Goethe

Pantheismus - Das geheime Wissen von Goethe, Einstein, Schrödinger, Aristoteles und Co.

In seinem Buch "Pantheismus" lässt der Autor Abaris den Dichterfürsten Goethe gemeinsam mit seinem Freund Carus ins 21. Jahrhundert reisen. Klar, dass die beiden eine Menge Überraschungen erleben. Die zwei Freunde staunen nicht schlecht, als sie im 21. Jahrhundert ankommen. Denn anders als von den beiden vorgesehen, hat sich die Idee der Aufklärung vollkommen verflüchtigt. Noch dazu ist die Welt von Atheisten bevölkert, die Gott durch den schnöden Zufall ersetzt haben. Ein starkes Stück, finden Goethe und Carus. Trotzdem sehen sie ihr eigenes, pantheistisches Weltbild durch die moderne Physik sowie die Aussagen von bekannten Philosophen und Mystikern bestätigt. Und dann lösen die beiden auch noch das durch den berühmten Physiker Erwin Schrödinger aufgestellte Paradoxon um Schrödingers Katze gleich mit auf. Ein spannendes und zuweilen auch skurriles Buch für alle, die auf der Suche nach einer Alternative zu Gott und dem Zufall sind....

Anna Amalia - Goethes verewigt Geliebte - Einblicke in Goethes (Liebes)Leben

Horst Strelow weist in "Anna Amalia - Goethes verewigt Geliebte" nach, dass Goethe die Fürstin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach früher kennenlernte, als bisher angenommen wurde. Als Student traf Goethe die Fürstin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach bereits im Frühjahr 1766 in Leipzig, und verliebte sich unsterblich in sie. Er brach sein Studium im August 1768 ab und setzte es im Frühjahr 1770 in Straßburg fort. Der Abschluss folgte im Sommer 1771 mit dem französischen Lizentiat der Rechte ab. In Darmstadt lernte er die Große Landgräfin Caroline von Hessen-Darmstadt sowie ihren Kriegszahlmeister Johann Heinrich Merck kennen, wechselte 1772 an das Reichskammergericht in Wetzlar, von wo aus er auf Betreiben Merck's im September 1772 entlang der Lahn wandernd über Bad Ems in das Örtchen Thal am Ehrenbreitstein gegenüber von Koblenz in das Haus der Schriftstellerin Sophie von La Roche gelangte. Hier traf er Anna Amalia...

Bewerbungsaufruf "Iran-Horizonte: Chancen für die Zukunft"

Das Hospitationsprogramm „Iran-Horizonte: Chancen für die Zukunft“ fördert nicht nur den interkulturellen Austausch, sondern auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Iran. • Unverbindliche Registrierung für 2019 ist ab sofort möglich. • Iranische Fachkräfte hospitieren für acht Wochen in deutschen Unternehmen. • Die Kombination aus Sprachkurs und Hospitation bietet Chancen, nachhaltige und persönliche Kontakte zu knüpfen. 2019 wird das Programm „Iran-Horizonte: Chancen für die Zukunft“ bereits zum fünften Mal stattfinden, das jungen iranischen Fachkräften eine achtwöchige Hospitation in zumeist mittelständischen Unternehmen in Deutschland ermöglicht. Die Initiative wird getragen vom Auswärtigen Amt, dem Goethe-Institut e.V., dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., unterstützt von der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer....

Dr. Hannelore Furch und die Gruppe 48

Shakespeare, Goethe, Dostojewski – jeder kennt diese Namen und verbindet mit ihnen große Literatur und es hat noch nie geschadet, gute Bücher zu lesen. Bücher leben in erster Linie von ihrem Inhalt. Aber was macht ein gutes Buch aus? Ein Buch muss sich anfassen lassen, denn das Betasten eines Buches ist ohne Frage ein sinnliches Erlebnis - und ein gutes Buch ist es dann, wenn sich bei jeder erneuten Lektüre immer noch neue Aspekte eröffnen - dazu gehört der Plot ebenso wie die Sprache. Natürlich sind Themen ähnlich, schließlich können Autoren nicht bei jedem Buch das Rad neu erfinden, aber ein gutes Buch hat immer irgendetwas...

Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner (Gruppe 48)

Shakespeare, Goethe, Dostojewski – jeder kennt diese Namen und verbindet mit ihnen große Literatur und es hat noch nie geschadet, gute Bücher zu lesen. Bücher leben in erster Linie von ihrem Inhalt. Aber was macht ein gutes Buch aus? Ein Buch muss sich anfassen lassen, denn das Betasten eines Buches ist ohne Frage ein sinnliches Erlebnis - und ein gutes Buch ist es dann, wenn sich bei jeder erneuten Lektüre immer noch neue Aspekte eröffnen - dazu gehört der Plot ebenso wie die Sprache. Natürlich sind Themen ähnlich, schließlich können Autoren nicht bei jedem Buch das Rad neu erfinden, aber ein gutes Buch hat immer irgendetwas...

