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Geldwäsche

Die Globalisierung macht auch vor dem Beruf des Wirtschaftsdetektivs nicht halt. Viele Unternehmen haben Niederlassungen im Ausland, entsenden Manager oder arbeiten mit Geschäftspartnern zusammen. Ergeben sich Unregelmäßigkeiten, ist die Kontrolle weit entfernt von der Zentrale oft schwierig, häufig fehlt es an personellen Ressourcen. Dass Wirtschaftskriminalitätsdelikte auf dem Vormarsch sind, ergab eine aktuelle Studie der Wirtschaftsberatung KPMG. So schätzen 80 Prozent der Unternehmen die Wirtschaftskriminalität als ernsthaftes Problem ein. Die größten Schäden entstehen der deutschen Wirtschaft unter anderem durch Korruption...

Anbieter von Geschlossenen Fonds unterliegen künftig strengen Identifizierungs-, Überwachungs-, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten Göttingen, 28. August 2008 - Am 21. August 2008 ist das umfassend novellierte Geldwäschegesetz (GwG) in Kraft getreten. Die weitreichenden Neuerungen betreffen auch die Kapitalanlagebranche. Auch die Anbieter vieler Geschlossener Fonds haben künftig einen umfangreichen gesetzlichen Pflichtenkatalog zu erfüllen und sind aufgefordert, sich schnellstens auf die gesetzlichen Anforderungen einzustellen. Dabei verlangt das Gesetz nicht nur die Identifizierung von Vertragspartnern, sondern auch die...

Erneut entscheidet sich ein Finanzinstitut im Währungsraum Schweiz-Liechtenstein für die siegreiche Anti-Geldwäsche Lösung der Prospero AG. Die neuen Richtlinien der Anti-Geldwäsche Gesetzgebung verpflichten Finanzdienstleister verstärkt, gegen Geldwäscherei, Korruption und Terrorismusfinanzierung vorzugehen. Auch die Nationale Suisse hat den Benchmarksieger, die Lösung PRO-NC Namechecking der Prospero AG gewählt, um die gesetzlichen Richtlinien der Anti-Geldwäsche umzusetzen. Die Prüfung der Kundenbeziehungen erfolgt bei der Nationale Suisse in verschiedenen operativen Abläufen. Mit dem Single-Check werden beliebige...

Der Umgang mit großen Bargeldbeträgen wird für Händler und Verbraucher zukünftig mit neuen bürokratischen Hürden verbunden sein. Bereits zum Ende des Jahres 2007 müssen Händler in der Europäischen Union bei Barzahlungen über 15 000 Euro die Identität ihres Kunden erfassen und im Verdachtsfall den zuständigen Behörden melden. Dies sieht die 3. EU-Geldwäscherichtlinie 2005/60/EG vom 26.10.2005 vor, die bereits am 15.12.2005 in Kraft trat und innerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bis spätestens zum 15.12.2007 in jeweils nationales Recht umgesetzt werden muss. Während die 1. EU-Geldwäscherichtlinie...

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