemaligen Leibwächter von Osama Bin Laden. Wie die Verwaltung dem Rat nun mitteilte, hat die Stadt auch das letzte Verfahren vor dem Verwaltungsgericht gewonnen (siehe Anhang). Sami A. und Bochum erlangten im letzten Jahr traurige Berühmtheit, weil Stadt und Staat es nicht nur schafften einen Terroristen jahrelang auf Steuerzahlerkosten durchzufüttern, sondern es auch noch zu einem massiven HickHack führte, als dieser Islamist dann doch endlich abgeschoben wurde. 2018 sorgte u.a. die NPD-Gruppe für eine Sondersitzung des Rates, auf welcher die Thematik rund um Sami A....

DAS JAHR 2040 - Steuern wir auf eine katastrophale Folge zu?

Daniel Arianitti wagt in "DAS JAHR 2040" einen Blick in die Zukunft der Entwicklung der Industrieländer. Die Industrieländer stehen heutzutage vor vielen Problemen, betrachten diese aber nur durch Scheuklappen. Die Emotionen und Ängste, die Masseneinwanderungen bei der Wohlstandsbevölkerung erzeugen, Nationalismus, Verbrechen an Kindern, Gewaltverherrlichung und ihre Auswirkungen, Zerstörung des Mittelstands und des Kapitals - das sind die Themen, mit denen wir uns dringend beschäftigen müssen. Andernfalls wird es laut Daniel Arianitti die menschliche Zivilisation in der Form, wie wir sie kennen, bis zum Jahr 2040 nicht mehr geben. Das gesellschaftskritische Buch "DAS JAHR 2040" von Daniel Arianitti will den Menschen die Augen öffnen und zeigen, dass sich Probleme nicht von alleine lösen, wenn sie nur lange genug ignoriert werden. Arianittis Buch präsentiert unerwartete, folgenschwere Zusammenhänge und liefert jede Menge Denkanstöße,...

Dilemma der syrischen Opposition

Möglicherweise ist sich ein Großteil der syrischen Opposition der Sprengkraft der Kooperation mit dem syrischen AlQaida-Ableger (Alnussra) nicht bewusst. Früh genug haben einige Funktionäre der Nationalen Koalitionder syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte - offenbar aus Verzweiflung oder auch aus fehlender politischer Reife die Ansicht geäussert, in den Alnussraskämpfer Waffenbrüder zu sehen. Manch anderer war früher die Zusammenarbeit mit den fundamentalistischen Muslimbrudetschaft zu heikel, nun sind sie hemmungslos in Kooperation mit dem AlQaida-Ableger (Alnussra) und betrachten sie als Teil der Opposition. Wie...

Neuerscheinung: Zukunftsroman à la Michel Houellebecq „Die Gottesdroge“ – SF-Roman

Wir befinden uns am Ende des 22. Jahrhunderts. 2 Supermächte haben die Erde unter sich aufgeteilt: der Gottesstaat einerseits und der Weltstaat andererseits, die sich jedoch in ständigem Konflikt befinden. Der Gottesstaat leitet seine Gesetze von LAHAL ab, dem einzigen, allwissenden und allmächtigen Gott. (Um einen Einblick in diesen Roman zu gewinnen, empfiehlt sich unbedingt der „Blick ins Buch“.) Link zum Buch: http://www.amazon.de/Die-Gottesdroge-Science-Fiction-Vergangenheit-ebook/dp/B00SBXMC36/ref=sr_1_3?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1421432378&sr=1-3&keywords=zukunftsromane Der Science-Fiction-Roman „Die Gottesdroge“...

Die Geschichte des politischen Islam im Sudan in den Jahren 1955 bis 1985

von Joschka Riedel – OPTIMUS Redaktion Die völkerrechtliche Anerkennung des Südsudan als Mitglied der Vereinten Nationen im Juli 2011 symbolisierte einen auf internationaler Bühne gestalteten Neuanfang in der Beziehung zwischen dem Nord- und dem Südteil eines Landes, das den längsten Bürgerkrieg Afrikas zu bewältigen hatte. In den bereits 1955 einsetzenden Auseinandersetzungen zwischen dem arabisch-muslimisch geprägten Norden und dem überwiegend afrikanisch-christlichen Süden des Sudan hatten über zwei Millionen Menschen ihr Leben verloren. Vor dem Hintergrund eines seit „09/11“ wachsenden öffentlichen Interesses...

Die Hintermänner - Roman von Imre Szabo

Spannender ERstlingsroman über die Machenschaften von Geheimdiensten. Eine unbedachte Äußerung eines Lehrers in seinem Unterricht über den 11. September löst eine Lawine aus. Das ist der Ausgangspunkt für eine private Intrige und die Gelegenheit für persönliche Abrechnungen. Die gute Gesellschaft zeigt sich von ihrer nicht ganz so guten Seite. Die Intrige entfaltet ihre Wirkung. Schon glaubt Ihr Urheber sich seinem Ziel nahe, als plötzlich eine unerwartete Wendung eintritt. Interessierte Kreise werden auf den Vorgang aufmerksam und greifen das Ereignis auf. Zu gut passt es zu dem Szenario, auf das man schon lange gewartet...

Militanter Islam und Demokratisierung in Indonesien

(Sebastian Schmiedl) Es ist keine besondere Meldung mehr, wenn in den Nachrichten von Gewalt berichtet wird, die auf religiösen Motiven basieren soll. In diesem Zusammenhang wird nicht minder häufig der Islam genannt. Immer wieder bekennen sich radikale Islamisten zu Bombenanschlägen, illegalen Hinrichtungen von vermeintlichen Verrätern sowie der gewaltsamen Unterbindung der freien Ausübung bestimmter Religionen (wie z. B. dem Christentum). Leicht kann deshalb der Eindruck gewonnen werden, dass der Islam Demokratiebewegungen im Wege steht. Zwar wäre es natürlich eine fatale Fehleinschätzung, den Islam ausschließlich als freiheits-...

Ein Freitag in Tunesien

Tunesien eine Woche nach dem Brand der US-Botschaft in Tunis Ein Freitag in Tunesien Man möge doch zu Hause bleiben, an diesem Freitag in Tunesien. Zumindest während und um die Zeit des Freitagsgebets herum, so steht es in den Empfehlungen (nicht nur) der Deutschen Botschaft an ihre in Tunesien wohnenden oder ausspannenden Landsleute. Die Einschätzung der Sicherheitslage ist an diesem Freitag sicherlich Thema Nummer eins unter den in Tunesien lebenden (westlichen) Ausländern. Wahrscheinlich wird es - wie beim letzten Mal, als nach gewaltsamen salafistisch motivierten Protesten gar eine Ausgangssperre verhängt wurde - wieder...

Kann der Islam zu Deutschland gehören?

Fakten statt Meinungen fordert ein Buch der Stresemann Stiftung für die Islam-Debatte Berlin/Jena, 16. September 2012 – Die Welle der Gewalt gegen europäische und amerikanische Botschaften in den islamischen Ländern zeigt eine neue Eskalationsstufe weltweiter Entwicklungen. Denn die von den Regierungen geduldeten oder gar geförderten Angriffe auf das „Heiligste der Diplomatie“ offenbaren, wie es um den Willen zur Völkerverständigung in der islamischen Welt steht. Der islamkritische Film aus den USA oder das Zeigen von Mohammed-Karikaturen in Deutschland dienen dabei ganz offensichtlich nur als Vorwand. Passend zu...

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