Islamismus

DAS JAHR 2040 - Steuern wir auf eine katastrophale Folge zu?

Daniel Arianitti wagt in "DAS JAHR 2040" einen Blick in die Zukunft der Entwicklung der Industrieländer. Die Industrieländer stehen heutzutage vor vielen Problemen, betrachten diese aber nur durch Scheuklappen. Die Emotionen und Ängste, die Masseneinwanderungen bei der Wohlstandsbevölkerung erzeugen, Nationalismus, Verbrechen an Kindern, Gewaltverherrlichung und ihre Auswirkungen, Zerstörung des Mittelstands und des Kapitals - das sind die Themen, mit denen wir uns dringend beschäftigen müssen. Andernfalls wird es laut Daniel Arianitti die menschliche Zivilisation in der Form, wie wir sie kennen, bis zum Jahr 2040 nicht mehr geben. Das gesellschaftskritische Buch "DAS JAHR 2040" von Daniel Arianitti will den Menschen die Augen öffnen und zeigen, dass sich Probleme nicht von alleine lösen, wenn sie nur lange genug ignoriert werden. Arianittis Buch präsentiert unerwartete, folgenschwere Zusammenhänge und liefert jede Menge Denkanstöße,...

Dilemma der syrischen Opposition

Möglicherweise ist sich ein Großteil der syrischen Opposition der Sprengkraft der Kooperation mit dem syrischen AlQaida-Ableger (Alnussra) nicht bewusst. Früh genug haben einige Funktionäre der Nationalen Koalitionder syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte - offenbar aus Verzweiflung oder auch aus fehlender politischer Reife die Ansicht geäussert, in den Alnussraskämpfer Waffenbrüder zu sehen. Manch anderer war früher die Zusammenarbeit mit den fundamentalistischen Muslimbrudetschaft zu heikel, nun sind sie hemmungslos in Kooperation mit dem AlQaida-Ableger (Alnussra) und betrachten sie als Teil der Opposition. Wie würden sie handeln, wenn Diese dem IS den Treueeid leistet? Schon in der Lebenszeit BinLadens habe die Kämpfer der AlQaida dem Islamischen Staat im Irak den Treueeid geleistet. Alzawahiri hat seinerseits den Islamischen Staat als ein Kern des khalifats bezeichnet. Der Gedanke scheint mir logischer zu sein, als die Vorstellung...

Neuerscheinung: Zukunftsroman à la Michel Houellebecq „Die Gottesdroge“ – SF-Roman

Wir befinden uns am Ende des 22. Jahrhunderts. 2 Supermächte haben die Erde unter sich aufgeteilt: der Gottesstaat einerseits und der Weltstaat andererseits, die sich jedoch in ständigem Konflikt befinden. Der Gottesstaat leitet seine Gesetze von LAHAL ab, dem einzigen, allwissenden und allmächtigen Gott. (Um einen Einblick in diesen Roman zu gewinnen, empfiehlt sich unbedingt der „Blick ins Buch“.) Link zum Buch: http://www.amazon.de/Die-Gottesdroge-Science-Fiction-Vergangenheit-ebook/dp/B00SBXMC36/ref=sr_1_3?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1421432378&sr=1-3&keywords=zukunftsromane Der Science-Fiction-Roman „Die Gottesdroge“ zeichnet das ziemlich gespenstigste Horror-Bild der menschlichen Zukunft, das sich vorstellen lässt: Die Menschen im Westen des Gottesstaates nennen sich „Mitarmisten“, tragen alle die gleiche Uniform, leben und arbeiten – bis zur völligen Erschöpfung – in unterirdischen Städten im Hochland, da die Atmosphäre...

Die Geschichte des politischen Islam im Sudan in den Jahren 1955 bis 1985

von Joschka Riedel – OPTIMUS Redaktion Die völkerrechtliche Anerkennung des Südsudan als Mitglied der Vereinten Nationen im Juli 2011 symbolisierte einen auf internationaler Bühne gestalteten Neuanfang in der Beziehung zwischen dem Nord- und dem Südteil eines Landes, das den längsten Bürgerkrieg Afrikas zu bewältigen hatte. In den bereits 1955 einsetzenden Auseinandersetzungen zwischen dem arabisch-muslimisch geprägten Norden und dem überwiegend afrikanisch-christlichen Süden des Sudan hatten über zwei Millionen Menschen ihr Leben verloren. Vor dem Hintergrund eines seit „09/11“ wachsenden öffentlichen Interesses...

