Handschrift

Codex Aureus

Codex Aureus ist das teuerste Buch Deutschlands. Das „Germanische Nationalmuseum“ zahlte vor etwas mehr als 55 Jahren für den Evangelienband mehr als eine Million Mark. 1982 wurde das Buch ein einziges Mal öffentlich ausgestellt; damals allerdings nahm man die wertvolle Handschrift auseinander, präsentierte jedes Blatt einzeln und ließ eine Faksimileausgabe drucken Das Buch „Codex Aureus“ hat heute einen Wert von mehr als 80 Millionen Euro. Ein ganzes Kollektiv arbeitete im Skriptorium des Benediktinerklosters Echternach über Jahre hinweg an diesem Werk. 2007 zeigt ihn das Germanische Nationalmuseum zum ersten Mal seit 25 Jahren wieder der Öffentlichkeit. Forscher konnten, dank neuester technischer Untersuchungsmethoden, mehrfache Übermalungen der Bildteile und zahllose Korrekturen der Texte nachweisen. Im Laufe der dreimonatigen Präsentation wurden die äußerst klima- und lichtempfindlichen Bild- und Zierseiten sukzessive umgeblättert,...

Eintauchen in die Welt der Schreibkultur und Handschrift

Basierend auf der Idee der Jahrespublikation scriptura, ging im Dezember 2012 die Internetplattform http://www.scriptura.cc ans Netz. Das Ziel der Webseite ist es, unbedarften Lesern ein Eintauchen in die Welt der Schreibkultur und Handschrift zu ermöglichen. Dabei werden die Themen Schreiben, Schreibkultur, Kunst und Handwerk angesprochen. Die Webseite steht unter dem Motto "Hommage an die Kultur und Tradition der Handschrift. Bei scriptura werden verschiedene Schreibgeräte vorgestellt. Darunter Kugelschreiber, Füllfederhalter oder Bleistift. Jedes einzelne Produkt ist bebildert und ausführlich beschrieben. Auch Acessoires wie Tinte für den Füller, Kalender, Schreibmappen oder Taschen gehören zur Kunst des Schreibens und werden auf der Seite präsentiert. Fachhändler für die Schreibgeräte und Acessoires sind nicht leicht zufinden. Scriptura unterhält eine aktuelle Auflistung verschiedener Händler aus Deutschland, Österreich...

Auf Wiedersehen, Schreibschrift

Im digitalen Zeitalter wird gechattet und gebloggt, die Menschen tippen E-Mails und SMS. Wer greift heutzutage noch zu Stift und Papier, um einen Brief zu schreiben? Das Internetportal webmail.de geht dieser Frage nach. Das Schreiben mit der Hand gilt als eine der wichtigsten Kulturtechniken. Es trainiert die Feinmotorik und erfordert geordnete Gedankengänge. Fehler lassen sich nicht so einfach löschen wie am Computer. Heutzutage gilt eher die Formel: Tippen statt Schreiben. Im Schnitt werden beim Schreiben nur noch drei Buchstaben im Fluss miteinander verbunden. Computer haben dem Füllfederhalter den Rang abgelaufen. Längst schreiben nur noch die wenigsten Briefe per Hand, selbst die Postkarte ist zur eCard ( http://www.webmail.de/service/glossar/entry/41 ) mutiert. Tablets wie das iPad wirken dem Trend scheinbar entgegen. Mithilfe von Touchscreens und speziellen Stiften sollen Nutzer dazu animiert werden, zum Handgeschriebenen zurückzukehren....

ChristinDesign präsentiert exklusiv die „ab OVO“-Serie von Luigi Colani in Gold und Platin

Colanis Kaffeebecher wurden von der Firma BEP voll vergoldet und voll platiniert Gold und Platin werden seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck verwendet. Was lag da näher, als die Tassen für das meist getrunkene und auch beliebteste Getränk der Welt einmal voll zu vergolden und voll zu platinieren. Nach einer Idee der Porzellanfirma BEP und ChristinDesign wurde die Colani Porzellan Kollektion „ab OVO“ mit Gold und Platin veredelt. Dies entspricht dem neuen Luxusstreben, die individuellen Dinge des Alltags zu erhöhen. Im Internet vertreibt ChristinDesign die Colani „ab OVO“-Serie in Gold und Platin exklusiv....

Münchner Designer gestalten die Zukunft des Schreibens

München, Oktober 2008 – Stabilo International und das Designbüro Factor Product München (fpm) haben mit dem „Stabilo InnovationLab“ im Lauf von sieben Jahren ein zentrales Forum für die Produktinnovation und Markenentwicklung etabliert. Die Designer haben dabei die Schlüsselrolle des Innovationstreibers übernommen. Dutzende E-Mails schreiben wir am Tag, nur wenige Notizen machen wir uns noch von Hand. Immer häufiger entschuldigen sich Menschen für ihre Handschrift mit dem Hinweis, sie arbeiteten fast nur noch mit der Tastatur. Dabei ist unsere Handschrift Ausdruck von Persönlichkeit. Sie verleiht uns Autonomie in einer...

12.09.2008: | |

Peter Cornelius - Handschrift

Die meisten von uns kennen den Wiener Sänger, Songschreiber und Gitarristen PETER CORNELIUS als Interpreten sanfter, eher stillerer Ohrwürmer der Sorte "Du entschuldige, I kenn Di", "Reif für die Insel", "Süchtig" oder "Der Kaffee ist fertig". Fraglos allesamt unverbrüchliche Klassiker österreichischer Popmusik der 80er Jahre von höchster Qualität. Nach seinem ebenfalls überwiegend ruhigen, introvertierten Comebackalbum "Lebenszeichen" (2001- der passionierte Gitarrensammler und bekennende "Kinks"-Fan hatte sich 1993 entnervt aus dem Musikgeschäft zurückgezogen und eine kreative Schaffenspause eingelegt), glänzte Peter...

Inhalt abgleichen