Gynäkologen

Ein Präventionsgesetz ohne Beteiligung der Frauenärzte?

Ärztliche Genossenschaft GenoGyn schreibt offenen Brief Köln. Vom Gesundheitsminister vergessen? Unter Deutschlands Frauenärztinnen und -ärzten brodelt es. Die ärztliche Genossenschaft GenoGyn findet es unverständlich, dass in dem vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzesentwurf zur Förderung der Prävention ausgerechnet ihre Facharztgruppe außen vor gelassen wird. "Dabei sind nahezu 90 Prozent der täglichen Arbeit von Gynäkologen Präventionsmaßnahmen", sagt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem Vorstand der GenoGyn. Die Fachgenossenschaft, die rund 900 niedergelassene Frauenärztinnen und Frauenärzte repräsentiert, hat sich deshalb nun in einem offenen Brief an Gesundheitsminister Daniel Bahr gewandt. So sinnvoll es sei, Prävention zu fördern - die Krankenkassen sollen künftig pro Versicherten doppelt so viel Geld dafür ausgeben - so wenig verständlich sei es, bisher nur Hausärzte, Betriebsärzte und Kinderärzte im Zentrum der...

Der Facharzt in Frankfurt

Mitten im Herz der Finanzmetropole Frankfurt befindet sich das Facharztzentrum im Bankenviertel, MVZ im Westend GmbH, auf der Mainzer Landstrasse, gegründet im Jahr 2009 (http://www.mvz-im-westend.de/). Die Geschichte der Gesundheitspolitik hinterlässt Spuren in Form von Finanzierungsproblemen sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Viele Ärzte sind unzufrieden und können ihren Beruf nicht auf gewünschte Art und Weise ausüben. Diese Unzufriedenheit des Arztes reflektiert ungewollt auf den Patienten, so dass qualitativ die Versorgung in der gewöhnlichen Arztpraxis in Deutschland mit Grad der Unzufriedenheit abnimmt. Parallel dazu hat der Facharzt kein großes Interesse mehr sich niederzulassen, weil die Führung und Organisation von Arztpraxen durch Gesetzesänderungen immer mehr unüberschaubar werden. Nun werden die Patienten mit langen Wartezeiten auf einen Termin oder durch schlechte Behandlungsqualität benachteiligt,...

Hormonfreies Produkt für Frauen mit Störungen des Sexualempfindens entwickelt

Deutsche Gynäkologen geben an, dass mehr als 30 Prozent ihrer Patientinnen über keine oder nur geringe sexuelle Lust klagen. Das bedeutet, in Deutschland sind demnach über 7 Millionen Frauen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren davon betroffen. Für die meisten ist dieses problematische Thema allerdings immer noch ein Tabu. Mit Xarita kommt nun für diese Frauen ein nicht verschreibungspflichtiges, hormonfreies Produkt auf den Markt, das die Behandlung von Störungen des sexuellen Lustempfindens wirkungsvoll unterstützt. Ein vergleichbares Produkt ist auf dem deutschen Markt derzeit nicht erhältlich. Was Gynäkologen schon lange wissen ist, dass hormonelle Schwankungen in der Menopause, die Einnahme der Anti-Baby Pille oder bestimmter Medikamente, aber auch die Folgen einer Chemotherapie eine zeitweilige Reduktion des sexuellen Lustempfindens bei Frauen hervorrufen kann. Die bis dato einzige Medikation einer hormonellen Stimulation kommt aber...

10 Gründe, warum Frauen keine Lust im Bett haben

10 Gründe, warum Frauen keine Lust im Bett haben Warum Männer keine Lust im Bett haben, wurde in den letzten Jahren ausführlich in den Medien behandelt. Spätestens seit der Einführung von Viagra und seinen Nachfolgeprodukten ist das Problem mit der Lust beim Mann zum Thema und die Ausbreitung in der Gesellschaft deutlich geworden. Was aber ist mit der Lust der Frauen? In der Tat kann die Frau eher Lust vortäuschen oder Unlust hinter Migräne oder Müdigkeit verstecken. Doch ein erfülltes Sexualleben ist bei den meisten Paaren – unabhängig vom Alter, der Art der Partnerschaft oder der sexuellen Orientierung – ein...

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