Geldwäsche

Mit KI gegen Betrug: SAS gründet neue Division für analytische Betrugsbekämpfung

Heidelberg, 7. Mai 2018 - SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, hat eine neue, global aufgestellte Division für Fraud und Security Intelligence gegründet. Bereits heute arbeiten rund 400 Spezialisten in Europa, Amerika und Asien daran, mit Advanced Analytics und insbesondere Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) die Erkennung und Bekämpfung von Betrug und Geldwäsche weiter zu verbessern. Allein bis zum Jahresende sollen weitere 50 hinzukommen. Dass der Bedarf an wirksamen Lösungen gegen Betrugsversuch weiterhin enorm ist, belegt eine Schätzung der Association of Certified Fraud Examiners. Demnach verliert ein Finanzdienstleister durchschnittlich rund fünf Prozent seines Jahresumsatzes durch betrügerische Aktivitäten - weltweit also Billionen Euro. Dabei sind längst nicht nur Banken und Versicherungen betroffen: Laut des diesjährigen Global Economic Crime and Fraud Survey von PwC gibt jedes zweite Unternehmen (49 Prozent)...

Alice Weidel: NGOs leisten der illegalen Einwanderung nach Europa Vorschub

Berlin, 3. August 2017. Die italienische Justiz hat das Boot einer deutschen Hilfsorganisation im Mittelmeer festgesetzt, der Besatzung werden Absprachen mit Schleusern und die Förderung illegaler Migration vorgeworfen. AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel: "Was bereits seit Monaten vermutet wurde, scheint nun zur Gewissheit zu werden: NGOs betätigen sich als Helfer der Schlepper und leisten der illegalen Einwanderung nach Europa Vorschub." Weidel fordert umfangreiche Ermittlungen: "Diese Boote fungieren als Wassertaxis, deren Betrieb finanziert werden muss. Die notwendigen Geldflüsse sind umgehend zu ermitteln, es sollten alle im Mittelmeer tätigen NGOs durchleuchtet, sowie bei Anhaltspunkten für illegale Aktivitäten sofort festgesetzt werden." Die AfD fordert zudem, so Weidel, die Mittelmeerroute zu schließen: "Was im Pazifik vor der Küste Australiens funktioniert, ist auch im Mittelmeer umsetzbar. Die technischen Möglichkeiten, die den...

Geldwäsche: SAS Anti-Money Laundering beschleunigt die Prüfung verdächtiger Vorgänge

Heidelberg, 22. August 2016 -- SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, hat seine Lösung zur Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität erweitert. SAS Anti-Money Laundering beschleunigt in seiner neuesten Version die Validierung verdächtiger Aktivitäten, erzeugt präzisere Alerts und ermöglicht ein schnelleres Durchklicken zu den kritischen Daten. Analysten in Finanzinstituten haben damit ein leistungsstarkes Werkzeug, um Auflagen der Regulierungsbehörden im Hinblick auf Anti-Money Laundering (AML) und Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung (Counterterrorist Financing) zu erfüllen. Dank wesentlich verbesserter Technologie ermöglicht die Lösung Anwendern, selbst sehr große Datenvolumen auf mehr Risikofaktoren hin zu untersuchen - und das innerhalb von Minuten. "Banken sind derzeit besonders gefordert, terroristische Aktivitäten einzugrenzen. Zugleich müssen sie immer strengere regulatorische Anforderungen im Hinblick...

21.07.2016: |

Vorsicht vor Geldwäschebetrügern mit Forderungen von Bargeldvorauszahlungen als angebliche „Versicherungsprämien“

Aus gegebenem Anlass der UNISTER-Holding warnen wir alle kapitalsuchenden Unternehmen vor Beteiligungsangeboten aus dem Ausland mit Einladungen zu „Darlehensgesprächen“ z.B. nach Rom, Mailand, Venedig, Rotterdam oder Amsterdam. Hier handelt es sich regelmäßig um Geldwäschebetrüger, denen nun auch der Chef von der UNISTER-Holding, Herr Thomas Wagner zum Opfer geworden ist; siehe den nachstehenden Link : http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/unister-was-geschah-auf-der-letzten-reise-von-thomas-wagner-a-1103867.html Zahlen Sie niemals eine Bargeldsumme als vermeintliche „Versicherungsprämie“ für das Darlehen,...