Die Hintermänner - Roman von Imre Szabo

Spannender ERstlingsroman über die Machenschaften von Geheimdiensten. Eine unbedachte Äußerung eines Lehrers in seinem Unterricht über den 11. September löst eine Lawine aus. Das ist der Ausgangspunkt für eine private Intrige und die Gelegenheit für persönliche Abrechnungen. Die gute Gesellschaft zeigt sich von ihrer nicht ganz so guten Seite. Die Intrige entfaltet ihre Wirkung. Schon glaubt Ihr Urheber sich seinem Ziel nahe, als plötzlich eine unerwartete Wendung eintritt. Interessierte Kreise werden auf den Vorgang aufmerksam und greifen das Ereignis auf. Zu gut passt es zu dem Szenario, auf das man schon lange gewartet...

Militanter Islam und Demokratisierung in Indonesien

(Sebastian Schmiedl) Es ist keine besondere Meldung mehr, wenn in den Nachrichten von Gewalt berichtet wird, die auf religiösen Motiven basieren soll. In diesem Zusammenhang wird nicht minder häufig der Islam genannt. Immer wieder bekennen sich radikale Islamisten zu Bombenanschlägen, illegalen Hinrichtungen von vermeintlichen Verrätern sowie der gewaltsamen Unterbindung der freien Ausübung bestimmter Religionen (wie z. B. dem Christentum). Leicht kann deshalb der Eindruck gewonnen werden, dass der Islam Demokratiebewegungen im Wege steht. Zwar wäre es natürlich eine fatale Fehleinschätzung, den Islam ausschließlich als freiheits-...

Ein Freitag in Tunesien

Tunesien eine Woche nach dem Brand der US-Botschaft in Tunis Ein Freitag in Tunesien Man möge doch zu Hause bleiben, an diesem Freitag in Tunesien. Zumindest während und um die Zeit des Freitagsgebets herum, so steht es in den Empfehlungen (nicht nur) der Deutschen Botschaft an ihre in Tunesien wohnenden oder ausspannenden Landsleute. Die Einschätzung der Sicherheitslage ist an diesem Freitag sicherlich Thema Nummer eins unter den in Tunesien lebenden (westlichen) Ausländern. Wahrscheinlich wird es - wie beim letzten Mal, als nach gewaltsamen salafistisch motivierten Protesten gar eine Ausgangssperre verhängt wurde - wieder...

Kann der Islam zu Deutschland gehören?

Fakten statt Meinungen fordert ein Buch der Stresemann Stiftung für die Islam-Debatte Berlin/Jena, 16. September 2012 – Die Welle der Gewalt gegen europäische und amerikanische Botschaften in den islamischen Ländern zeigt eine neue Eskalationsstufe weltweiter Entwicklungen. Denn die von den Regierungen geduldeten oder gar geförderten Angriffe auf das „Heiligste der Diplomatie“ offenbaren, wie es um den Willen zur Völkerverständigung in der islamischen Welt steht. Der islamkritische Film aus den USA oder das Zeigen von Mohammed-Karikaturen in Deutschland dienen dabei ganz offensichtlich nur als Vorwand. Passend zu...

27.8., Berlin: Protestdemo gegen antisemitischen „Al Quds“-Aufmarsch

Antifaschistisches Berliner Bündnis „Kein Al Quds-Tag“ Kontakt-Mail: noalquds-presse@riseup.net Blog: noalquds.blogsport.de Berlin, den 22.8.2011 Sehr geehrte Pressevertreterinnen und Pressevertreter, anläßlich eines Aufmarschs islamistischer Gruppen zum „Al Quds-Tag“ in Berlin ruft ein antifaschistisches Bündnis am Samstag, 27. August 2011 zu einer Gegendemonstration auf. Unter dem Motto „Kein Al Quds Tag - Gegen Islamismus und Antisemitismus. Solidarität mit Israel“ versammeln sich die TeilnehmerInnen ab 12 Uhr am Wittenbergplatz im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Die bundesweit beworbene Antifademo führt...

„Inspired by Muhammad“

Die aktuell in Großbritannien angelaufene Kampagne „Inspired by Muhammad“ leitet offensichtlich den nächsten Schritt islamischer Verbände im europäischen Raum ein, mit der ein abstruser Führungsanspruch deutlich gemacht werden soll. Obwohl der Bevölkerungsanteil in den europäischen Nationen durchschnittlich bei 3 Prozent liegt, versuchen die emsig am Umbau der christlich orientierten Staaten arbeitenden Islamverbände mit populistischen Mitteln, eine Mit- respektive Umgestaltung der Gesellschaften regelrecht zu erzwingen. Laut eigenem Bekunden soll die Kampagne die Verantwortung des Islam für die Gesellschaft deutlich machen....

Inhalt abgleichen