Geldmarktpolitik

Kein Ende der Nullzinszeit in Sicht: DSS Vermögensverwaltung zu den Möglichkeiten, die Inflation auszumanövrieren

Die europäische Finanzpolitik macht Anlegern seit geraumer Zeit das Leben schwer. Die DSS Vermögensverwaltung schaut auf Aktien als mögliche Alternative zu Klassikern wie Sparbuch und Bundesanleihen. Eine Dekade Niedrigzins haben die Sparer in Deutschland nunmehr bereits hinter sich – die letzten drei davon sogar mit einem Leitzins von 0,0 Prozent. Nachdem der EZB-Vorsitzende Mario Draghi zum Abschied den Einlagensatz für Banken mit der Senkung von minus 0,4 auf minus 0,5 Prozent noch um eine Stelle hinter dem Komma weiter in die Negativzone beförderte, befürchten nicht wenige Bankkunden eine letztendliche Weitergabe dieses Strafzinses auch an Endverbraucher. Auch unter Draghi-Nachfolgerin Christine Lagarde dürfen sich konservative Anleger nur wenig Hoffnung auf ein Ende der Tiefzinspolitik machen. Die DSS Vermögensverwaltung zu den Folgen der andauernden Niedrigzinsphase und möglichen Auswegen aus dem Sparerdilemma. DSS Vermögensverwaltung:...

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