Compliance/Geldwäscheprävention

Folge 1: Aufsichtsbehörden werden aktiv! Beim Thema Geldwäsche denken viele Unternehmer an zwielichtige Geschäftsmänner, an organisierte Kriminalität oder an das "Big Business". Sie gehen davon aus, dass das Thema sie nicht betrifft. Und kaum jemand weiß, dass das Geldwäschegesetz viele Unternehmen - unabhängig von ihrer Größe - zur Mitwirkung bei der Geldwäschebekämpfung verpflichtet. Die folgende dreiteilige Serie gibt eine Übersicht über die Hintergründe und wichtigsten Verpflichtungen von Unternehmen. Welche Unternehmen sind betroffen? Das Geldwäschegesetz (§261 StGB) verlangt bereits seit 2012 von Unternehmen...

Zinsskandal der Postbank

Erhebliche Zinsguthaben der Kunden zurück behalten Die Postbankfiliale in Leer versprach ihren Kunden überdurchschnittlich hohe Zinsen (bis zu 4 % über der marktüblichen Verzinsung) . Eine Reihe von ihnen nahmen dieses Angebot an. Allein Leeraner Geschäftskunden sollen dreistellige Millionenbeträge im Vertrauen auf die Seriösität der Postbank angelegt haben. Allerdings scheint sich die Postbank zu weigern, diese Zinsen an die Kunden aus zu bezahlen. Es ist die Rede davon, dass die Postbank die Zinsgutschriften auf den Konten der betroffenen Kunden kommentarlos eingefroren hat. Die Postbank beruft sich darauf, dass ihr zwischenzeitlich...

USA, Japan, Europa vor der Zerreißprobe

Lehrte, 3. März 2013 Nie zuvor stand die Staatengemeinschaft so dicht vor einer globalen Geldentwertung. In Folge der desaströsen Finanzlage in den USA, Japan und Europa gerät der Zahlmeister Deutschland immer stärker unter Druck. Experten warnen vor einer Hyperinflation. Einige Länder drucken wahnsinnig viel Geld und überschwemmen damit den Weltmarkt. Die Kaufkraft nimmt dramatisch ab. Kriminelle schädigen Deutschland systembedingt durch Wein-, Hühnerfleisch, Eier-, Dioxin-, Gammelfleisch-, Pferdefleisch- und Futtermittelskandale. Bestechung, Korruption, Unterschlagung, Geldwäsche und Steuerhinterziehung, Vorteilsname und...

BGH: Wer Betrügern sein Bank-Konto leiht, muss Opfern Schadensersatz zahlen

Heutzutage kommen lukrative Jobangebote ganz überraschen über Nacht- oder? Das scheint der ein oder andere Internetnutzer zu denken, denn wie sonst ist es zu erklären, dass die Betrugsmasche des Finanzagenten immer noch funktioniert. Finanzagent bedeutet, dass jemand sein Girokonto zur Verfügung stellt, nur weil es für den angeblich gut bezahlten Job Voraussetzung ist. Über das so ausgeliehene Bank-Konto werden dann Geschäfte abgewickelt die auf Warenbetrug basieren: Ein Unbekannter stellt dann sogenannte Fakeshops online, in denen Waren zu angeblichen Schnäppchenpreisen angeboten- aber nie an die Besteller, die per...

Geldwäsche: Falsche BW Finanzgruppe lockt mit Jobangebot

Heutzutage kommen lukrative Jobangebote ganz überraschen über Nacht- nur für Dich: Das ist doch selbstverständlich oder? Das scheint der ein oder andere Internetnutzer zu denken, denn wie sonst ist es zu erklären, dass die Betrugsmasche des Finanzagenten immer noch funktioniert. Finanzagent bedeutet, dass ahnungslose Mitbürger ihr Bankkonto zur Verfügung stellen, nur weil es für den angeblich gut bezahlten Job benötigt wird. Über das Konto werden dann meist Geschäfte abgewickelt die aus z.b. Warenbetrug stammen: Ein Kunde kauft zb. im Onlineshop xy- bezahlt per Überweisung, doch die Ware erhält er nie- das Geld...

Vorsicht bei Arbeitsangebot per E-Mail

Tausendfach landen Mails mit Jobangeboten in den E-Mailfächern der Internetnutzer. Gelockt wird mit wenig Arbeit und viel Geld. Aber Vorsicht: Als sogenannter Verkaufs- oder Finanzagent soll man lediglich sein Online-Verkaufskonto oder Bankkonto zur Verfügung stellen. Einfach Ware für andere verkaufen oder Geldtransaktionen vornehmen. Klingt einfach, schnell und scheinbar legal. Wer bei diesen Geschäften mitmacht, wird nicht nur abgezockt, sonder schnell auch zum Mittäter bei internationalen Verbrechen. Sie können, wenn Sie ihr Konto zur Verfügung stellen, wegen Geldwäsche und anderen weiteren Straftaten belangt...

Inhalt abgleichen