Gentechnik

March Against Monsanto / World Food Day – München 12. Oktober 2013

March Against Monsanto / World Food Day – München 12. Oktober 2013 12:oo - 20:oo Uhr Karlsplatz/Stachus - München Diese Nachricht und Einladung richtet sich an all jene Menschen, denen die Gesundheit ihrer Kinder, ihre eigene sowie die von Mensch, Tier und Umwelt am Herzen liegt. An Menschen, die nicht die Ernährung ihrer Kinder in den Hände von Wenigen sowie skrupellosen Konzernen legen wollen und denen klar ist, dass genetische Veränderung, in allen Lebensbereichen, unweigerlich unabsehbaren Einfluss nimmt. Auf dass, was allen wohl am liebsten ist... - die Gesundheit und DAS Leben! Denn... Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Konsum u. a. auch von Monsantos genetisch veränderten Lebensmitteln zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden wie Unfruchtbarkeit, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen führt. Und... Bereits im Mai diesen Jahres, konnte der „March Against Monsanto - München“ erstmals dazu...

March Against Monsanto, am 25. Mai 2013 in München und weltweit

"Kontrolliere die Nahrung, und du kontrollierst die Menschen" - Gentechnik schleicht sich seit geraumer Zeit in essentielle Lebensbereiche ein und bedroht uns unmittelbar. Wir, ganz einfache Privatleute, stellen uns gegen die menschenverachtende Maxime von Firmen wie Monsanto & Co. Deshalb möchten wir jede Bürgerin und jeden Bürger gerne einladen, die bundes- und weltweiten Veranstaltungen zu besuchen und zu beachten „March Against Monsan-to“ am 25. Mai (München, Stachus, 14h) Protestveranstaltung für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Artenvielfalt "MARCH AGAINST MONSANTO" - WELTWEIT AUF DIE STRASSE - in 327 Städten in 41 Ländern Monsanto ist Weltmarktführer für gentechnisch verändertes Saatgut. Dem Konzern gehören weltweit bereits über 90% der Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut. In jedem Land kooperieren Unternehmen mit ihnen, u.a. Syngenta, Bayer, BASF und KWS. Die gentechnisch veränderten...

Ein Gentechnik-Konzern und die indischen Selbstmörder

Was hat ein Gentechnik-Konzern mit den massenhaften Selbstmorden indischer Farmer zu tun? Dieser skurril anmutenden Frage geht der Heilpraktiker und Medizinjournalist René Gräber in seinem Artikel "Ein Gentechnik-Konzern und die indischen Selbstmörder" nach. Fakt ist: In den letzten 16 Jahren gab es 250.000 Selbstmorde von indischen Farmern. Fakt ist ebenfalls, dass die meisten von ihnen dem Gentechnik-Konzern Monsanto in die "Verlags-Falle" gegangen waren. Die indischen Farmerfamilien hatten es in den letzten Jahrzehnten ohnehin zunehmend schwer. Während der "grünen Revolution" in den 1960er und 1970er Jahren wurden ihnen Unterstützungsgelder gekürzt, während gleichzeitig die Kosten für Saatgut, Dünger und Pestizide nach oben schnellten. Der Trend zur Monokultur und die immer spärlicher werdenden Regenfälle verringerten gleichzeitig die Erträge, auf die die Farmer so dringend angewiesen sind. In dieser schwierigen Situation...

Die Lobbyisten der Gentechnik

Die meisten Menschen in Deutschland stehen gentechnisch veränderter Nahrung sehr skeptisch gegenüber. Die Akzeptanz solcher Produkte ist äußerst gering. Viele befürchten, dass die Langzeitfolgen der Gentechnik nicht abschätz- oder kontrollierbar sind. Dass dies nicht nur mit Angst vor Neuerungen zu tun hat, zeigt eine ganze Reihe an Untersuchungen an Labor- und Nutztieren. Immer wieder stellten die Wissenschaftler fest, dass gentechnisch veränderte Nahrung bei Tieren den Verdauungstrakt veränderte und in den nachfolgenden Generationen zu Unfruchtbarkeit führte. Auch die Aussage, gentechnisch veränderte Organismen gingen nicht...

Lubera® - Kreativität statt Cis- und Transgenetik

Lubera® - Kreativität statt Cis- und Transgenetik Über Sinn und Unsinn, über Gefahren und Chancen cis- und transgenetisch künstlich veränderter Pflanzen (und anderer Lebewesen) wird seit mehr als einem Vierteljahrhundert ausgiebig diskutiert. Eine Züchtungsfirma wie Lubera, die letztlich mit ihren Produkten immer in direktem Kontakt mit den Endkunden steht, muss dazu Stellung beziehen. Lubera® sagt dezidiert NEIN zur Züchtung künstlich gentechnisch veränderter Pflanzen. Lubera®, der schweizerische Obst- und Beerenpflanzenspezialist steht über die Neuzüchtungen, aber auch über die eigene Pflanzenproduktion und...

