Heizöl

LEIPZIG. (Ceto) Viel Bewegung ist nicht im (hohen) Preis, der für Rohöl derzeit zu zahlen ist. Die Nordseeölsorte Brent wird an Londons Rohölbörse ICE seit Tagesbeginn für Barrelpreise in Höhe von ziemlich exakt 110 Dollar gehandelt. Derzeit 5 Dollar darunter bewegt sich das US-Pendant WTI. Der Abstand bewegt sich stabil im Kontext eines gestiegenen US-Verbrauchs, aber eben auch kurzfristigen Versorgungsengpässen durch den Ölarbeiterstreik in Libyen. Dort haben, so Branchendienst Futures Services (FS), erste Ölhäfen angekündigt, wieder zu exportieren. So weit ist es aber noch nicht. Durch den […] Den vollständigen Artikel...

LEIPZIG. (Ceto) Heizöl hat sich heute geringfügig verteuert. Laut Brennstoffspiegel-Erhebung kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung heute 86,46 Euro. Das sind 23 Cent Zuwachs gegenüber Vortag. Hauptgrund ist die Abwärtsbewegung des Euros. So schlecht steht die Gemeinschaftswährung zwar nicht da, jedoch ist das Niveau der Ölpreise auch 10 Prozent höher als noch vor zwei Monaten, als ein Barrel Brent rund 100 Dollar gekostet hatte. Heute widerfuhr den Preisen unterm Strich nichts Aufregendes. Ein Mittagshoch ist überwunden, und Brent kostet wieder etwas weniger als 110 Dollar je Barrel. Der eben für seinen Tiefgang...

BERLIN. (Ceto) Die Rohölsorten Brent (aus der Nordsee) und WTI (aus dem Mittleren Westen der USA) driften weiter auseinander. Besonders die Spannungen in Nordafrika erschweren die Versorgung Europas mit Öl, während sich die Lage in den USA entspannt. Was in Ägypten bisher nur als Damoklesschwert über den Öltransporten schwebt – denn die Transitwege sind nach wie vor nicht betroffen –, ist es in Libyen längst über die Ölwelt heruntergesaust. Der Streik der Ölarbeiter sorgt nicht nur für ausbleibende Exporte, sondern nun auch für Unfrieden im Land: Nicht alle stehen auf Seiten der Arbeiter, die ja irgendwann […] Den...

LEIPZIG. (Ceto) An den heutigen Heizölpreisen hat sich gemäß den morgendlichen Erwartungen so gut wie nichts verändert. Auf hundert Liter einer 3.000-Liter-Bestellung nur 5 Cent Veränderung (für die Statistiker: nach unten), das darf getrost als Seitwärtsentwicklung beschrieben werden. Die liegt daran, dass nicht nur der Euro anzog, sondern am Abend durch die Kontroversen des libyschen Ölarbeiterstreiks auch die Ölpreise an Londons Rohölbörse ICE. Von ihren Auftaktwerten sind die Ölpreise heute auch nicht heruntergekommen. Die weichere Tendenz konnten die Notierungen nicht durchhalten, weil es an zwei wichtigen Pipelines...

LEIPZIG. (Ceto) Gegen Dienstagabend wurde es an den Rohölbörsen in New York und London noch einmal unruhig. Folge: Die Notierungen für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) entwickelten sich in unterschiedliche Richtungen. Nach oben ging es für die europäische Sorte. Libyen, wichtiger Versorger für Europa, fällt als Lieferant in weiten Teilen aus. Der Streik der Ölarbeiter wird nicht von allen goutiert. Aktuell drohen Auseinandersetzungen, weil das Wohl der Arbeiter und das Wohl der übrigen Bevölkerung nicht deckungsgleich sind – natürlich bedrohen lange Exportstopps die wirtschaftliche Gesundheit des Landes. In den...

BERLIN/LEIPZIG. - Jetzt im Sommer, da nicht geheizt wird, ist der richtige Zeitpunkt für eine professionelle Wartung Ihrer Ölheizungsanlage. Der Themendienst Heizöl gibt dazu passende Tipps. Beim Auto gehört der jährliche Check einfach dazu – bei der Heizung ist er genauso wichtig. Warum? Es hat doch im Winter alles bestens funktioniert, mag sich so mancher denken. Genau so ist es, antworten wir. Ihre Heizung hat den gesamten Winter über bestens funktioniert und wahre Höchstleistungen vollbracht. Das kann seine Spuren hinterlassen. Deshalb empfehlen wir Hausbesitzern einmal im Jahr gründlich ihre Ölheizung vom Fachmann...

LEIPZIG. (Ceto) Sechs Mal in Folge war der bundesweite Heizölpreis in Folge gestiegen, nun ist diese verbraucherunfreundliche Serie endlich gerissen. Der täglichen Erhebung durch den Brennstoffspiegel zufolge kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung heute 86,28 Euro. Dieser Durchschnitts-Preis, brutto und frei Haus, ist um 39 Cent geringer als gestern. Die Notierungen heute: Es geht bergab. Bereits am Vormittag gaben die Preise für Rohöl nach. Einer kurzen Erholungsphase am Mittag folgte der neuerliche Rücksetzer auf 109 Dollar (Brent, je Barrel) bzw. 105,50 Dollar (WTI, je Barrel). Waren die […] Den vollständigen...

LEIPZIG. (Ceto) Auch in Krisen gibt es Phasen der Entspannung. Vor Ort, also in Ägypten und Libyen, kann davon keine Rede sein. In beiden Staaten ist die Lage festgefahren. Die Regierung in Libyen macht Medienberichten zufolge ernst, kümmert sich militärisch um Schiffe, die während der Bestreikung der Ölterminals ohne Genehmigung der nationalen Ölgesellschaft operieren. Das Land beruft sich fortan auf höhere Gewalt („Force Majeure“), sichert sich damit gegen Schadenersatzansprüche ab. Trotzdem sind die Ölnotierungen in London und New York rückläufig und die aus […] Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal...

LEIPZIG. (Ceto) Das unverändert hohe Preislevel beim Rohöl überträgt sich naturgemäß weiter auf die Bestellungen von Heizöl. Der werktäglichen Erhebung durch die Brennstoffspiegel-Redaktion zufolge mussten heute für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im bundesweiten Schnitt 86,68 Euro bezahlt werden. Damit steigt der Preis für die Referenzmenge gegenüber vor dem Wochenende um 27 Cent. Sah es bis zum Mittag freundlicher aus, weil bei seitwärts tendierendem Ölpreis wenigstens der Euro stärker daher kam, ziehen nun die Rohölpreise ebenfalls an und machen mögliche Preisvorteile am Folgetag wieder zunichte. Steigen...

LEIPZIG. (Ceto) Das Niveau der Rohölpreise bleibt auch am Start von Kalenderwoche 34 hoch. Zwar konnten Gewinnmitnahmen am späten Freitagnachmittag dem Anstieg ein wenig entgegenwirken, jedoch ist das Potenzial für weiterhin kräftige Risikoprämien nicht kleiner geworden. Hier tun vor allem die Entwicklungen in Nordafrika ihr Übriges: Ägypten kommt einfach nicht zu Ruhe, und im ölreichen Libyen blockiert der Streik der Arbeiter weiterhin massiv den Ölexport. Wenigstens der nahende Sturm in Nordamerika hat (noch?) nicht zu Produktionsunterbrechungen geführt, ein Engpass an anderer globaler Stelle würde die Preise noch erhöhen....

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