Besuch von Gästen aus dem Südkaukasus auf Einladung des Auswärtigen Amtes

Pressemitteilung Berlin, 26.10.2017 Eine Gästedelegation aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien war heute zu Besuch in der Berufsschule für Tourismus gGmbH (BFT). Die Gruppe wurde vom Auswärtigen Amt nach Deutschland eingeladen, um sich hier vor Ort rund über die duale Erstausbildung zu informieren und Einblicke sowohl in den theoretischen, als auch praktischen Teil dieses weltweit einzigartigen Ausbil-dungssystem für Schulabgänger zu bekommen. Das Besucherprogramm des Goethe-Instituts hat die Reise im Auftrag des Auswärti-gen Amtes der Bundesregierung Deutschland durchgeführt. In der BFT haben die Gäste lebendige Eindrücke...

Die Rückkehr der Sprachpanscher - jetzt sind die Promis dran

Die Sprachpanscher-…und andere Polemiken, Glossen, Texte. Dürfen Journalisten Fehler machen? Jens Petersen und seine Bücher! Aussagen des Autors "Jens Petersen": • Es reicht. • Ich habe die Nase voll. • Ich bin genervt. • Ich habe die Faxen dicke. Goethe, Schopenhauer, Nietzsche, Thomas Mann, die Gebrüder Grimm oder - etwas aktueller – Günter Grass sind Namen, die die deutsche Sprache geprägt haben, die sich eines Instruments bedient haben, das uns nicht zuletzt auch dank der überragenden Fähigkeiten dieser Menschen im Umgang mit ihm in hoher Präzision dienlich sein kann. Die deutsche Sprache ist...

06.10.2016: | | |

Fausts Weg zur Transzendenz oder Das Schicksal der Mütter: Geschlecht und Bewegung in Goethes „Faust“

Ausgehend von der Annahme, dass die letzten Verse des Dramas einen Zusammenhang zwischen Geschlecht und Bewegung intendieren, beschäftigt sich die Studie mit den verschiedenen Bewegungsabläufen des Dramas in Bezug auf die Geschlechterdifferenz. Bewegung wird dabei als Eigenbewegung, Bewegtwerden und Wahrnehmung von Bewegung verstanden. Unter Zuhilfenahme Goethes naturphilosophischer und poetologischer Konzepte, darunter die Spirale als Umschreibung für die Gesetzmäßigkeit einer Entwicklung des Lebens, wird die Frage aufgeworfen, ob eine Alternative zur bloßen Geschlechterdichotomie erkennbar ist. Untersucht werden dazu insbesondere...

24.08.2015: | | |

Fausts Weg zur Transzendenz oder Das Schicksal der Mütter: Geschlecht und Bewegung in Goethes "Faust"

PRESSEMITTEILUNG DIPLOMICA VERLAG GMBH Verweilen unerwünscht: Was Faust bewegt Indem sie den Verbindungen von Geschlecht und Bewegung nachgeht, zeigt die Autorin Gabriele Richardt, dass den Preis für Fausts Errungenschaften vor allem die Mütter zahlen. Lange Zeit hielt Goethe an dem Plan fest, Faust am Ende des berühmten Dramas vor Gericht zu stellen. Stattdessen aber wird er in der letzten Szene von „Faust II“ vom Ewig-Weiblichen „hinan“ gezogen. Das führt zu mindestens zwei Fragen: Was mag Goethe bewogen haben, dieses neue, zweifelsohne rätselhafte Ende zu schreiben, das an die Stelle der geplanten Hochgerichtsszene...

Italienisch lernen in Sizilien - Dolce Vita in Taormina

Zürich, 03.06.2014 – Die italienische Sprache steht für die mediterrane Lebensfreude und das heisse Temperament der Italiener. Sich der Dolce Vita hingeben und einzigartige Kultur erleben ist im Sprachaufenthalt in Taormina möglich. Malerische Landschaften, mildes Klima und zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten: Taormina gehört zu den beliebtesten Destinationen für Touristen in Italien. Der Stadtkern befindet sich auf einer sonnigen Terrasse 200 m.ü.M. und erlaubt einen Ausblick bis zum Fusse von Taormina, welches sich durch stetigen Bevölkerungswachstum bis zum Meer ausgedehnt hat. Eine besondere Sehenswürdigkeit...

Inhalt abgleichen