Gipfeltreffen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt. Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“. Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“ Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt. Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak...

Der nächste Weltkrieg

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Er wäre nicht mit Stalingrad und Verdun zu vergleichen. Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Bis zum heutigen Tag herrschen weltweit in mehr als 20 Ländern immer noch Kriege. Syrien ist wohl im Moment das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen. Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“). Die...

Treffen zwischen Lien Chan und Hu Jintao beim APEC Gipfel

Der Leiter der Delegation der Republik China (Taiwan), Lien Chan, traf am 11. November 2011, am Rande des APEC Gipfeltreffens in Honolulu, mit dem festlandchinesischen Leiter Hu Jintao zusammen. Lien Chan erläuterte Hu gegenüber, dass der „Konsensus von 1992“ zum einen eine wichtige Grundlage für den Erhalt des Friedens in der Taiwanstraße sei, aber auch für den Erfolg für die Wirtschaftsinteraktionen zwischen beiden Seiten der Taiwanstraße und für das gegenseitige politische Vertrauen. Trotz unterschiedlicher Interpretationen der Autoritäten auf beiden Seiten, über die Frage, was „Ein China“ bedeute, hat die Republik China niemals gezögert, das Bewusstsein für gemeinsame ethnische Wurzeln zu stärken und die Bürger dazu aufgerufen, an das Gemeinwohl zu denken. So müsse man Kontroversen beiseite legen, Gemeinsamkeiten suchen, die Realität akzeptieren und den Weg bereiten, für eine neue Zukunft. Hu Jintao bestätigte...

Die Republik China (Taiwan) und die APEC

Vom 12. – 13. November 2011 findet der APEC-Gipfel in Honolulu (US-Bundesstaat Hawaii) unter Beteiligung der Staats- und Regierungschefs von 19 Ländern der Region sowie Hongkong und Taiwan statt. Die Vereinigung der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftszusammenarbeit (APEC) war 1989 im australischen Canberra gegründet worden. Die Organisation dient der Förderung des freien Handels zwischen 19 Ländern, sowie Hongkong und Taiwan. Laut einer Aussage von Taiwans ehemaligem Vize-Präsidenten Lien Chan, wird es Taiwans Hauptziel bei dem bevorstehenden APEC Treffen sein, um Unterstützung für eine Mitgliedschaft Taiwans in der Trans-Pacific...

Euro-Retter wollen Bundesbank-Reserven anzapfen

Euro-Retter wollen Bundesbank-Reserven anzapfen Auf dem G-20 Gipfeltreffen zum Thema Euro-Rettung wurde von den Präsidenten der USA, Frankreichs, des Premierministers Großbritanniens und weiterer Staatschefs der Druck auf Bundeskanzlerin Dr. Merkel verstärkt, zusätzliche Risiken im Sinne der Haftungsgemeinschaft einzugehen. Es wurde verlangt, den Euro-Rettungsfonds mit einem großen Teil der Währungsreserven der Notenbanken aufzufüllen. Insbesondere Deutschland wurde aufgefordert, ein Teil der angesammelten Gold- und Devisenreserven der Deutschen Bundesbank zur Verfügung zu stellen, um eine Ersatzwährung des Internationalen...

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