Gednerideologie

EU am Scheideweg

Die Entscheidung der Briten die EU zu verlassen zwingt die Politiker in Brüssel ihre bisherige Politik zu überdenken. Die Entscheidung wurde nicht von der britischen Regierung getroffen sondern vom Volk, von Bürgern der EU, die die Zugehörigkeit zur Union als Belastung ansahen. Damit haben sie ein Signal gesetzt. Die Unzufriedenheit mit der Brüsseler Politik beschränkt sich nicht auf England. Die Politiker befürchten zu Recht einen Dominoeffekt. Bleibt nur zu hoffen, dass sie bei ihren Krisensitzungen nicht nur nach Britannien schauen sondern vor allem auf die eigenen Fehler. Die familienfeindliche Gender-Ideologie, die derzeit das Steckenpferd europäischer Politiker zu sein scheint, stößt besonders bei den östlichen EU-Staaten auf Widerstand. Die von den EU-Gender-Ideologen geforderte Gleichstellung der Homo-Ehe mit der normalen Ehe stößt bei der breiten Bevölkerung nicht auf Gegenliebe. Die äußerst familienfeindliche Politik zeigt...

18.08.2011: |

Genderwahnsinn trifft Wirklichkeit

Genderwahnsinn trifft Wirklichkeit Berlin, 18. 08. 2011 www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Innensichten Redaktionsbeitrag "les Art": Der Genderwahnsinn trifft auf Wirklichkeit. Mit dieser Übersetzung muß man aufwarten, liest man nun die Untersuchung, die heute in der Elternzeitschrift „Eltern“ veröffentlicht wurde. Was wir von „les Art“ lange bemängeln, die Genderideologie und das ganze ideologische drum herum ist schlicht ein Irrweg und Gehirnen entsprungen, die irgendwie „lange Weile“ haben oder sich nur wichtig machen wollen. Denn die Aufhebung des weiblichen Prinzips und des männlichen Prinzips nach dem Motto „rettet das Grün der Bäume“ hat mit dem wirklichen Leben nicht viel gemeinsam. Und dieser Spuk der Genderpropheten zieht sich durch inzwischen zu viele Gesellschaftsbereiche, daß es besser wäre, diese „grünen wie linkslastigen Geistesansätze“ zu begraben...

14.08.2011: |

Gesetzlich gesichertes Sodom und Gomorra oder: wie Grundgesetzkorrumpierung „freigeschlechtliche Neigung“ zum Staatsprinzi

Gesetzlich gesichertes Sodom und Gomorra oder: wie Grundgesetzkorrumpierung „freigeschlechtliche Neigung“ zum Staatsprinzip erhebt Berlin/Karlsruhe, 15. 08. 2011 www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Politik + Gesellschaft Redaktionsanmerkung „les Art“ zum Gastbeitrag von Univ.-Prof. Dr. Erich Dauenhauer Die im Grundgesetz eigentlich unverbrüchlichen Grundsätzlichkeiten von Sicherung eines Volksbestandes ist im Zuge der linksideologischen Gendersysteme, die der Bevölkerung als Befreiung von Zwängen und Althergebrachten als Freiheitserrungenschaft einer modernen Gesellschaft verkauft wird und letztendlich zum Ziele hat, einen „neuen Menschen“ zu schaffen, letztendlich ein Angriff auf die Freiheit selbst, auf die Bestandserhaltung eines Volkes wie einer gesellschaftlichen Umwandlung in eine nicht mehr qualifizierbare Menschenmasse ohne Herkunftsbezug seiner traditionellen und artbedingten...

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