Prof. Don Huber: Erhöhte Unfruchtbarkeitsraten und spontane Fehlgeburten dank grüner Gentechnik und Glyphosat

Die Bezeichnung "Grüne Gentechnik" hört sich sehr neutral an. Die Industrie suggeriert damit eine aufs Allgemeinwohl ausgelegte Notwendigkeit, die es zu fördern gilt. Dass ein solcher Begriff aber nicht zwingend die Wirklichkeit widerspiegeln muss, sondern im Gegenteil, die "Grüne Gentechnik" dazu benutzt wird, fatale Folgen für Mensch, Tier und Umwelt zu kaschieren, legte Don Huber, der amerikanische Professor für Pflanzenpathologie, in einem Vortrag in Romrod in erschreckender Genauigkeit dar. Extremnews zeigt das Vortragsvideo kostenfrei und in voller Länge. Die Arbeitsgruppe "Zivilcourage Vogelsberg" setzt sich für einen...

Serbien: Nikola Aleksic fordert Ende des Völkermords durch GMOs und Chemtrails

In einer beeindruckenden Rede hat Nikola Aleksic, Vertreter der ökologischen Bewegung in Novi Sad, das Wort an den serbischen Präsidenten Boris Tadic und die serbische Bevölkerung gerichtet. Er fordert den Präsidenten dazu auf, den Import von genetisch modifizierter Nahrung zu unterbinden und das Sprühen von Chemtrails sofort zu stoppen. Sollte auf diese Forderungen nicht eingegangen werden, will Aleksic persönlich das serbische Volk zur Revolte auf die Straße führen, selbst, wenn dies sein Leben kosten würde. In Serbien sind der Import, die Produktion und der Konsum von Gentech-Lebensmitteln sowie der Gentech-Anbau per Gesetz...

Ungarn zerstört alle Monsanto GMO Felder

Ein immer größer werdender Gentechnik-Skandal weitet sich gerade in Ungarn immer weiter aus. Trotz eines Verbotes für genetisch modifizierte Organismen, fand man entsprechende Felder, auf denen Gentechnik-Mais angebaut wurde. Davon wurden schon 400 Hektar Mais vernichtet. Insgesamt hat man bislang über 1200 Hektar Ackerfläche ausfindig machen können, auf denen verunreinigtes Saatgut ausgebracht wurde. In Ungarn sind seit ungefähr einem Jahr behördliche Kontrollen der Felder vorgeschrieben. Das illegal ausgebrachte Saatgut stammte von Monsanto und Pioneer. Für die Landwirte bedeutet dies einen beträchtlichen Schaden, weil...

Giftgrüne Gentechnik als Machtfaktor der Weltpolitik

Gentechnik bei Nahrungsmitteln ist ein Thema, das uns alle betrifft. Schon die ägyptischen Pharaonen wussten: Wer die Macht über das Getreide hat, kontrolliert das Volk. Um wie viel mächtiger ist aber ein Konzern, der das Saatgut weltweit kontrolliert? Wie verlockend ist es, einem Nachbarland die Nahrungsgrundlage abzudrehen? Ein Konzern, der ein weltweites Patent auf gentechnisch verändertes Saatgut anmeldet, muss nicht lange warten, bis sein "transgenes Saatgut" konventionelles Getreide von der Erde verdrängt. Die kostenlosen Arten sterben aus und übrig bleiben ein paar wenige Sorten, auf die der Konzern das Patent hat...

Experiment zur Befreiung von genmanipulierten Organismen

Die überwältigend große Resonanz auf den bei ExtremNews veröffentlichten Videobericht "2012 - das Ende der Welt?" sowie die zahlreichen Bitten, etwas gegen die geschilderte Situation bezüglich der vier Apokalyptischen Reiter zu unternehmen, hat den englischen Geistheiler Karma Singh zu einem ungewöhnlichen Experiment animiert. Hierin geht es um die Befreiung von genmanipulierten Organismen. An dem Experiment kann sich jeder beteiligen, der die Gefahren der Gen-Technik erkannt hat. Wie Karma Singh in seinem Videobericht "2012 - das Ende der Welt?" erläutert hat, stellen gentechnisch veränderte Organismen eine große Gefahr...

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